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Auch in diesem Jahr werden wir an dieser Stelle wieder spannende Tipps aus dem Citavi-Team weitergeben. Im ersten Tipp geht es um die Frage: Wie kann ich am schnellsten die Literaturliste aus einem Aufsatz in mein Projekt übernehmen? In Sachen CITAVI auf dem Laufenden bleiben Sie außerdem über den CITAVI-Blog.

Und so funktioniert’s: Kopieren Sie die Literaturliste in die Zwischenablage und nutzen Sie die Funktion Formatierte Bibliographie importieren. Das geht auch direkt aus der Vorschau, wenn Sie die gewünschten Titel markieren.

Citavi wird für jeden Titel eine Recherche durchführen und Ihnen die Treffer zum Import anbieten. Die besten Ergebnisse erhalten Sie mit englischsprachiger, aktueller Literatur aus dem naturwissenschaftlichen Bereich. Entscheidend ist, dass Sie für die Recherche thematisch passende Datenbanken wählen. Sie können je nach Thema mit einer Trefferquote von 30 bis 50% rechnen. Nein, das hört sich zu pessimistisch an, es muss heißen: Bis zur Hälfte der Handarbeit können Sie sich so ersparen.

Extra-Tipp: Wenn in Ihrer Literaturliste viele Aufsätze eine DOI-Adresse oder Bücher eine ISBN haben, gibt es einen schnelleren Weg als die Recherche. Kopieren Sie die gesamte Liste und nutzen Sie Funktion Titel abrufen per ID.

Links:
Formatierte Bibliographie importieren
Titel abrufen per ID
CITAVI-Blog

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Allen Nutzer*innen, die mit uns bereits in das Bibliotheksjahr 2020 gestartet sind, wünschen wir angenehme und erfolgreiche Lern- und Arbeitszeiten an allen sechs Lernorten der Bibliothek. Auch dieses Jahr werden wir wieder unser Bestes geben, damit Sie die Literatur vorfinden, die Sie benötigen, und freundliche und kompetente Antworten auf Ihre Fragen erhalten.


Auch die Sanierung wird weitergehen. Wenn alles gutgeht, werden wir in diesem Jahr den Gebäudeteil C der Campusbibliothek wiedereröffnen und Ihnen weitere zahlreiche Lernplätze für konzentriertes Arbeiten bereitstellen können. Unser Ziel: Jeden Tag ein Stückchen besser. Bleiben Sie also mit uns im Gespräch, Ihre Rückmeldung ist wichtig für uns. Nutzen Sie für Ihr Lob, Ihre Anregungen oder Wünsche unsere Mailadresse: info@bibliothek.uni-kassel.de oder unser Kontaktformular. Auf ein Neues!

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Noch wenige Tage, dann schließen sich für dieses Jahr die Türen der Universitätsbibliothek und ihrer sechs Standorte. Auch in diesem Jahr haben wir unser Bestes gegeben, trotz der aufwändigen Baumaßnahmen und den damit verbundenen Einschränkungen ein guter Lernort für Sie zu sein. Vielleicht haben Sie die Bibliothek nur kurz besucht, um Bücher auszuleihen. Vielleicht haben Sie aber auch viel Zeit dort verbracht mit Recherchieren, mit Lesen oder mit dem Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit.

Die Universitätsbibliothek Kassel wünscht frohe Weihnachten.

Für Ihr Vertrauen im zu Ende gehenden Jahr danke ich Ihnen, auch im Namen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und vielleicht die eine oder andere spannende Lektüre (aus der Bibliothek) für die Zeit zwischen den Jahren. Am Donnerstag, 2. Januar 2020 sind wir wieder für Sie da.

Mit den besten Grüßen
Ihr Dr. Axel Halle
Leitender Bibliotheksdirektor

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Hier mal wieder ein aktueller Tipp aus der Citavi-Redaktion: Mein Laptop wurde geklaut. Ich hatte meine Projekte nur auf dem Rechner gespeichert. Wie rette ich meine Dissertation? Das ist eine furchtbare Situation. Wir hören leider oft von Diebstählen oder Festplattenschäden. Drei Schritte sind jetzt zu gehen …

Mit den aktuellen Citavi Tipps immer eine Nasenlänge voraus!

Weiterlesen Laptop geklaut – Citavi

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Ein Beitrag von Dr. Brigitte Pfeil, Leitung Abteilung IV: Landesbibliothek und Leitung Sondersammlungen und Dr. Timo Kirschberger, Fachreferat Hassiaca

Nun gut, mit der Bayerischen Staatsbibliothek, die inzwischen 2,5 Millionen Digitalisate online gestellt hat, können wir natürlich nicht mithalten … Trotzdem sind wir schon auch ein bisschen stolz darauf, dass wir heute in ORKA das 20.000ste Objekt online gestellt haben.

Lehrbrief des Gärtnergesellen Heinrich Schuriem, Kassel, 1808

Weiterlesen 20.000stes Objekt in ORKA

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Smartphone- und Tablet-freundlicher, aber auch mit neuem Design und verbesserten Funktionen gehen die beiden Blog-Auftritte der Universitätsbibliothek heute an den Start.
Im Blog schreiben wir über Neues in der UB: neue elektronische Angebote, technische Verbesserungen, neue Services ebenso wie über wertvolle Neuerwerbungen für die Sondersammlungen oder Veranstaltungen. Der Bau-Blog hält Sie auf dem Laufenden, was die Sanierung an unseren beiden großen Standorten Campusbibliothek und Murhardsche Bibliothek betrifft.

Blog_neu

Was ist neu im Blog?

  • Neues Design
  • Verbessertes Layout (lesefreundlicher, kompakter, mobil-freundlicher)
  • Direkter Link zum Bau-Blog
  • Mit einem Klick auf Social Media Kanäle
  • Veröffentlichungsdatum besser sichtbar
  • Schlagwörter besser sichtbar
  • Verlinkungen besser sichtbar
  • Verbesserte Archivfunktion
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Auch Bibliotheken brauchen einen Freundeskreis. Insbesondere solche, die, wie die UB Kassel, einen wertvollen Altbestand besitzen, der erhalten und gepflegt werden muss. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben 2006 den Freundeskreis der Landes- und Murhardschen Bibliothek gegründet und seitdem die Kosten für zahlreiche Reparaturen und Restaurierungen teilweise oder sogar vollständig übernommen. Mitgliederbeiträge, wie auch große und kleine Spenden helfen, das schriftliche historische Erbe der Region zu bewahren und nach Abschluss der Sanierung auch wieder in Ausstellungen zu zeigen.

Werden auch Sie Mitglied und genießen Sie exklusive Veranstaltungen speziell  für unsere Freundinnen und Freunde. Dazu gehört unter anderem auch der jährliche Besuch des Handschriftenlesesaals mit einer Präsentation wertvoller Stücke aus dem historischen Bestand. Einige Impressionen aus der Veranstaltung im Oktober, sind in der Bildergalerie zu sehen (s.o.).

Wie Sie Mitglied werden können? Schreiben Sie eine E-Mail an: direktion@bibliothek.uni-kassel.de oder rufen Sie uns an: +49 561 804-2117.

Links:
Freunde & Förderer
Abteilung Sondersammlungen
Auswahlliste zu restaurierender Werke
Spenden-/Beitrittserklärung

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Allein unter seinesgleichen – Kraftfelder und Korrespondenzen II – Unter dieser Überschrift fand am 25. Oktober die inzwischen 5. Tagung des Kasseler Wense Forums statt. Die Veranstaltung nehmen wir zum Anlass, einmal mehr auf den in der UB Kassel verwahrten Nachlass des 1894 in Ostpreußen geborenen genialen Einzelgängers und Universalgelehrten hinzuweisen und zum bevorstehenden 125. Geburtstag am 10. November an ihn zu erinnern.

Neben den wenigen Dokumenten, die er selbst zu seinen Lebzeiten veröffentlichte (kurze Texte, Essays und Musikstücke), hinterließ er jedoch einen umfangreichen Nachlass mit Briefen, Übersetzungen, literarischen und musikalischen Skizzen, Kleinbildfotografien sowie landes- und völkerkundlichen Textsammlungen. Dieser Nachlass wird seit 2009 in der Abteilung Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Kassel unter der Signatur 2° Ms. Hass. 856 aufbewahrt und seit 2012 im Verzeichnis national wertvollen Kulturguts aufgeführt.

Links:
Wense-Nachlass in der UB Kassel
Wense-Bestand im Katalogportal KARLA
Wense Forum Kassel
Länderverzeichnisse national wertvollen Kulturguts

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Als die Universität Kassel im November 2005 eine Open-Access-Policy verabschiedete, war sie eine der ersten in Deutschland und Vorreiterin. Die Policy empfahl den Grünen Weg des Open Access, also die frei zugängliche Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenartikeln auf Schriftenservern wie dem universitätseigenen KOBRA. Im Sommer 2018 wurde sie umfassend um die Empfehlungen erweitert, in Gold-Open-Access-Zeitschriften zu veröffentlichen, bei diesen in Herausgeber- und Gutachterollen mitzuwirken und den Übergang von Subskriptionszeitschriften zum Open Access zu unterstützen. Wenn Sie Ihre eigene Open-Access-Zeitschrift herausgeben wollen, steht Ihnen beispielsweise Open Journal Systems der UB zur Verfügung. Weiterlesen Open Access Week 2019: Gold hui – Grün pfui?

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Die Max Planck Digital Library (MPDL) ist ein starker Befürworter von Open Access und bewegt in diesem Bereich viel. Sie ist Initiatorin der OA2020-Mission, die auch die Universität Kassel unterzeichnet hat. Ihr stellvertretender Leiter Dr. Ralf Schimmer hob in seinem Vortrag zur Open Access Week 2015 an der Universität Kassel hervor, dass es der Open-Access-Bewegung auch viele Jahre nach der Budapest Open Access Initiative nicht gelungen ist, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrem Publikationsverhalten maßgeblich zu beeinflussen. Zwar wird Open Access in Umfragen meist positiv bewertet, dennoch ändert dies nicht viel daran, dass nach wie vor Subskriptionszeitschriften renommierter Verlage bevorzugt werden, möglichst noch mit hohem Impact Factor, wenngleich dieser nichts über die Qualität einzelner Artikel aussagt. Der Anteil an Gold-Open-Access-Artikeln lag 2015 bei mageren 13%. Weiterlesen Open Access Week 2019: Transformation im großen Stil mit DEAL?

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