lange schreibnacht

Gleich gibt’s Fr√ľhst√ľck f√ľr die Heldinnen und Helden, die durchgehalten haben! Und hier kommen schon mal ein paar Impressionen der Veranstaltung. Was uns total freut: Seit 2011 gibt es die Lange Schreibnacht in der UB Kassel, und jedes Mal ist es anders. In diesem Jahr haben wir so viel Werbung gemacht wie noch nie, aber erst kurz vor dem 24. Juli ging es richtig los mit den Anmeldungen. √úber 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer buchten online, und fast 100 entschieden sich spontan am Abend, noch zu kommen. Wer aber denkt, dass es im Haus laut und viel in Bewegung gewesen sei, irrt sich. Zu unserer eigenen √úberraschung war dieses Jahr das intensive Schreiben in den ruhigen Bereichen das Geb√§udes der Renner. √úberall in diesen Zonen waren die Pl√§tze meist komplett belegt, und eine konzentrierte Ruhe bestimmte das Klima.

Der neue Kurs Yoga-ohne-Matte kam bei vielen gut an. Die Lern- und SchreibberaterInnen hatten viel zu tun. Ebenfalls gut besucht war der Stand der ITS-Kollegen, die von der WLAN- bis zur VPN-Frage so manches Problem lösen konnten. Und auch die Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben waren kreative Brutstätten mit viel guter Laune und Inspiration.

Hoch erfreut waren wir √ľber die allgemeine Zustimmung zu der Entscheidung, konsequent bei unserem Einwegbecherverbot zu bleiben. Die meisten hatten eigene verschlie√übare Gef√§√üe mitgebracht oder freuten sich √ľber den neuen To-Go-Becher zum Schreibnacht-Sonderpreis.

Ein bisschen traurig sind wir schon, dass dieses Sommerevent der Bibliothek im kommenden Jahr nicht stattfinden kann. Die umfangreiche Sanierung des Geb√§udes, auf die wir schon lange sehnlichst warten, wird im Fr√ľhjahr beginnen und Veranstaltungen wie diese werden w√§hrend dieser Zeit nicht m√∂glich sein. Umso sch√∂ner waren die vielen positiven R√ľckmeldungen zu diesem Veranstaltungskonzept und zu der gastfreundlichen Atmosph√§re im Haus. Wir machen weiter mit der Schreibnacht, so bald wie m√∂glich!

 

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…. es war sch√∂n mit dir! Aber jetzt sind erstmal die Semesterferien dran!!

boy working on hamaca

Mal abhängen und nix tun: das haben Sie sich verdient!

Wir w√ľnschen allen Studierenden eine sch√∂ne sonnige vorlesungsfreie Zeit! Geniessen Sie die hoffentlich sommerlichen Tage und tanken Sie soviel Energie, wie Sie k√∂nnen, denn: nach dem Semester ist vor dem Semester!
Und wenn ich mir √ľber eines im Klaren bin, dann, dass im bevorstehenden Wintersemester mal wieder √Ąrmel hochkrempeln und Alles geben angesagt sein wird…

Ganz sicher werden wohl die meisten von Ihnen nicht die gesamte vorlesungsfreie Zeit in der H√§ngematte verbringen k√∂nnen. Die einen oder anderen haben bestimmt noch ein paar kleinere oder gr√∂√üere Projekte auf die Semesterferien verschoben. Doch seien Sie nicht traurig, wir sind bei Ihnen, denn wir arbeiten ohne Pause durch und haben auch wie gewohnt f√ľr Sie ge√∂ffnet. Lediglich in den Bereichsbibliotheken 8 und 9 wird es in der vorlesungsfreien Zeit zu leicht eingeschr√§nkten Sevicezeiten kommen.

 

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schreibnacht_eule

Mit der Schreibnacht machen Sie Ihrer Hausarbeit Beine…!

Auch in diesem Jahr laden Uni-Bibliothek und Servicecenter Lehre (SCL) wieder herzlich zur
Langen Schreibnacht in der UB am Donnerstag, 18. Juli  ein.

Eine ganze Nacht lang können Sie in der Bibliothek am HoPla an Ihrer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit schreiben, Workshops
zum wissenschaftlichen Arbeiten besuchen oder professionelle Schreib- und Rechercheberatung erhalten.

Neben dem reinen Lernstoff gibt es wieder Angebote wie belebendes Brain Gym, einen Mitternachtsfackelzug √ľber den Campus zum Sauerstoff tanken und jede Menge Kaffee und andere Muntermacher. Und wer bis zum Morgen durchh√§lt, kann sich bei einem gemeinsamen Fr√ľhst√ľck st√§rken. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!

Erfahren Sie mehr und melden Sie sich schnell an unter:
http://www.ub.uni-kassel.de/langeschreibnacht.html

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Germanistikstudentin Birte K√ľper Uni Kassel

"Die Uni sollte so etwas √∂fter anbieten", meint Bachelorstudentin Birte K√ľper nach der Langen Schreibnacht in der UB Kassel.

Sie lacht kurz und l√§sst sich auf ein Foto und ein Gespr√§ch ein. Nein, das Gespr√§ch nicht jetzt, in der Nacht soll sie ja in Ruhe schreiben. Aber n√§chste Woche… Birte K√ľper studiert im sechsten Semester Germanistik im Hauptfach und Soziologie im Nebenfach. Sie steht kurz vor dem Abschluss ihrer Bachelorarbeit und war das erste Mal bei der Langen Schreibnacht am 19./20. Juli mit dabei. Jetzt gab sie √ľber ihre Schreiberfahrungen Auskunft.

Was hat Sie motiviert zur Schreibnacht zu kommen? РEs war das Rahmenprogramm, die Hoffnung auf Motivation durch ein gutes Arbeitsklima und positive Erzählungen von Kommilitonen.

Welche Schreibmethoden haben Sie? – Ich lege mir von dem Schreiben einen Wochenplan zurecht, den ich versuche einzuhalten. Ich w√ľrde mich aber keinem konkreten Schreibtyp zuordnen. Das √§ndert sich bei mir immer mal phasenweise. Mal schreibe ich motiviert stundenlang, auch ohne Zeitdruck. Manchmal r√§ume ich die Wohnung auf und habe tagelang anderes, „wichtiges“ zu tun, bevor ich anfange. Oft fange ich auch recht z√ľgig an und lasse die Arbeit dann vorm Korrekturprozess wieder tagelang liegen. Weiterlesen „Wie ich die Schreibnacht erlebt habe“: Gespr√§ch mit Germanistikstudentin Birte K√ľper

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Dr. Marina Adams - Uni Kassel

Dr. Marina Adams: "Die deutsche Sprache als Medium der akademischen Kommunikation hat mich von Anfang an fasziniert".

Das wissenschaftliche Schreiben hat so seine eigenen T√ľcken. Wenn man in einer fremden Sprache Texte verfasst, kommen interkulturelle Irritationen dazu. Die aus Sibirien stammende Schreibforscherin Dr. Marina Adams bietet an der Uni Kassel einen besonderen Service an. Sie ber√§t internationale Studierende bei ihrer wissenschaftlichen Textproduktion. Zusammen mit Frau Anh To steht sie auch in der Langen Schreibnacht am 19./20. Juli in der Unibibliothek f√ľr die Schreibberatung zur Verf√ľgung (Arbeitsraum BB1, Raumnummer 0118 im Erdgeschoss).

F√ľr den UB-Blog hat Marina Adams ihre pers√∂nlichen Schreiberfahrungen und ein Beispiel kulturbezogener Schreibprobleme notiert:

Weiterlesen Deutsch als Fremdsprache: Marina Adams berät internationale Studierende beim Schreiben

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