ORKA-Bestände in der Europeana

Die Europeana vernetzt die digitalen Bestände der Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Europa und macht sie zentral zugänglich. Über ihr Portal bietet sie freien Zugang zu digitalisierten Kunstwerken, Büchern, Musikstücken, Denkmälern, Filmen, Urkunden und vielen anderen Schätzen des europäischen kulturellen und wissenschaftlichen Erbes. Nationales Pendant und „Aggregator“, ist die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB).

Europeana

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Bibliotheksveranstaltungen im Sommersemester

Bibliotheksveranstaltungen im Sommersemester - jetzt im HIS
Bibliotheksveranstaltungen im Sommersemester – jetzt im HIS

Brauchen Sie Hilfe bei der Bibliotheksbenutzung?
Im soeben freigeschalteten Online-Vorlesungsverzeichnis (HIS) für das Sommersemester gibt es auch wieder Termine für Bibliotheks-Einführungen, Datenbankschulungen für verschiedene Fachgebiete und Citavi-Schulungen. Schauen Sie doch einmal rein, vielleicht ist etwas für Sie dabei!

Die Anmeldung für Studierende ist ab 9. März über HIS möglich. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uni und externe Interessierte  gibt es das Anmeldeformular auf unserer Homepage, dort werden die Termine ebenfalls ab 9.3. buchbar sein.

 

Professionelle Recherche für Psychologie und Wirtschaft

Professioneller recherchieren in Fachdatenbanken
Professioneller recherchieren in Fachdatenbanken

Warum gibt es eigentlich die Fachdatenbanken? Diese Frage haben Sie sich vielleicht schon häufiger gestellt. Schließlich kann man doch im Katalogportal KARLA II in Artikel & mehr für jedes Fachgebiet mehr als genug finden.
Das ist im Prinzip richtig, aber: dort werden nur die Suchfelder abgefragt, die Sie in der Erweiterten Suche sehen können.
Eine Fachdatenbank bietet dagegen noch mehr Suchfelder und Suchoptionen. Und für bestimmte Zwecke ist es einfach nötig, dass man professioneller sucht, um noch bessere Ergebnisse zu bekommen. Weiterlesen „Professionelle Recherche für Psychologie und Wirtschaft“

Gute Nachricht für Psychologen: Neu in KARLA II

Schneller zum psychologischen Volltext in PsycArticles
Schneller zum psychologischen Volltext in PsycArticles

Gleich zu Jahresbeginn haben wir ein Highlight für die Suche nach Fachliteratur zur Psychologie. In unser Katalogportal KARLA II, das ständig weiterentwickelt wird, sind jetzt zwei Datenbanken integriert worden, die für dieses Fachgebiet elementar wichtig sind. Die Recherche ist über Artikel & mehr möglich, wo Ihnen Treffer aus zahlreichen Datenbanken angezeigt werden.

  • PsycInfo: PsycINFO verzeichnet Zeitschriftenaufsätze, Bücher, Buchkapitel, Buchbesprechungen, Forschungsberichte, Fallstudien etc. zur Psychologie und verwandten Gebieten wie Psychiatrie, Soziologie, Erziehungswissenschaften, Anthropologie, Pharmakologie, Physiologie, Kriminologie und Linguistik, soweit sie für die Psychologie von Interesse sind. Ausgewertet werden circa 2.500 Zeitschriften.
  • PsycArticles: Zeitschriften-Volltextdatenbank der American Psychological Association (APA), enthält mehr als 200.000 Beiträge aus 117 Zeitschriften der APA und anderer führender Verlage/Organisationen. Erfasst sind Beiträge ab 1894 bis in die Gegenwart aus allen Gebieten der Psychologie einschließlich der Grundlagenforschung.

PsycArticles war schon vorher in KARLA II enthalten, aber noch ohne Volltexte. Seit diesem Jahr werden beide Datenbanken über den Anbieter EBSCO zur Verfügung gestellt und können daher mit direkten Volltexten in HTML oder PDF angeboten werden:
Beispiel
Der Weg zum Artikel ist dadurch viel kürzer geworden. Bitte beachten Sie, dass der Zugriff nur mit Anmeldung im Katalogportal bzw. innerhalb des Uni-Netzes möglich ist.
Wenn Sie sich jetzt vielleicht fragen: und was ist mit der Datenbank Psyndex? Die Umstellung dieser Datenbank ist für 2016 vorgesehen.

Fortsetzung folgt…!

TIPP DES MONATS : Langenscheidt Online-Wörterbücher

Es gibt so viel zu sehen: unser Datenbankangebot ist vielseitig
Es gibt so viel zu sehen: unser Datenbankangebot ist umfangreich

Fehlen Ihnen manchmal die Worte? Ringen Sie mit dem richtigen Begriff? Suchen Sie im Netz vergeblich nach der korrekten Übersetzung?
Die Unibibliothek bietet Ihnen für solche Fälle  derzeit stolze 41 Online-Wörterbücher von Langenscheidt und Duden. Egal, ob es um das Fachwörterbuch Physik, Finanzen oder Gastronomie geht oder ob Sie dänisch, ungarisch oder latein lernen, hier ist für alle was dabei.

Zugänglich sind diese Werkzeuge für alle Universitätsangehörigen, zu finden auf dem Datenbank-Infosystem (DBIS) unserer Homepage über den Link Digitale Bibliothek.

Falls Ihnen das jetzt alles Spanisch vorkommt, könnte es daran liegen, dass Sie sich gerade im Spanischwörterbuch befinden 🙂 . Sollte das nicht so sein und Sie dennoch Fragen zu den Langenscheidt-Wörterbüchern haben, kommen Sie doch an einer unserer Servicetheken vorbei. Wir helfen Ihnen gern weiter.

 

Pergament im Internet : Linksammlung digitalisierter Handschriftenkataloge online

Einen ausführlichen Überblick erhalten ab sofort Liebhaber alter Handschriften, denn Dr. Brigitte Pfeil, stellvertretende Leiterin unserer Handschriftenabteilung, hat eine umfassende Linksammlung deutscher und internationaler Handschriftenkataloge und -datenbanken ins Netz gestellt. Die Digitalisierten Handschriftenkataloge Online führen den interessierten Nutzer zu Schätzen aus den verschiedensten Ländern und Orten und bringen damit nicht nur echte Handschriften-Freaks zum Schwärmen.

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Ansicht aus dem „Willehalm“, einem der vielen Schätze unserer Bibliothek

 

Klickt man sich eben noch durch heimelig klingende Orte wie Buxheim und Pommersfelden, gerät man in der Rubrik der internationalen Kataloge ganz ungeahnt auch schon mal in entlegenste Länder. So besucht man die wundervollen Seiten der „Irish script on screen“ (auch in gälisch!) oder gelangt bis in orientalische Gegenden wie den Libanon. Wie schön ist es da zu sehen, dass auch Kassel einen Platz unter all diesen Orten hat. Und der ist, wie ich voller Stolz sagen darf, nicht der kleinste.

Dr. Pfeil legt bei ihrer Zusammenstellung den Schwerpunkt auf die Inhaltsbeschreibungen der Codices und weniger auf die Bilddatenbanken, denn „zum Anschauen gibt es im Netz noch viel mehr“, sagt sie und verweist auf  Archivalia, ein Weblog, das Einträge rund um das Thema Archivwesen aufnimmt und als Gemeinschaftsblog auch offen für Beiträge interessierter Leserinnen und Leser ist.

Weitergehende Informationen zu den von Dr. Pfeil aufgelisteten Handschriftenbeständen erhalten Sie auch auf Manuscripta Mediaevalia, einer Datenbank, die derzeit mehr als 75.000 Dokumente zu abendländischen Handschriften hauptsächlich deutscher Bibliotheken erfasst.

Und alle, die neugierig auf die Kasseler Bestände geworden sind, seien verwiesen auf unser Open Repository ORKA. Dort liegen etliche unserer Handschriften bereits digitalisiert und zum Staunen bereit vor. Worauf warten Sie also noch? Ein Klick und Sie sind im Mittelalter…