Veranstaltungen

VeranstaltungsTipp: Lehrmaterialien online teilen – Online-Vortrag zu Open Educational Resources am Donnerstag, 24. September 2020, 14-15 Uhr
In wenigen Wochen findet wieder die jĂ€hrliche Open Access-Woche statt. Und schon diese Woche gibt es ein spannendes Online-Seminar der Reihe Open Access Talk. Unter dem Titel Alles offen oder was? Mehrwerte und Herausforderungen freier Bildungsmaterialien wollen Noreen Krause und Matti Stöhr (beide TIB Hannover) dazu anregen, aktiv an einer Kultur des Teilens zu partizipieren, die fĂŒr Hochschullehrende und Studierende enorme Mehrwerte mit sich bringt.

Open Access wird auch fĂŒr Bildungsmaterialien immer wichtiger.
Logo: CC-BY 4.0 http://www.openaccessweek.org/
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Auch Bibliotheken brauchen einen Freundeskreis. Insbesondere solche, die, wie die UB Kassel, einen wertvollen Altbestand besitzen, der erhalten und gepflegt werden muss. Engagierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben 2006 den Freundeskreis der Landes- und Murhardschen Bibliothek gegrĂŒndet und seitdem die Kosten fĂŒr zahlreiche Reparaturen und Restaurierungen teilweise oder sogar vollstĂ€ndig ĂŒbernommen. MitgliederbeitrĂ€ge, wie auch große und kleine Spenden helfen, das schriftliche historische Erbe der Region zu bewahren und nach Abschluss der Sanierung auch wieder in Ausstellungen zu zeigen.

Werden auch Sie Mitglied und genießen Sie exklusive Veranstaltungen speziell  fĂŒr unsere Freundinnen und Freunde. Dazu gehört unter anderem auch der jĂ€hrliche Besuch des Handschriftenlesesaals mit einer PrĂ€sentation wertvoller StĂŒcke aus dem historischen Bestand. Einige Impressionen aus der Veranstaltung im Oktober, sind in der Bildergalerie zu sehen (s.o.).

Wie Sie Mitglied werden können? Schreiben Sie eine E-Mail an: direktion@bibliothek.uni-kassel.de oder rufen Sie uns an: +49 561 804-2117.

Links:
Freunde & Förderer
Abteilung Sondersammlungen
Auswahlliste zu restaurierender Werke
Spenden-/BeitrittserklÀrung

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2019-Open-Access-Week-ENGLISH-986x310

Heute startet wieder die alljĂ€hrliche Open Access Week unter dem Motto Open for Whom? Equity in Open Knowledge. Die Budapest Open Access Initiative, gewissermaßen das GrĂŒndungsdokument der Open-Acces-Bewegung, hob ein wichtiges Ziel der Open-Access-Transformation hervor:

“Removing access barriers to [
] literature will [
] share the learning of the rich with the poor and the poor with the rich, [
] and lay the foundation for uniting humanity in a common intellectual conversation and quest for knowledge.”

Heute, 17 Jahre spĂ€ter, wird Open Access von einem Finanzierungsmodell dominiert, das auf ArtikelgebĂŒhren, sogenannten „article processing charges“ (APC) basiert. In ihrer Keynote auf den diesjĂ€hrigen Open-Access-Tagen hinterfragte Elena Ć imukovič diese „Verschiebung der Bezahlschranke vom ‚pay-to-read‘ zum ‚pay-to-say‘-Prinzip“ als „VerschĂ€rfung globaler Ungleichheiten“ und „hausgemachte Diskriminierung“ kritisch. Nachhaltigkeit und alternative Finanzierungsformen von Open Access waren daher ein wichtiges Thema der Konferenz. Weiterlesen Open Access Week 2019: Open Access fĂŒr alle?

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Aus KrankheitsgrĂŒnden musste der Citavi-Tag am 28. Mai entfallen.

NEUER TERMIN: Am Dienstag, 18. Juni 2019 gleiche Ort und gleiche Zeit.
Im Fachbereich 11 steht an diesem Tag alles im Zeichen von Citavi. Sie haben Gelegenheit, das praktische Literaturverwaltungsprogramm kennen und fĂŒr Ihre nĂ€chste wissenschaftliche Arbeit nutzen zu lernen. Es gibt nur noch wenige freie PlĂ€tze!

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Am 18. Juni dreht sich in Witzenhausen wieder alles rund um das Thema Citavi.

Um 10 Uhr geht’s los im PC-Pool mit einer EinfĂŒhrungsschulung, in der wir Ihnen zeigen, wie Sie Citavi installieren, wie Sie Literatur in Citavi importieren und diese Literatur am besten organisieren können. Dauer der Veranstaltung: ca. 90 Minuten.

Sie kennen das Literaturverwaltungsprogramm bereits, haben aber bei der Nutzung manchmal Probleme? Dann schauen Sie ab 13 Uhr in der Bibliothek vorbei. Dort gibt es eine Sprechstunde fĂŒr alle Fragen rund um Citavi. Gemeinsam finden wir die passende Antwort. Dauer der Sprechstunde: 90 Minuten. 

Interessiert? Wir freuen uns auf Sie!
Anmeldung

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Agrarwissenschaftler aufgepasst! Am 25. April 2018 steht im Fachbereich 11 alles im Zeichen von Citavi. Einen Tag lang haben Sie Gelegenheit, das nutzerfreundliche Literaturverwaltungsprogramm Citavi kennen und fĂŒr Ihre nĂ€chste wissenschaftliche Arbeit nutzen zu lernen.

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Um 10 Uhr geht’s los im PC-Pool mit einer Basisschulung, in der wir Ihnen zeigen, wie Sie Citavi installieren, wie Sie Literatur in Citavi importieren und diese Literatur am besten organisieren können. Dauer der Veranstaltung: ca. zwei Stunden.
Ab 13 Uhr sind wir in der Bibliothek mit einer Citavi-Sprechstunde fĂŒr Sie da: Haben Sie Fragen zu Citavi allgemein oder ein spezielles Problem bei Ihrer aktuellen Anwendung? Kommen Sie einfach vorbei, wir helfen Ihnen gern.

Interessiert? Anmeldung zur Schulung ĂŒber das HIS-Portal.

Wir freuen uns  auf Sie!

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Ein Beitrag von Dr. Brigitte Pfeil, Leitung Abteilung IV: Landesbibliothek und Leitung Sondersammlungen

DruckUnter dem Titel  groß gedacht! – groß gemacht? eröffnet am 16. MĂ€rz 2018 die Landesausstellung zu Landgraf Carl von Hessen-Kassel im Fridericianum. Umfassend in den Blick genommen werden die Person Carls und die wechselvolle Regierungszeit dieses facettenreichen BarockfĂŒrsten.

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HierfĂŒr haben wir dem Ausstellungsteam der MHK aber nicht nur einige bereits bekannte schöne Originale aus dem Bestand der Landesbibliothek zur VerfĂŒgung gestellt: Weil viele wertvolle Handschriften unseres Hauses aus den ehemaligen Sammlungen der Landgrafen stammen, sind wir darĂŒber hinaus schon im letzten Jahr auf die Suche gegangen, um weitere SchĂ€tze aus der Zeit Carls, die sich in unserem Tresormagazin befinden, zu heben und sie rechtzeitig zur Ausstellung ĂŒber das Onlinearchiv der UniversitĂ€t ORKA zu prĂ€sentieren.

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Dieses Jahr bekommen die Doktorandinnen und Doktoranden unserer Hochschule ein eigenes Nikolausgeschenk: Am 6. Dezember bieten wir speziell fĂŒr Sie eine Citavi-Schulung an: In dieser Schulung stellen wir Ihnen das Literaturverwaltungsprogramm vor und zeigen Ihnen die wichtigsten Tricks und Kniffe, wie Sie Citavi fĂŒr Ihre Doktorarbeit nutzen können.

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Citavi hilft Ihnen bei Ihrer Doktorarbeit

Sie haben bisher Ihre Titelangaben und Ihre Textstellen per Hand eingegeben und jedes Komma und jeden Punkt einzeln in Ihre Quellen gesetzt? Das hat mit Citavi ein Ende: Ihre komplette Literatur, ihre Zitate, alle Notizen und Ihre Gliederung können Sie mit Citavi organisieren und spĂ€ter kinderleicht in Ihre eigene Arbeit integrieren. Nie wieder brauchen Sie sich Gedanken um einen einheitlichen Zitationsstil zu machen – Citavi nimmt Ihnen diese Arbeit ab!

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie unsere Schulung Geplant – Gesucht – Geordnet: Doktorarbeit schreiben mit Citavi am 6. Dezember 2017 um 9 Uhr im Schulungsraum der Campusbibliothek.
Weitere Info und Anmeldung unter  Graduiertenakademie.

Wir freuen uns auf Sie!

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Ein besonderes Konzert mit einer besonderen Geschichte: Die UniversitÀtsbibliothek und der Verein cavata cassel e.V. laden herzlich ein zu ihrem PrÀsentationskonzert:

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am Dienstag, 24. November 2015 um 19 Uhr
in der Kirche St. Elisabeth, Friedrichsplatz, Eintritt 10 Euro/15 Euro
Es musiziert der Kammerchor der Kreuzkirche unter der Leitung von Jochen Faulhammer.

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Digitalisierte Titelseite des jĂŒngst angekauften fĂŒnften Stimmbuchs in ORKA

In der Sammlung der Renaissance-Musikalien der UniversitĂ€tsbibliothek befindet sich so mancher kostbare Schatz. Ein besonderes StĂŒck der Sammlung ist die fĂŒnfbĂ€ndige Notenausgabe der Teutschen Weltlichen Lieder von
Valentin Haußmann, einem der ersten Komponisten weltlicher Musik. Lange Zeit, vermutlich schon vor dem 19. Jahrhundert, war das fĂŒnfte Stimmbuch der Ausgabe verlorengegangen, weshalb die StĂŒcke lange Zeit nicht mehr auffĂŒhrbar waren. Durch glĂŒckliche UmstĂ€nde konnte jĂŒngst das fehlende Stimmbuch antiquarisch wieder erworben werden.

Ein GlĂŒcksfall fĂŒr die Bibliothek, aber auch fĂŒr die Freunde der Alten Musik in Kassel.  Denn neben der nun wieder vollstĂ€ndigen Notenausgabe von 1603, von der es weltweit nur vier Exemplare gibt, liegt inzwischen auch eine musikalische Bearbeitung der StĂŒcke fĂŒr die heutige AuffĂŒhrungspraxis vor. Das Interesse des Vereins cavata cassel e.V. an der Musik Valentin Haußmanns besteht schon seit lĂ€ngerer Zeit, sodass die Freude ĂŒber die wieder vollstĂ€ndige Ausgabe eine sofortige Überarbeitung durch Jochen Faulhammer vom cavata-Vorstand mit sich brachte. Hochwertige Digitalisate des Werkes sind ĂŒber das Onlinearchiv der UniversitĂ€t ORKA weltweit kostenfrei verfĂŒgbar.

Nur Weniges ist von Valentin Haußmann bekannt. Als Hauslehrer und Praeceptor war er tĂ€tig, viel auf Reisen und in Kirchen- und Ratsarchiven stĂ€ndig auf der Suche nach vorwiegend weltlicher Musik. Untextierte SĂ€tze wurden von ihm textiert, fremdsprachige ĂŒbersetzt und teilweise bearbeitet. Auch eigene Kompositionen mischte er darunter. Zu den von ihm bearbeiteten Werken gehören unter anderem StĂŒcke von Thomas Morley, Giovanni Gastoldi oder auch Oracio Vecchi.
Der erste Teil des Konzerts prĂ€sentiert ausgewĂ€hlte StĂŒcke von Valentin Haußmann. Im zweiten Teil erklingen Madrigale aus der Zeit um 1600 von Giovanni Gabrieli, Giovanni Gastoldi, Thomas Morley und anderen.

Vorverkauf: 10 Euro, Abendkasse: 15 Euro
ErhÀltlich an den Servicetheken der Bibliothek am HollÀndischen Platz
und der Murhardschen Bibliothek am BrĂŒder-Grimm-Platz

 

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Herzliche Einladung zu einer Bibliotheksveranstaltung der besonderen Art:

Die wissenschaftliche Bibliothek – Wege in den Job
Montag, 23. November 2015, 14 – 16 Uhr
Kurt-Wolters-Str. 3, Raum 2207

Studentin lernt mit Laptop

Die Bibliothek als attraktiver Arbeitsplatz mit Karrierechancen

Die Bibliothek ist nicht nur wÀhrend des Studiums ein vertrauter Begleiter. Nach dem Studium eröffnet sie AbsolventInnen aller Fachbereiche einen spannenden Arbeitsalltag, der nicht mehr viel mit den verbreiteten Klischees zu tun hat.
Einerseits ist eine wissenschaftliche Bibliothek Teil des Gutenberg-Universums – des bedruckten Papiers –  und hat hier nicht nur wichtige museale Funktionen. Andererseits stellt sie viele digitale Informationen bereit und nimmt auch selbst als Host von Datenbanken und Anbieter – z.B. von kassel university press – durchaus als Player an der digitalen Welt teil.

Der Arbeitsplatz an einer wissenschaftlichen Bibliothek bringt die Vorteile mit sich, die im öffentlichen Dienst ĂŒblich sind, gleichzeitig ist die sogenannte wissenschaftsnahe Kulturverwaltung ein attraktives Jobumfeld. Wer hĂ€tte z.B. vermutet, dass gerade in wissenschaftlichen Bibliotheken der Bedarf an Wirtschafts-, Rechts- und IngenieurwissenschaftlerInnen mit fundiertem Fachwissen zur Zeit groß ist?

Welche Qualifikationen Interessierte mitbringen sollten und welche verschiedenen Wege es in den Höheren Bibliotheksdienst neben dem Königsweg, dem Bibliotheksreferendariat gibt, sind Themen eines Vortrags von Thomas BĂŒndgen im Career Center der Uni Kassel.

Anmeldung

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