DIY – Selbstbedienung in der neuen Campusbibliothek

Nicht nur in Supermärkten, auch in Bibliotheken setzt sich Selbstbedienung durch. Besucherinnen und Besuchern wird damit die ungehinderte Nutzung der Bibliothek und ihrer Bestände auch außerhalb der Thekenöffnungszeiten ermöglicht. Auch im Benutzungskonzept der neuen Campusbibliothek bildet sie einen zentralen Baustein. Was sich verändert und was bleibt wie gewohnt, haben wir für Sie zusammengefasst:

Einfach zu bedienen: Das neue Rückgaberegal auf Ebene 0 der Campusbibliothek

Die Rückgabe von Medien
Mit der Wiedereröffnung des Mitteltrakts wird die Rückgabe von Büchern und anderen Medien einfacher und für die Medien schonender. Zentral und in direkter Nähe der neuen Servicetheke auf Ebene 0 befindet sich das neue Rückgaberegal. Hier können Medien einfach und schnell buchstäblich „zurück“gestellt werden. Sie müssen nicht mehr einzeln aufgelegt oder eingeschoben werden, wie es an den bisherigen Rückgabestationen erforderlich war. Über die Displays wird wie gewohnt angezeigt, wieviele Medien erfolgreich zurückgegeben wurden. Ein Nachweis über die Rückgabe wird papierlos an die im Nutzerkonto hinterlegte Mailadresse verschickt.

Ausleihe von Medien
Auch in Zukunft werden die gewünschten Medien über die bekannten Ausleihautomaten selbst verbucht. Die neuen Ausleihplätze, platziert gegenüber der Servicetheke, wurden an das Gestaltungskonzept der neuen Campusbibliothek angepasst und um barrierefreie Plätze ergänzt. Auch die Gerätetechnik wurde optimiert, so dass weitere Funktionen wie beispielsweise das Bezahlen mit CampusCard möglich sein werden.

Zentral: Die neuen Abholregale für bestellte Medien auf Ebene 0

Abholregale
Die Wege zwischen den Selbstbedienungsangeboten der Campusbibliothek werden insgesamt kürzer. Wie die Ausleihautomaten und das Rückgaberegal, befinden sich auch die Abholregale auf Ebene 0, direkt links bzw. rechts von der neuen Treppe, die die Eingangshalle mit Ebene 0 verbindet. Die Entnahme bereitgestellter Medien aus dem Regal und ihre Verbuchung und/oder Rückgabe wird so mit nur wenigen Schritten möglich.

Semesterapparate
Neu und deutlich nutzerfreundlicher ist auch die zukünftige Positionierung der Semesterapparate. Diese sind nicht mehr nach Fächern über das Gebäude verteilt, sondern zentral auf Ebene 1 in der Nähe der Einzelarbeitsplätze und der Kopierpools untergebracht.

Druck- und Kopierstationen / Scanner
Die in Gebäudeteil A befindlichen Stationen bleiben an ihren Standorten. Dazu kommen zwei neue Kopier-/Scan-Pools in unmittelbarer Nähe der Multimediathek auf Ebene 1.

Noch im Aufbau: Die neue Multimediathek mit 40 Plätzen

Multimediathek
Wie gewohnt können die insgesamt 40 Rechnerplätze der neuen Multimediathek von Studierenden online reserviert und während der gesamten Öffnungszeiten des Gebäudes genutzt werden. Das Platzangebot wurde auch hier um barrierefreie Plätze erweitert.

Garderobenfächer
In der Eingangshalle stehen ca. 60 neue Garderobenfächer zur Verfügung, die über die CampusCard geschlossen werden können. Dafür ist eine einmalige Freischaltung  der Karte erforderlich.

Nehmen Sie Platz! Die neuen Lernräume der Campusbibliothek

Auch nach der Eröffnung des Selbstlernzentrums LEO  ist der Bedarf an Plätzen zum Lernen immens, und die beliebtesten sind meistens belegt. Das neue Lernraumangebot der Campusbibliothek wird daher von Studierenden sehnlichst erwartet und vermutlich schnell zu den Lieblingslernorten auf dem Campus gehören. Einige der neu gestalteten Lernplätze  können wir Ihnen bereits vorstellen:

Mit Blick auf den Innenhof: die neuen Einzelarbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten.

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Grimm-Ausstellung in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Grimm von A-Z: Die neue virtuelle Ausstellung der Deutschen Digitalen Bibliothek

Ein gelungener Auftritt: die neueste virtuelle Ausstellung der Deutschen Digitalen Bibliothek Grimm von A bis Z – Was uns die Brüder Grimm nicht erzählten,
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u der auch Digitalisate der Universitätsbibliothek Kassel gehören, widmet sich
der Entstehungsgeschichte der Grimm‘schen Märchensammlung wie auch dem ungewöhnlichen Leben der Brüder, ihrem politischen Engagement und ihrem Hinwirken auf eine deutsche Identität.“ Kuratiert von Lidia Westermann präsentiert die Austellung insgesamt 23 Stationen, überschrieben mit jeweils einem Buchstaben des Alphabets, die den Besucher durch Geschichte und Geschichten, Illustrationen, Grafiken, Audio-Aufnahmen und anderes digitales Bildmaterial unterschiedlicher Provenienzen rund um das berühmte Brüderpaar führen.