Fünf Tage ohne Bibliothek – Maifeiertage 2016

Zeit, mal wieder im GRÜNEN zu lesen! Die Maifeiertage 2016

Der Monat Mai ist bekanntlich DER mit den vielen Feiertagen. Tage, die von den meisten Menschen zum Ausschlafen oder Picknicken genutzt werden, die aber für Studierende auch zusätzliche Lernzeiten bedeuten können. Falls Sie also im Mai die Bibliothek verstärkt als Lernort nutzen wollen, beachten Sie bitte, dass die UB an den gesetzlichen Feiertagen geschlossen bleibt. Davon betroffen ist auch die Sonntagsöffnungszeit am HoPla am Pfingstsonntag.

Die Standorte der UB Kassel bleiben geschlossen am:

Sonntag, 1. Mai (Tag der Arbeit)
Donnerstag, 5. Mai (Himmelfahrt)
Sonntag, 15. Mai (Pfingstsonntag)
Montag, 16. Mai (Pfingstmontag)
Donnerstag, 26. Mai (Fronleichnam)

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Zum Welttag des Buches: Einladung zum Lese-Abenteuer

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Blau, Gelb, Orange: Wählen Sie Ihre persönliche Buchempfehlung zum Welttag des Buches 2016

Empfehlungen sind Vertrauenssache. Buchempfehlungen ganz besonders, denn bekanntlich sind die Geschmäcker der Publikümer verschieden.
Wir, das Mitarbeiterteam der UB Kassel, möchten Sie zu einem Vertrauensex-periment einladen:

Vom 18. bis 30. April 2016 finden Sie an allen Servicetheken Gläser mit unseren Lesetipps – also den Lieblingsbüchern Ihrer Bibliothekare. GELESEN UND FÜR GUT BEFUNDEN haben wir diese Aktion genannt, die wir zum Welttag des Buches  am 23. April veranstalten.

Unsere Lesetipps sind bunt:
Blau steht für Literatur, die Sie in unserer Bibliothek finden.
Gelb sind unterhaltende Titel, die wir nicht im Bestand haben – meist Taschenbücher.
Orange sind Sachbücher aus unserem Bestand – von der Balkonbepflanzung bis zu Tipps für die gesunde Ernährung.

Kommen Sie vorbei, holen Sie sich Ihre persönliche Buchempfehlung zum Welttag des Buches 2016. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren. Und: Bleiben Sie neugierig!

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Neuer Lernort Kunst – Licht, Luft und klare Linien

Zimmer mit Aussicht... in die Karlsaue

Zimmer mit Aussicht in die grüne Karlsaue

Schon immer war der Standort Kunsthochschulbibliothek einen Besuch wert: am Rande der grünen Karlsaue gelegen, ein Ort der Vielfalt und Kreativität. Seit neuestem gibt es noch ein paar Gründe mehr, wenn’s mal wieder voll ist am HoPla, zum Lernen dort vorbeizuschauen:  Das im Wintersemester 2014/15 durchgeführte Projekt der Fachrichtung Produkt Design Unsere Bibliothek soll schöner werden  lieferte eindrucksvolle und konkrete Impulse zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität.

Mehr Licht und Raum für den DVD-Bestand

Mehr Licht und Raum für den DVD-Bestand

Erste Teilaspekte dieser Umgestaltung wurden im Wintersemester umgesetzt und fanden große Zustimmung bei den Studierenden. Teile der Bestände wurden in ein neu eingebautes Kompaktmagazin eingestellt und damit mehr Raum zum Lernen und Arbeiten geschaffen. Die anschließende Renovierung und Umgestaltung im Obergeschoss brachte deutliche Verbesserungen für die Bestandspräsentation und Aufenthalts-qualität.

Lernen und Arbeiten im unteren Bibliotheksbereich

Lernen und Arbeiten im unteren Bibliotheksbereich

Das Konzept unten laut: Servicetheke, Beratung, Gruppenarbeit, Technik und oben leise: Bestände und Einzelarbeit. Helle Räume, größere Übersichtlichkeit und deutlich mehr Lernplätze für Nutzerinnen und Nutzer sind das sichtbare Ergebnis. Die Veränderung ist ein voller Erfolg, die Besucherzahlen der Kunsthochschulbibliothek sind seitdem deutlich und anhaltend gestiegen. Kommen Sie doch auch mal vorbei und riskieren einen frühlingsgrünen Blick in die idyllische Parklandschaft der Karlsaue…!

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Erfolgreich: ORKA – das Online-Archiv der Universität

Steigende ORKA-Nutzungszahlen belegen Interesse an historischen Dokumenten

ORKA-Nutzungszahlen belegen wachsendes Interesse an historischen Dokumenten

Heute möchten wir Ihnen wieder einmal von ORKA berichten, eine unserer erfolgreichsten und beliebtesten Innovationen der letzten Jahre. ORKA ist das Onlinearchiv der Universität Kassel für Handschriften, Nachlässe, Fotos, Musikalien, Zeitschriften, Monografien und Karten. Dort finden Sie in hoher Qualität digitalisiert beispielsweise das Hildebrandlied, das älteste erhaltene germanische Heldenlied, Kulturschätze wie den Nachlass der Brüder Grimm, aber auch die historischen Kassel-Bilder von Hans Germandi.

Die von uns digitalisierten, kulturhistorisch bedeutsamen Quellen werden für den privaten und wissenschaftlichen Gebrauch kostenlos zur Verfügung gestellt. Gestartet sind wir mit ORKA im Jahr 2011. Inzwischen hat sich die Plattform etabliert und ist Anlaufstelle für Forschende aus aller Welt, aber auch für Nutzerinnen und Nutzer aus der Region und Kassel-Fans, die ihrem Interesse an Handschriften, Adressbüchern, Bildern, Fotos und Textdokumenten jederzeit und von überall her nachgehen können. Aktuell enthält ORKA knapp 16.500 Dokumente und über 400.000 digitalisierte Seiten. Die Besucherzahlen haben sich in den letzten vier Jahren mehr als verdreifacht. 2015 hatte ORKA insgesamt über 30.000 Besucher, die sich nahezu  750.000 Seiten angesehen haben.

Dieser positive Trend freut uns natürlich sehr und wir arbeiten weiter daran, ORKA noch attraktiver für Sie zu machen. Im letzten Jahr haben wir Layout und Funktionalität der Startseite verbessert und ORKA auch für die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten optimiert. In diesem Jahr planen wir unter anderem, die Inhalte über eine Weitergabe an die Deutsche Digitale Bibliothek weltweit noch besser sichtbar und den Grimm-Bestand, der  durch das gemeinsame Projekt mit dem Staatsarchiv Marburg beständig wächst, noch einfacher zugänglich zu machen. Wenn es soweit ist, werden wir Sie mit aktuellen Blogbeiträgen über die Weiterentwicklungen und Verbesserungen informieren. Und damit ORKA noch besser werden kann:  Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, Fragen und Anregungen!

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Neu in KARLA: FIS Bildung

Heute haben wir richtig gute Neuigkeiten zum Fachgebiet Pädagogik: die Datenbank FIS Bildung ist ab sofort in unserem Katalogportal KARLA integriert und kann über Artikel & mehr recherchiert werden.

Pädagogische Literatur in KARLA: FIS Bildung

Pädagogische Literatur in KARLA: FIS Bildung

Diese wichtige Literaturdatenbank enthält z. Zt. ungefähr 870.000 Literaturnachweise. Zu finden sind Monografien, Zeitschriftenaufsätze aus ca. 420 Fachzeitschriften, Beiträge aus Sammelwerken und Online-Dokumente aus allen Themenbereichen der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.
Die Daten werden vierteljährlich aktualisiert, pro Jahr kommen etwa 30.000 neue Einträge dazu.

Nachdem schon seit langem die Nachweise aus der Datenbank ERIC in KARLA eingebunden sind, freuen wir uns ganz besonders, dass nun auch die wichtigste deutschsprachige Datenbank für Pädagogik aufgenommen werden konnte.
Sie können sich gezielt Treffer aus FIS Bildung anzeigen lassen, wenn Sie den Filter Datenbank benutzen (Beispiel).

Und das Beste: die Datenbank ist frei im Netz verfügbar, alle Datensätze können also auch außerhalb des Uni-Netzes aufgerufen werden.
Der Zugriff auf lizenzpflichtige Online-Dokumente ist allerdings nur innerhalb des Uni-Netzes möglich (Information zu Zugangswegen). Es sind aber auch zahlreiche Volltexte nachgewiesen, die frei zugänglich sind.

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Neu in KARLA: MathSciNet

Heute haben wir etwas Interessantes für das Fachgebiet Mathematik.
Ab sofort ist MathSciNet in unserem Katalogportal KARLA (Artikel & mehr) integriert.

Literatur für das Fachgebiet Mathematik: MathSciNet in KARLA

Literatur für das Fachgebiet Mathematik: MathSciNet in KARLA

Diese Datenbank basiert auf dem Referateblatt Mathematical Reviews und der Fachbibliografie Current Mathematical Publications und verzeichnet Zeitschriftenaufsätze, Bücher und Besprechungen seit dem Jahr 1940, zum Teil findet man sogar Veröffentlichungen ab 1810 (Liste der ausgewerteten Titel).

Es sind mittlerweile etwa 3 Millionen Titel verzeichnet, pro Jahr kommen mehr als 100.000 dazu.

Die Treffer aus dem MathSciNet können Sie über den Filter Datenbank aufrufen. Sofern die Titel als Volltext verfügbar sind, erhalten Sie einen entsprechenden Link beim einzelnen Treffer. Bitte beachten Sie, dass lizenzpflichtige Volltexte nur innerhalb des Uni-Netzes aufgerufen werden können (Informationen zu Zugangswegen).

MathSciNet ist eine der wichtigsten und umfangreichsten Datenbanken dieses Fachgebiets, deshalb freut es uns ganz besonders, dass wir diese Inhalte nun auch über KARLA anbieten können.

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KARLA wird erwachsen – Betaphase beendet

Tatsächlich: unser Katalogportal KARLA II wird in wenigen Monaten zwei Jahre alt.  Das heißt für uns, Zeit für ein neues Layout und ein paar Verbesserungen, die Ihre Recherche leichter machen. Außerdem hat sich unser Katalogportal in diesen zwei Jahren inhaltlich und technisch so weit entwickelt, dass wir die Betaphase nun beenden und mit dem Start im neuen Layout ausschließlich die neue KARLA als unser Katalogportal anbieten werden.

Und so wird sie aussehen, die neue KARLA:

Neues Outfit für KARLA

Das neue Layout für KARLA: übersichtlicher und internationaler

Bessere Lesbarkeit durch neues Design

Erweiterte Suchfilter, verbesserte Lesbarkeit bei den Trefferlisten

 

 

 

 

 

 

 

Oberste Priorität für das Redesign waren Verbesserungen bei der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit, damit Sie noch schneller die wirklich wichtigen Informationen erkennen können.

Was ist neu? Bei den Suchfiltern finden Sie jetzt eine Selektionsmöglichkeit nach Standorten. Bei historischen Beständen gibt es außerdem Angaben zur Provenienz (Herkunft) der Publikation. Auf vielfachen Wunsch von Ihrer Seite wird in der neuen KARLA auch die Signatur in die Merkliste mit aufgenommen. Und bei der Suche in Artikel & mehr können neben den Filtern zur Sucheinschränkung nun auch Erweiterungen genutzt werden, beispielsweise die zusätzliche Suche in allen Volltexten, falls die Trefferzahl zu gering sein sollte.

Was sich mit dem neuen Layout noch nicht umsetzen ließ, ist die Fernleihfunktion. Aber mittelfristig wird es einen deutschlandweiten Fernleihindex geben. Dieser wird in KARLA integriert sein, so dass Sie zukünftig mit einer einzigen Recherche lokal im UB-Bestand, im Aufsatzdatenpool und auch deutschlandweit suchen und bei Bedarf Fernleihbestellungen aufgeben können. Bis es soweit ist, nutzen Sie für deutschlandweite Recherchen und Fernleihbestellungen bitte weiterhin das HeBIS-Portal.

Start der neuen Version ist voraussichtlich am kommenden Montag, 29. Februar.
Über Ihre Rückmeldungen zum neuen KARLA-Auftritt würden wir uns freuen.

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Der Open Access Publikationsfonds wächst weiter

Gute Nachrichten für alle bisherigen und künftigen Nutzerinnen und Nutzer des Open-Access-Publikationsfonds: Auch bis Ende 2017 ist die Finanzierung Ihrer Veröffentlichungen in Open-Access-Zeitschriften gesichert. Mit Unterstützung der DFG haben wir unseren Fonds für die kommenden zwei Jahre mit insgesamt 45.240 EUR ausgestattet. Das entspricht ca. 45 Zeitschriftenartikeln. Und wie bisher werden wir den Fonds aus Eigenmitteln aufstocken, falls er vorzeitig ausgeschöpft sein sollte.

Wenn Sie Angehörige/r der Universität Kassel sind und einen Artikel in einem reinen, qualitätsgeprüften Open Access Journal mit einer Autorengebühr von maximal 2.000 EUR veröffentlichen möchten, zahlen wir die Gebühr für Sie. Ganz einfach und unkompliziert! Die passende Zeitschrift für Ihre Veröffentlichung finden Sie z.B. im Directory of Open Access Journals.

Ausgaben der UB Kassel für OA

Boxplot der Ausgaben der UB Kassel für Open-Access-Artikel 2013-2015 in EUR

Ein Problem ist, dass Verträge für den campusweiten Zugriff auf Online-Zeitschriften Bibliotheken oftmals Geheimhaltungsklauseln zur Preisgestaltung auferlegen. Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz bei Open Access beteiligen wir uns an OpenAPC und veröffentlichen zusammen mit anderen Einrichtungen die von uns gezahlten Autorengebühren (Author Processing Charges, kurz: APC), so auch jüngst wieder für 2015. Insgesamt haben wir im letzten Jahr für 22 Artikel 22.779 EUR aus dem Fonds gezahlt, das bedeutet durchschnittlich 1.035 EUR pro Artikel. Damit hat sich die Nutzung des Fonds im Vergleich zu 2014 mehr als verdoppelt, sowohl was die Anzahl der geförderten Artikel als auch das Volumen insgesamt angeht. Nutzen Sie den Fonds und helfen Sie mit, diese erfolgreiche Entwicklung fortzusetzen.

Und wenn Sie im Open Access nicht nur veröffentlichen wollen, sondern sogar darüber nachdenken, eine eigene Open-Access-Zeitschrift herauszugeben, haben wir ebenfalls eine Lösung für Sie: Wir stellen Ihnen mit Open Journal Systems die Technik für Ihre Open-Access-Zeitschrift zur Verfügung und sind mit diesem Service auch bei OJS-de.net verzeichnet.

Unser Open-Access-Angebot wächst stetig. Kommen Sie gerne auf uns zu, gemeinsam bringen wir die Open-Access-Transformation voran.

Kontakt:
Dr. Tobias Pohlmann
pohlmann@bibliothek.uni-kassel.de
0561 804 2529

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Noch was zum Thema Lärm – Telefonieren in der Bibliothek

Danke, dass Sie mit zu einer ruhigen Lernatmosphäre beitragen!

Danke, dass Sie zu einer ruhigen Lernatmosphäre in der Bibliothek mit beitragen!

Eine Frage, die uns immer wieder gestellt wird: Ich sitze in der Bibliothek und mein Handy klingelt… was kann ich tun?

Zu den Basics, die helfen sollen, den Lernort Bibliothek verlässlich als einen ruhigen Ort zu präsentieren, gehört das Telefonierverbot auf sämtlichen Bestandsflächen und in allen Nutzer-arbeitsräumen. Telefonierende NutzerInnen in diesen Bereichen werden von uns angesprochen und aufgefordert, das Gespräch zu beenden.

In Treppenhäusern mit diesem Symbol ist das Telefonieren erlaubt.

In Treppenhäusern mit diesem Symbol ist das Telefonieren erlaubt.

Wenn Ihr Handy doch klingeln sollte, nehmen Sie ab, bitten Sie um einen Moment Geduld und gehen Sie in das nächstgelegene Treppenhaus mit entsprechender Beschilderung.
Nutzen Sie für unvermeidliche Telefonate bitte diese Treppenhäuser und nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitstudierenden, falls die Türen zu den Bereichen, in denen ruhig gearbeitet wird, dort offen stehen.

Uns ist wichtig, Ihnen in der Bibliothek eine angenehme und konzentrierte Arbeitsatmosphäre zu bieten. Mit Ihrem FAIRständnis und rücksichtsvollen Verhalten helfen Sie uns dabei!

 

 

 

 

 

 

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Lernen statt Lärmen – Für mehr Fairness in der Bibliothek

Eigentlich ganz einfach: gemeinsam in Ruhe lesen und arbeiten

Ungestört lesen und arbeiten in der UB: So einfach, wenn alle mitmachen!

Weil das Thema uns (oder besser Ihnen) grade wieder unter den Nägeln brennt, muss es auch in den Blog…!
Das Semesterende nähert sich, die Klausurenphase kommt in Schwung, und die Beschwerden zum Thema Lärm häufen sich. Und ja: wir sind dabei komplett auf Ihrer Seite, liebe Beschwerer und Beschwererinnen!
Viele Studierende nutzen die UB zum Lernen und zur Vorbereitung auf Ihre Prüfungen. Und dafür brauchen sie vor allem RUHE und keine Unterhaltungen, Telefonate oder Musik aus Kopfhörern neben sich.

Die Bibliothek ist DER Ort für ruhiges Lernen auf dem Campus. An allen Standorten der Universität stehen wir dafür, dass in unseren Räumen (nahezu) störungsfrei gearbeitet werden kann. Das Ruhegebot gilt dabei nicht bloß in Kassel sondern in wissenschaftlichen Bibliotheken weltweit. Und wir nehmen alle Beschwerden hierzu ernst, auch wenn sie sich auf den von uns Mitarbeitern verursachten Lärm beziehen.
Auf unseren Rundgängen sprechen wir ruhestörendes Verhalten an und schaffen Abhilfe. Es gibt aber auch Zeiträume wie abends oder am Wochenende, in denen keine Rundgänge stattfinden und Nutzerinnen und Nutzer auf  gegenseitige Fairness angewiesen sind.

Deshalb wiederholen wir es aus gegebenem Anlass auch in diesem Semester:
Bitte halten Sie sich unbedingt an die Verhaltensregeln in unseren Räumen:

  • Sprechen Sie leise!
  • Schalten Sie Ihr Mobiltelefon stumm.
  • Benutzen Sie Ihr Mobiltelefon nur an den ausgewiesenen Plätzen.
  • Arbeiten Sie als Team nur in den dafür ausgewiesenen Bereichen.
  • Arbeiten Sie an den Kopierstationen möglichst leise.
  • Hören Sie keine Musik oder andere Audiodateien (auch nicht mit Headset).
  • Nehmen Sie Rücksicht aufeinander!
  • Sprechen Sie andere auf Störungen freundlich an.
  • Sprechen Sie uns an, wenn Sie dabei Unterstützung brauchen.
  • Nutzen Sie für kurze Pausen die rote Pausenscheibe der UB.

Wir wollen, dass Sie sich in der UB wohlfühlen, auch in den Wochen, in denen unsere Räume und Arbeitsplätze semesterbedingt überdurchschnittlich frequentiert sind.

 

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