Autor's Projekt

Mit dem neuen Leitsystem Seatfinder gibt es ab dem 1. Oktober 2018 die Möglichkeit, freie LernplĂ€tze per Smartphone zu finden. Bereits von unterwegs können Studierende prĂŒfen, in welchen Bereichen der Campusbibliothek oder des LEO – Lernort noch LernplĂ€tze frei sind.

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„Seatfinder“ zeigt Ihnen, wo es noch freie LernplĂ€tze gibt.

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FĂŒr alle Studierenden und BeschĂ€ftigten der UniversitĂ€t Kassel startet das Wintersemester 2016/17 mit einer Neuerung: die Multifunktionskarte Ă€ndert ihren Namen und wird zur CampusCard. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Neuer Name – bewĂ€hrter Service

Die Beantragung der Karte lĂ€uft vorerst weiter ĂŒber die Webseiten der Bibliothek. Auch Ersatzausweise werden weiterhin in der UniversitĂ€tsbibliothek beantragt, defekte Karten hier ausgetauscht.

Wichtige Neuerung: alle CampusCards, die ab dem 10. Oktober beantragt werden, erhalten Sie per Post. Alle Karten, die bis zum 30. September beantragt wurden, holen Sie bitte in der UniversitÀtsbiblitothek ab.

Die neue Kontaktadresse fĂŒr Fragen rund um die CampusCard fĂŒr Hochschulangehörige lautet: campuscard@uni-kassel.de FĂŒr Regionalnutzerinnen und -nutzer bleiben die bisherigen Regelungen bestehen. Bitte beachten Sie: in der Zeit vom 30. September, 15.00 Uhr bis voraussichtlich 10. Oktober ist eine Kartenbeantragung und ein Kartentausch aus technischen GrĂŒnden nicht möglich. Wir bitten um Ihr VerstĂ€ndnis!

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Alle Zeichen stehen auf „A“: ab August werden wir nur noch die Servicetheke in diesem Bauteil besetzen können

Am 18. Juli berichteten wir in unserem Blog davon, dass wir all unsere KrĂ€fte in die nun anstehende Phase der Sanierungsarbeiten im GebĂ€udeteil B setzen werden. Aus diesem Grund haben wir die Öffnungszeiten der Servicetheke C in der Campusbibliothek am HollĂ€ndischen Platz reduziert.

Ab August werden wir im GebĂ€udeteil C ausschließlich die Nutzung in Selbstbedienung anbieten. Die Servicetheke A bleibt zu den gewohnten Zeiten fĂŒr Sie geöffnet.
Alle Zeichen stehen nun also auf „A“ 🙂

Wir danken fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

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Ab Montag wieder nur fĂŒr Abschlussarbeiten reserviert: unsere beliebten CarrelrĂ€ume

Mit Beginn der ersten Bauphase musste die Campusbibliothek am HollĂ€ndischen Platz eng zusammenrĂŒcken. Sanierung im laufenden Betrieb, das heißt: alle BĂŒcher, alle Regale, alle ArbeitsplĂ€tze auf zwei statt bisher drei GebĂ€udeteile zu konzentrieren.
Sie – unsere Nutzerinnen und Nutzer – waren durch den Wegfall zahlreicher ArbeitsplĂ€tze im derzeit gesperrten Bauteil B betroffen.
Um dies etwas abzufangen, entschieden wir uns damals, die Anzahl der Dauercarrels zu reduzieren und diese RĂ€ume zu Tagescarrels fĂŒr ruhige Einzelarbeit umzurĂŒsten.

Doch nun sind die Anfragen nach DauerarbeitsplĂ€tzen wieder gestiegen. Studentinnen und Studenten benötigen mehr Raum zum Schreiben ihrer Abschlussarbeiten. Raum, den wir zur Zeit eigentlich nicht haben, obwohl die Campusbibliothek am HollĂ€ndischen Platz fĂŒr diese Anfrage die einzige Anlaufstelle ist. Dem mĂŒssen wir gerecht werden und haben uns daher entschlossen, ab kommendem Montag, dem 25. Juli, die Tagescarrels wieder in Dauercarrels umzuwandeln.

Weiterlesen Umwandlung der TagesarbeitsrÀume in Dauercarrels

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In der Bibliothek ebenso heiß begehrt wie freie Tische: Freie StĂŒhle!

Fast jeden Tag erhalten wir in der Campusbibliothek am HoPla Meldungen ĂŒber fehlende StĂŒhle. Vor uns an der Servicetheke stehen Nutzerinnen und Nutzer, die – froh darĂŒber, endlich einen Platz zum Arbeiten gefunden zu haben – feststellen mussten, dass der einladende Arbeitsplatz ohne Stuhl leider nutzlos ist. Doch wo sind sie hin, all die StĂŒhle? Warum sind die Gruppentische verwaist? Da macht sich schnell Frust breit. Den wir gut verstehen können.

Und den wir ganz ehrlich gesagt auch teilen. Denn Morgen fĂŒr Morgen rĂ€umen wir in den Bereichen auf und finden sie wieder, all die verloren geglaubten StĂŒhle. Sie stehen zu dritt, zu viert, mitunter sogar zu siebt in den Tagescarrels. Die kleinen RĂ€ume, eigentlich fĂŒr die leise Einzelarbeit gedacht, werden mit Vorliebe fĂŒr Arbeiten in kleinen bis mittelgroßen Gruppen genutzt.

Na gut, denken wir und rĂ€umen auf. Gestern. Heute. Morgen. Doch die Arbeit ist von kurzer Dauer und spĂ€testens gegen Mittag stehen die ersten Nutzer am Tresen und vermissen wieder StĂŒhle. Probeweise haben wir es mit zusĂ€tzlichen StĂŒhlen versucht. Doch das Ergebnis war leider, dass Fluchtwege verstellt und RegaldurchgĂ€nge verbaut waren.

So haben wir uns entschlossen, hier wĂ€hrend der Sanierungsphase nicht weiter einzugreifen. Bis zur Eröffnung des neuen Bauteils, in dem wir mit neuem Mobiliar und einer Vielzahl an Arbeitsplatzangeboten neu mit Ihnen durchstarten wollen, ĂŒberlassen wir das Hin- und HerrĂ€umen von StĂŒhlen in der Bibliothek Ihnen, den Nutzerinnen und Nutzern, und setzen unsere KrĂ€fte in den vielen anderen Bereichen ein, die der Bibliotheksalltag zur Zeit mit sich bringt. Wir hoffen, Sie können diesen Schritt nachvollziehen.

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Ein Haus, das uns allen am Herzen liegt, feiert in diesem Jahr seinen 110. Geburtstag: Die Murhardsche Bibliothek, von den BrĂŒdern Friedrich und Karl Murhard als BĂŒrgerbibliothek geplant und noch bis heute der Ort, der Sie mit Literatur und Fachwissen versorgt, blickt auf eine ebenso stolze wie bewegende Geschichte zurĂŒck.
Wir gratulieren mit einem kleinen Dreiteiler, in dem wir vom War, vom Ist und vom Werden dieses wunderbaren Hauses berichten möchten und starten mit Teil 1


Bildungshungrig und weltoffen : Wie zwei Kasseler BrĂŒder das Stadtbild prĂ€gten

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Portrait der BrĂŒder Murhard von Johann Jacob Eduard Handwerck (Quelle: Onlinearchiv ORKA der UniversitĂ€tsbibliothek Kassel)

Die Frage nach der Motivation der beiden BrĂŒder eine Bibliothek zu grĂŒnden, fĂŒhrt uns bis in ihre Kindheit zurĂŒck: Friedrich und Karl entstammten einer Beamtenfamilie und waren umgeben von Rentmeistern, Juristen und Staatswissenschaftlern. Bereits einer ihrer Vorfahren hatte eine Familienstiftung ins Leben gerufen, die den vielversprechendsten Söhnen des Murhardclans das Studium finanzieren sollte. Karl und Friedrich gehörten nicht dazu… doch ĂŒbertrug sich vielleicht schon damals der Stiftungsgedanke in ihr Leben und Werk.

Beide waren bildungshungrig und weltoffen, reisten gern und schrieben viel. Über Friedrich, den „Hallodri“, wird gemunkelt, er habe ReisebĂŒcher ĂŒber LĂ€nder geschrieben, die er selbst nie gesehen habe 🙂  sodass man in seine Reihe der Charaktereigenschaften auch noch das Adjektiv ‚kreativ‘ einfĂŒgen kann.
Beide studierten: Friedrich Mathematik und Physik an der Georg-August-UniversitĂ€t in Göttingen, Karl Rechts- und Staatswissenschaften, zunĂ€chst in Göttingen, spĂ€ter an der Philipps-UniversitĂ€t in Marburg. Die Liebe zur Politik in Verbindung mit freiheitlichem Denken wurde ihnen beiden – dem einen Bruder mehr, dem anderen weniger – zum VerhĂ€ngnis. So heißt es, Friedrich sei aufgrund seiner politischen Schriften mehrfach inhaftiert gewesen. Doch auch Karl soll ein Mal hinter ’schwedische Gardinen‘ geraten sein.

Auf einer Reise nach Paris besuchten sie die dortige Nationalbibliothek. Karl befand hier: „Die Nazional-Bibliothek gleich[t] in der Einrichtung der Kasselischen [Landesbibliothek] vollkommen„, doch mit der Göttinger UniversitĂ€tsbibliothek könne die Pariser Bibliothek nicht standhalten, „schon weil letztere keine BĂŒcher ausleihe„… (aus: Olten, Rainer: Karl Murhard).
ZurĂŒck in seiner Heimatstadt Kassel verschlug es den weltoffenen Nationalökonom in die Enge des Staatsdienstes. Hier „erlebte er in der obrigkeitsstaatlichen Organisation einer kurhessischen Behörde bei stumpfer, geistloser TĂ€tigkeit die Macht der absoluten Herrschaft, sah in seiner Vaterstadt die UnterdrĂŒckung der Freiheit, und er erkannte die Ohnmacht des Einzelnen, sich dieser UnterdrĂŒckung zu entziehen.“ (vgl. Olten).
Warum beide BrĂŒder dennoch im Staatsdienst blieben und eine höhere Verwaltungslaufbahn anstrebten, Karl als Archivar bei der Kasseler Ober-Rentkammer und Friedrich als Bibliothekar in der Landesbibliothek Kassel, kann man nur erahnen. Einer der GrĂŒnde mag der Wunsch gewesen sein, die Familientradition fortzufĂŒhren.

Doch dem bĂŒrgerlich-liberalen Geist blieben sie verbunden. Und dieser brachte die beiden auch dazu, ein Testament aufzusetzen, dessen Auswirkungen bis heute Bestand haben und ĂŒber das wir in einem weiteren Teil berichten werden.

Martin Reymer
Simone Baum

 

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Die Infoveranstaltung von vergangenem Montag, 23. November zum Thema
Die wissenschaftliche Bibliothek – Wege in den Job
nehmen wir zum Anlass, unsere derzeitige Referendarin Birte Cordes vorzustellen. Sie hat ihren Dienst am 1. Oktober angetreten und befindet sich noch in der Orientierungsphase. In einem GesprÀch erzÀhlt sie von ihrem Start bei uns:

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Nicht nur am Schreibtisch zu finden: Birte Cordes durchlÀuft wÀhrend ihres Referendariats zahlreiche Abteilungen

Nach Abschluss ihres Studiums der Chemie in Marburg und Braunschweig war die Stellenausschreibung der UniversitĂ€tsbibliothek Kassel eine der ersten Möglichkeiten, die sie fĂŒr ihre berufliche Weiterbildung ins Auge fasste. Sie bewarb sich und ist sehr froh, dass es so schnell geklappt hat.

Die ersten Wochen ihrers Referendariats haben ihr gut gefallen, denn „man erhĂ€lt einen umfangreichen Einblick in die zukĂŒnftige Arbeit.“ Manches ist dabei neu und unerwartet, „die GeschĂ€ftsgĂ€nge, die einzelnen Arbeitsgebiete, die theoretischen HintergrĂŒnde“, es kommt eben so Einiges zusammen.

Beeindruckt war sie bis jetzt vor allem von der Öffentlichkeitsarbeit, „das fand ich spannend.“ Aber auch die Organisation der Servicetheke und das große Themengebiet Open Access haben es ihr angetan. „Hier könnte ich mir vorstellen, tiefer einzusteigen“.

Zeit fĂŒrs Stöbern im Regal fehlt ihr ein wenig, doch  mit der Einarbeitung in das Fachreferat in Chemie hat sie begonnen und wird zumindest in diesem Bereich noch viel ‚am und mit dem Buch‘ arbeiten können.

Und wie geht es weiter? „Ich werde eine EinfĂŒhrung in die neuen Katalogisierungsregeln nach RDA (Resource description and access) erhalten,“ sagt sie und freut sich vor allem darauf, auch andere Bereiche unseres universitĂ€ren Bibliothekssystems kennenzulernen, wie z. B. die Landes- und Murhardsche Bibliothek. „Ich bin sicher, dass noch jede Menge Spannendes auf mich wartet.“ Das sind wir auch und wĂŒnschen Frau Cordes alles Gute fĂŒr ihr Referendariat 🙂

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Eine richtig nette Idee hatten die Kolleginnen Sabina LĂŒdemann und Heike Homeyer anlĂ€sslich der Eröffnung der GRIMMWELT im September: sie bestĂŒckten die Vitrinen am Standort BrĂŒder-Grimm-Platz mit MĂ€rchenbildern hessischer Illustratoren und liefern so eine passende ErgĂ€nzung zur großen Ausstellung auf dem Weinberg.

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Von BĂŒchern und Bildern: die aktuelle Vitrinenausstellung … .

Unter dem Motto „Echt hessisch“ gibt es hier Lustiges und Gruseliges, Altes und Neues, Buntes und Schwarz-Weißes zu bestaunen.
Die Liste der Illustratoren aus dem hessischen Raum beginnt gleich mit Ludwig Emil Grimm, einem jĂŒngeren Bruder der beiden MĂ€rchenerzĂ€hler. Er steuerte einige Illustrationen fĂŒr die 2. Auflage der MĂ€rchensammlung bei und war damit maßgeblich am Erfolg dieser Ausgabe beteiligt. Denn die 1. Auflage erschien noch gĂ€nzlich ohne Bilder und drohte, ein LadenhĂŒter zu werden. Wohl dem also, der einen kleinen Bruder hat…

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… in der Landes- und Murhardschen Bibliothek zeigt Illustrationen von Grimm bis Lefrancois

Otto von Ubbelohdes schwarz-weiße Illustrationen, die vor rund hundert Jahren entstanden, verdanken ihren besonderen Charme der Tatsache, dass die Motive aus dessen Heimat Marburg und Umgebung stammen. So tragen die dargestellten Frauengestalten beispielsweise SchwĂ€lmer Tracht… hier lohnt sich ein genauer Blick.

Gezeigt werden in den Vitrinen auch Bilder zeitgenössicher KĂŒnstler wie Albert SchindehĂŒtte und Markus Lefrancois, beides ehemalige Studenten der Kasseler Kunsthochschule (KHS). Markus Lefrancois, derzeit mit eigenem Lehrauftrag an der KHS, zeigt in seinen Bildern von HĂ€nsel und Gretel, von Aschenputtel und Dornröschen seine persönliche Verbundenheit zur Region. Hier werden all diejenigen fĂŒndig, die mit der nordhessischen Umgebung vertraut sind. So kann, wer genau hinschaut, in seinen Bildern zum Beispiel die Sababurg entdecken.

Alle Exponate der Ausstellung entstammen der Hessischen Abteilung. Es wird niemanden wundern, dass nur ein Bruchteil der BestĂ€nde in den Vitrinen Platz fand. Wer gern noch mehr zu diesem Thema sehen und erfahren möchte, ist am Standort BrĂŒder-Grimm-Platz herzlich willkommen.

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Auf einen tollen 51. Platz liefen die Kollegen Angela Gerlach, Theresa Staden, Lukas Möller und Gerda Jutzi-Blank am vergangenen Sonntag auf dem 9. Kasseler Marathon.

Angetreten waren immerhin 173 Staffelteams, so dass wir auf die gute Leistung unserer Bibliotheksmannschaft zu Recht stolz sein können: nach 3h 48min 35sec war die letzte der vier LÀuferInnen im Ziel.

Vielen Dank an Gerhard Blömeke-Rumpf, Hochschulsportbeauftragter der UniversitĂ€t  Kassel, fĂŒr die tollen Aufnahmen von unseren erschöpften aber glĂŒcklichen Kollegen….

Mit der Nr. .... unterwegs: Gabi Stache-Scholtyssek

Mit der Nr. 4062 unterwegs: Gabi Stache-Scholtyssek

Gabriele Stache-Scholtyssek, Abteilung Digitale Bibliotheksdienste, lief wie in den letzten Jahren schon den Halbmarathon. „Ich wollte eigentlich nur unter 2 Stunden kommen, “ sagt sie, „aber das Wetter war ideal und es hat einfach alles gepasst.“ So kam sie bereits nach 01:46:53 Std. ins Ziel. Ergebnis: Halbmarathon-Frauen Platz: 68, Altersklassen-Platz:  3. Respekt, das soll ihr erstmal einer nachmachen!

Tja, und wir anderen BibliotheksmitarbeiterInnen gehen seit Sonntag noch etwas beschwingter und energiegeladener ĂŒber die Flure. Weht doch nun ein Hauch von Sportlichkeit um uns alle… 😉

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"Nichts gefunden?" fragt Sie dieses MĂ€nnchen und hat Weiteres in der Hinterhand..

„Nichts gefunden?“ Dann haben wir noch etwas in der Hinterhand..

„Patron- was?“ werden Sie sich jetzt vielleicht fragen und keine Vorstellung davon haben, dass sich hinter dieser englischen Bezeichnung etwas richtig Gutes verbirgt.

Patron-Driven-Acquisition (kurz PDA) heisst soviel wie ‚kundengesteuerte Erwerbung‘ und bedeutet fĂŒr Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, sich aktiv an der Medienauswahl unserer Bibliothek zu beteiligen. Dabei gehen wir noch einen Schritt weiter als das elektronische Wunschbuch.

Kein Buch mit sieben Sigeln: PDA ist wirklich leicht

Kein Buch mit sieben Sigeln: PDA ist wirklich leicht

Denn PDA funktioniert direkt ĂŒber den Katalog: wenn Sie in KARLAII einen Suchbegriff eingeben, erhalten Sie neben den gefundenen Trefferanzeigen im oberen Bereich einen Link mit der Überschrift „Nichts gefunden?“ – ein Klick fĂŒhrt Sie auf eine an Ihren Suchbegriffen orientierte zusĂ€tzliche Trefferliste.

„Die Liste umfasst topaktuelle Titel aus dem Buchhandel, die zum eingegebenen Suchbegriff passen, aber (noch) nicht zum Bestand der Bibliothek gehören und per Mausklick zum Kauf vorgeschlagen werden können,“ erklĂ€rt Bibliotheksreferendarin Theresa Staden, die sich seit Langem mit PDA befasst.
Unsere Fachreferentinnen und Fachreferenten prĂŒfen Ihre VorschlĂ€ge und setzen diese wenn möglich kurzfristig um.

Mit dem neuen Verfahren sind wir in Kassel ganz weit vorn, denn der Service ist erst seit ein paar Jahren auf dem Markt, und nur wenige Bibliotheken in Deutschland arbeiten bereits damit.

Helfen Sie uns, schlagen Sie Titel vor und beteiligen Sie sich auf diese Weise aktiv am Bestandsaufbau der UniversitÀtsbibliothek.

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