Balanceakt in Glas…

Gestern wurde es am Brüder-Grimm-Platz kurzzeitig ziemlich spannend: die großen Glasflächen, die den Lesesaal im neuen Anbau der Murhardschen Bibliothek zu einem hellen lichtdurchfluteten Arbeitsbereich machen sollen, wurden angeliefert und über mehrere Stunden mit einem Spezialkran eingebaut. Eine heikle Angelegenheit, die nur mit viel Fingerspitzengefühl erledigt werden konnte. Hier ein paar Bilder:

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NEU: KOBRA-Sprechstunde

Zusätzlich zu den Sprechstunden zum Literaturverwaltungsprogramm CITAVI bietet die Universitätsbibliothek an ihrem Standort Holländischer Platz jetzt auch Sprechstunden für Fragen zum wissenschaftlichen Publizieren auf KOBRA, dem Dokumentenserver der Universität, an.

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Open Access Week 2018 – Tag 5

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

OA-Monografien
OA hat seinen Ursprung in den STM-Fächern (Science, Technology, Medicine) und nach wie vor haben die meisten OA-Initiativen v.a. Zeitschriftenpublikationen im Blick. Dies ist wenig überraschend angesichts der Publikationskultur (hohe Output-Frequenz, geringerer Umfang, große Bedeutung der Aktualität) und der finanziellen Rahmenbedingungen des STM-Marktes.

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Open Access Week 2018 – Tag 4

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Unterwegs auf dem Grünen Weg des Open Access
Es gibt zahlreiche Gründe für Wissenschaftler/innen, OA zu veröffentlichen; erhöhte Sichtbarkeit, höhere Zitationsraten und Stärkung der Autorenrechte sind nur einige davon. Auch die Verpflichtung oder Empfehlung von Förderern kann eine Rolle spielen. Wie aber OA publizieren, wenn im eigenen Fachbereich keine passende OA-Zeitschrift existiert? Nicht selten wird hier der Weg des „hybriden OA“ gegangen – ein Weg, der den Wunsch nach OA kurzfristig erfüllt, einer nachhaltigen OA-Entwicklung aber entgegensteht.

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Open Access Week 2018 – Tag 3

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Big Deals und die Großverlage
Wer derzeit auf einen aktuellen Artikel aus dem Hause Elsevier zugreifen möchte, wird enttäuscht – in Kassel und an etwa 200 weiteren deutschen Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Diese haben aus Protest gegen die Preis- und Verhandlungspolitik von Elsevier zuletzt großflächig ihre Abonnements beim niederländischen Großverlag gekündigt. Wie kam es dazu?

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Open Access Week 2018 – Tag 2

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Journals auf dem Weg zum Goldenen Open Access
Keine Frage, Verlage leisten wichtige Arbeit in der Wissenschaftskommunikation – und diese Leistungen kosten Geld. Im klassischen Subskriptionssystem wird dies über die Bereitstellung des Zugriffs erwirtschaftet. Der Paradigmenwechsel durch das OA-Prinzip besteht nun darin, die Kosten dort zu veranschlagen, wo sie entstehen, bei den Autor/innen. Aber wie genau sieht das aus, wer zahlt und wofür?

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Open Access Week 2018

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Die International Open Access Week findet jährlich im Oktober statt und bietet weltweit allen Open-Access-Akteurinnen und -Akteuren die Gelegenheit, die Idee des freien Zugangs zu wissenschaftlichem Wissen zu teilen und voranzubringen.

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Online freie Lernplätze finden

Mit dem neuen Leitsystem Seatfinder gibt es ab dem 1. Oktober 2018 die Möglichkeit, freie Lernplätze per Smartphone zu finden. Bereits von unterwegs können Studierende prüfen, in welchen Bereichen der Campusbibliothek oder des LEO – Lernort noch Lernplätze frei sind.

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„Seatfinder“ zeigt Ihnen, wo es noch freie Lernplätze gibt.

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Aufsatzlieferdienst Elsevier

Seit dem 1. Januar 2018  gibt es keinen Lizenzvertrag zu elektronischen Zeitschriften des Verlags Elsevier mehr mit der Universitätsbibliothek Kassel. Grund dafür sind die weiterhin erfolglos verlaufenden Verhandlungen im Rahmen des DEAL-Projekts. Bis Mitte des Jahres hatte der Verlag den Zugriff für die Universität noch aufrechterhalten. Seit 11. Juli 2018 ist dieser nun abgeschaltet.

Campusbibliothek, Gebäudeteil B, nach Umbau, Zeitungslesebereich

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Freier Lernplatz gesucht…

Die Klausur- und Prüfungszeit hat begonnen und viele Studierende nutzen die Campusbibliothek zum Vorbereiten und Lernen. Dabei kann das vorhandene Platzangebot trotz der inzwischen mehr als 750 Plätze schon mal knapp werden.

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Fairness bei begrenztem Lernplatzangebot: Nutzen Sie für Ihre Pausen zwischen den Lernphasen die rote Pausenscheibe der UB

Damit das begrenzte Angebot an Lernplätzen dennoch für möglichst viele reicht, ist Fairness gefragt: Wenn Sie für längere Lernphasen die Bibliothek aufsuchen und einen der freien Plätze belegen, sollten Sie dort auch durchgängig anwesend sein und diesen nicht bloß reservieren und wieder (zum Beispiel ins Seminar) gehen.

Damit Sie zwischen den Lernphasen trotzdem mal eine Pause machen können, ohne dass Ihnen der Platz verloren geht, nutzen Sie unbedingt unsere rote Pausenscheibe (gibt es an den Servicetheken): bis zu 30 Minuten können Sie Ihren Platz verlassen, wenn die Scheibe entsprechend eingestellt ist. Danach dürfen unbesetzte Plätze, wie auch Plätze ohne aktivierte Pausenscheibe, freigeräumt und von anderen genutzt werden. So lässt sich das vorhandene Platzangebot auch in den Stoßzeiten des Semesters fair verteilen.

Unser Tipp: nutzen Sie auch mal die Abendstunden oder das Wochenende zum Lernen in der Campusbibliothek, dann gibt’s meistens freie Platzwahl und auch mehr Ruhe als in den Hauptnutzungszeiten.