documenta

Weshalb etablierte sich die Stadt Kassel als Standort für die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst? Das UniArchiv verfügt über neue Bestände und beleuchtet die historischen Standortbedingungen.

Historischer Lageplan der Kunsthochschule Kassel. Foto: UniArchiv
Weiterlesen Kunsthochschule und documenta: Neue Bestände des UniArchivs geben Einblick
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Aus alt mach neu: Katalogkartenwiederverwertung mal anders...

Die Documenta ist überall: hier in der Bereichsbibliothek 4

 

 

 

 

 

 

Da staunte unsere Kollegin Frau Wittrock nicht schlecht: anlässlich ihres Geburtstages erhielt sie neben dem gewünschten Begleitbuch zur Documenta einen ganz kreativen Geburtstagstisch. Zu künstlerischen Höchstleistungen angespornt, entwarf das Team der Bereichsbibliothek 4 ein Kunstwerk, das, von Frau Wittrock fotografiert, später inmitten anderer Documentafotos kaum noch herauszuerkennen war.

Frau Wittrock ist eine unserer Fachreferentinnen. Sie betreut die Fächer Theologie, Geschichte und Musik, d.h. sie entscheidet in Zusammenarbeit mit den Professoren und Dozenten, welche Literatur für die Biblitohek angeschafft werden soll. Neben anderen Tätigkeiten führt sie in der Bereichsbibliothek 4  Schulungen und Führungen durch.

Sie fand: dies ist eine Blog-Meldung wert. Und ich sage: Hut ab, vor der künstlerischen Begabung meiner Kollegen!

"War das im Fridericianum..?" Beim Anschauen aller Documentafotos kam diese Frage auf.

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Dr. Gunnar Richter

Dr. Gunnar Richter publiziert erfolgreich mit der Universitätsbibliothek Kassel. Er ist Mitbegründer und Leiter der Gedenkstätte Breitenau.

Dass Documenta-Künstler ihre Arbeit auf dem Hochschulschriftenserver der Universität Kassel veröffentlichen, ist wohl eher selten. Der Leiter der Gedenkstätte Breitenau, Gunnar Richter, ist auf der aktuellen dOCUMENTA (13) als Künstler mit dabei. Seine Dissertation mit dem Titel „Das Arbeitserziehungslager Breitenau“ hat er online auf KOBRA veröffentlicht und damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie ist das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsprozesses, der mit der Gründung der Projektgruppe Breitenau und seiner ersten Präsentation begann, die nach 30 Jahren erstmals auf der Documenta zu sehen ist. Dabei verbindet Gunnar Richter schon eine lange Geschichte mit der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. In einem Gespräch vor seinem Pavillon in der Karlsaue erklärt Gunnar Richter sein Werk, das Verhältnis von Kunst und Politik und geht auf aktuelle Entwicklungen bei der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit Breitenaus ein.

Weiterlesen Gespräch mit Gunnar Richter über Kunst und Politik: Arbeit des Documenta-Künstlers auf KOBRA abrufbar

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