Weihnachtswünsche…

Ganz gleich wie aufregend, anstrengend oder auch inspirierend Ihr Studienjahr 2018 gewesen sein mag, nun darf die wohlverdiente Weihnachtspause kommen.

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Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen im zu Ende gehenden Jahr und wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und natürlich anregende Lektüre (aus der Bibliothek) für die Zeit zwischen den Jahren. Am Mittwoch, 2. Januar 2019 sind wir wieder für Sie da. Die Kunsthochschulbibliothek ist ab Montag, 7. Januar wieder geöffnet.

Mit den besten Grüßen
Ihr Dr. Axel Halle
Leitender Bibliotheksdirektor

Öffnungszeiten Jahreswechsel

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„Baujahr“ 2018

Die UB Kassel ist in Bewegung. Auch im zu Ende gehenden Jahr war die Sanierung das beherrschende Thema. Die beiden größten Bibliotheksstandorte Campusbibliothek und Murhardsche Bibliothek werden seit 2015 bzw. 2017 bei laufendem Betrieb saniert. Das fordert von uns, aber auch von Ihnen, unseren Nutzerinnen und Nutzern, viel Geduld und Verständnis für Sperrungen, Lärm und andere Beeinträchtigungen.

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Campusbibliothek, Gebäudeteil C, Ebene 0

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Update KOBRA

Seit bereits mehr als 10 Jahren bietet der Dokumentenserver der Universität Kassel KOBRA (Kasseler OnlineBibliothek, Repository und Archiv) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität eine Plattform, ihre wissenschaftlichen Dokumente online zu publizieren und damit weltweit auffindbar, frei zugänglich und dauerhaft adressierbar zu machen. Seit dieser Woche nun präsentiert sich der Dokumentenserver rundum erneuert. Neben einem modernen Layout und besserer mobiler Nutzbarkeit bringt das neue KOBRA auch zahlreiche neue Funktionen mit sich:

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Die neue übersichtliche KOBRA-Titelanzeige mit zusätzlichen Funktionen.

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Wartezeit bei Carrels

Für die in der Campusbibliothek vorhandenen Carrels ist die Nachfrage derzeit ungewöhnlich hoch. Die für die Abschlussphase des Studiums kostenlos buchbaren Einzelarbeitsräume sind bis Ende Februar 2019 komplett vergeben. Eine Warteliste besteht bereits. Belegungswünsche für diesen Zeitraum können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

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Für Belegungswünsche ab dem 1. März 2019 empfehlen wir die frühzeitige Beantragung. Dafür genügt zunächst das online oder in Druckbuchstaben ausgefüllte und unterschriebene Formular.  Die erforderlichen Nachweise vom Prüfungsamt können kurz vor Antritt der Belegung nachgereicht werden.

Und noch ein Hinweis: Die Raumvergabe erfolgt in der Reihenfolge der frei werdenden Carrels in den Gebäudeteilen A und B. Einen Anspruch auf eins der neuen Carrels in Gebäudeteil B besteht nicht. Bei Ablehnung eines bereitgestellten Carrels kann kein neuer Antrag gestellt werden.

Balanceakt in Glas…

Gestern wurde es am Brüder-Grimm-Platz kurzzeitig ziemlich spannend: die großen Glasflächen, die den Lesesaal im neuen Anbau der Murhardschen Bibliothek zu einem hellen lichtdurchfluteten Arbeitsbereich machen sollen, wurden angeliefert und über mehrere Stunden mit einem Spezialkran eingebaut. Eine heikle Angelegenheit, die nur mit viel Fingerspitzengefühl erledigt werden konnte. Hier ein paar Bilder:

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NEU: KOBRA-Sprechstunde

Zusätzlich zu den Sprechstunden zum Literaturverwaltungsprogramm CITAVI bietet die Universitätsbibliothek an ihrem Standort Holländischer Platz jetzt auch Sprechstunden für Fragen zum wissenschaftlichen Publizieren auf KOBRA, dem Dokumentenserver der Universität, an.

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Open Access Week 2018 – Tag 5

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

OA-Monografien
OA hat seinen Ursprung in den STM-Fächern (Science, Technology, Medicine) und nach wie vor haben die meisten OA-Initiativen v.a. Zeitschriftenpublikationen im Blick. Dies ist wenig überraschend angesichts der Publikationskultur (hohe Output-Frequenz, geringerer Umfang, große Bedeutung der Aktualität) und der finanziellen Rahmenbedingungen des STM-Marktes.

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Open Access Week 2018 – Tag 4

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Unterwegs auf dem Grünen Weg des Open Access
Es gibt zahlreiche Gründe für Wissenschaftler/innen, OA zu veröffentlichen; erhöhte Sichtbarkeit, höhere Zitationsraten und Stärkung der Autorenrechte sind nur einige davon. Auch die Verpflichtung oder Empfehlung von Förderern kann eine Rolle spielen. Wie aber OA publizieren, wenn im eigenen Fachbereich keine passende OA-Zeitschrift existiert? Nicht selten wird hier der Weg des „hybriden OA“ gegangen – ein Weg, der den Wunsch nach OA kurzfristig erfüllt, einer nachhaltigen OA-Entwicklung aber entgegensteht.

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Open Access Week 2018 – Tag 3

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Big Deals und die Großverlage
Wer derzeit auf einen aktuellen Artikel aus dem Hause Elsevier zugreifen möchte, wird enttäuscht – in Kassel und an etwa 200 weiteren deutschen Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Diese haben aus Protest gegen die Preis- und Verhandlungspolitik von Elsevier zuletzt großflächig ihre Abonnements beim niederländischen Großverlag gekündigt. Wie kam es dazu?

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Open Access Week 2018 – Tag 2

Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft

Journals auf dem Weg zum Goldenen Open Access
Keine Frage, Verlage leisten wichtige Arbeit in der Wissenschaftskommunikation – und diese Leistungen kosten Geld. Im klassischen Subskriptionssystem wird dies über die Bereitstellung des Zugriffs erwirtschaftet. Der Paradigmenwechsel durch das OA-Prinzip besteht nun darin, die Kosten dort zu veranschlagen, wo sie entstehen, bei den Autor/innen. Aber wie genau sieht das aus, wer zahlt und wofür?

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