Autoren-Beiträge

 

Endlich mal wieder draußen lesen...!

Endlich mal wieder draußen lesen…!

Ganz gleich, ob Sie die freien Tage zum Ausschlafen oder Lernen nutzen wollen, bitte planen Sie für die nachfolgenden gesetzlichen Feiertage ein, dass nicht nur die Geschäfte, sondern auch die Bereichsbibliotheken der Uni-Bibliothek geschlossen bleiben:

Mittwoch, 1. Mai 2013 (Tag der Arbeit)
Donnerstag, 9. Mai 2013 (Himmelfahrt)
Montag, 20. Mai 2013 (Pfingstmontag)
Donnerstag, 30. Mai 2013 (Fronleichnam)

Bitte beachten Sie außerdem:
Wegen des darauffolgenden Feiertags bleiben die Bereichsbibliotheken 1-5
am Holländischen Platz auch am 19. Mai (Pfingstsonntag) geschlossen.

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Ruhe - PiktogrammHätten Sie’s gewusst?
Heute ist der internationale „Tag gegen Lärm“
oder auch (International Noise-Awareness-Day).
In der Hektik und Betriebsamkeit des Studienalltags tuen
Orte der Ruhe gut. Bibliotheken sind solche Orte, an denen Konzentration und Kreativität sich entfalten können.
Auch in den Räumen der Uni-Bibliothek wollen wir Ihnen ein ruhiges und ungestörtes Arbeiten ermöglichen. Deshalb gibt es
unterschiedliche Zonen für unterschiedliche Bedürfnisse.

Unser aktueller Beitrag gegen Lärm ist die neue Ruhezone für stille Einzelarbeit im Bibliotheksgebäude am HoPla im 3. Obergeschoss (über BB 3) . Fernab von den betriebsamen Gruppenarbeitsbereichen finden Sie dort angenehme Bedingungen für längere konzentrierte Arbeitsphasen.

Und hier unsere Tipps zum Tag gegen den Lärm:

  • Bedenken Sie bereits beim Betreten der Bibliothek: sie ist ein Lernort!
  • Schalten Sie Ihre Mobiltelefone lautlos und telefonieren Sie nur außerhalb
    der Bibliothek.
  • Sprechen Sie in Gruppenarbeitsbereichen und auf der Leseterrasse leise.
  • Auch wenn Sie in der Bibliothek Freunde treffen, verzichten Sie bitte auf lautstarke Begrüßungs- oder Verabschiedungszeremonien.
  • Genießen Sie Ihre Pause mit Kaffee, Brötchen und anregenden Gesprächen – aber bitte nicht in der Bibliothek.
  • In der Ruhezone im 3. Obergeschoss soll es wirklich still sein. Auch leise Gespräche sind dort nicht gestattet.

Haben sie weitere Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Lernatmosphäre? Dann schreiben Sie uns einfach einen Kommentar.

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Mit der Scheibe entspannt in die Pause

Mit der Scheibe entspannt in die Pause

Schon mal erlebt?  Sie suchen einen freien Platz zum Arbeiten in der Bibliothek, Sie finden auch einen, auf dem liegen aber Bücher, ein Laptop und eine Tasche.
Vom Besitzer weit und breit keine Spur und keine Chance, den Platz zu nutzen.

Darüber müssen Sie sich in Zukunft nicht mehr ärgern, denn ab jetzt gibt es in der Bibliothek die neue Pausenscheibe. Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Arbeitsplatz für eine Pause oder zum Gang durch die Regale verlassen, stellen auf der Scheibe einfach die aktuelle Uhrzeit ein und legen diese sichtbar am Platz ab.
Dauert die Pause länger als  dreißig Minuten, darf der Platz freigeräumt und von anderen NutzerInnen besetzt werden. Für abgeräumte Gegenstände nutzen Sie die vorhandenen Bibliothekskörbe und gehen Sie dabei bitte sorgsam mit dem Eigentum Ihrer Mitstudierenden um. Die neue Regelung soll dazu beitragen, die vorhandenen Plätze möglichst optimal auszunutzen und einen fairen Umgang mit den begrenzten Ressourcen fördern.

Die Pausenscheibe erhalten Sie in der Eingangshalle im Gebäude am Holländischen Platz und in allen Bereichsbibliotheken. Beim Verlassen des Gebäudes geben Sie bitte die Scheibe an der Aufsicht wieder zurück. Das hilft uns beim ressourcenschonenden Umgang mit wiederverwendbaren Materialien.

Schreiben Sie uns, wie Sie die neue Pausenscheibe finden und berichten Sie von Ihren Erfahrungen, am einfachsten als Kommentar zu diesem Blog.

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kein Carrel mehr erwischt? Wie wär's mit dem neuen Bücherwagen?

Kein Carrel mehr erwischt? Wie wär’s mit dem neuen Bücherwagen?

Vielleicht haben Sie es ja auch schon mal erfolglos versucht… Die Nachfrage nach den in der Bibliothek vorhandenen Einzelarbeitsräumen (Carrels), die für Abschlussarbeiten vergeben werden, ist groß, die Wartelisten sind mitunter lang.

Hier sollen jetzt verleihbare Bücherwagen Abhilfe schaffen. Um zu testen, ob das neue Angebot eine gute Alternative zu den Carrels ist und von den Studierenden angenommen wird, werden die ersten Bücherwagen bereits vor der bevorstehenden Sanierung des Gebäudes eingesetzt und erprobt.

Wollen Sie in Kürze Ihre Bachelor-  oder Masterarbeit schreiben? Dann können Sie eine der verschließbaren mobilen Boxen für ausgeliehene Medien und persönliche Materialien online beantragen.

Melden Sie uns doch bei Gelegenheit  Ihre Erfahrungen mit dem Bücherwagen, ob Sie ihn weiterempfehlen würden oder Verbesserungsvorschläge für uns haben, am besten gleich als Kommentar zu diesem Blog.

 

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Duplex-Kopieren-25

Wer nicht will, der muss nicht: das Rückstellen auf einseitiges Kopieren ist ganz einfach. Eine Anleitung hierzu ist in unmittelbarer Nähe der betroffenen Kopierer angebracht

Papier ist ein Gut, dessen Herstellung ressourcen- und energieintensiv ist und das darüber hinaus für alle relevanten Akteure an der Universität zum Alltag gehört.
Wussten Sie schon, dass der gesamtuniversitäre DIN-A4-Papierverbrauch sich auf rund 15 Mio. Blatt pro Jahr beläuft? Allein ca. 3 Mio. Blatt entfallen dabei auf die Bibliothek.

Das ist ein guter Grund für uns, beim Pilotprojekt der Universität mitzumachen und sicher auch in Ihrem Sinne. Im ersten Obergeschoss ist es darum ab sofort möglich, doppelseitig zu drucken oder zu kopieren ohne nachzudenken: die Voreinstellungen der Druck- und Kopierstationen im Rel-Bereich der BB 5 und im Kopierraum neben der Servicetheke der BB 2 sind entsprechend geändert.

Mit Hilfe des großen Plakats über dem Kopierer können Sie die Einstellung blitzschnell wieder auf einseitiges Kopieren umstellen, wenn es nötig ist. Wir hoffen auf Ihre Begeisterung und Ihre positiven Rückmeldungen, damit wir bald auch an den anderen Geräten die ressourcenschonende Variante einstellen können.

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Sonne2Ob Sie zu den Kirchgängern oder eher zu den Eiersuchern oder vielleicht zu keinem von beiden gehören, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass Sie Ihre Ostereier nicht in der Bibliothek verstecken können – die macht nämlich Osterpause:

von Karfreitag, 29. März bis Ostermontag, 1. April 2013.

Am Dienstag, 2. April sind wir wieder für Sie da, und denken Sie daran, Ihre
Medien rechtzeitig zu verlängern, damit nach den Feiertagen keine Mahngebühren
in Ihrem Osternest liegen…

Sonnige Feiertage wünscht Ihnen Ihre Uni-Bibliothek!

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...ab jetzt nur noch an Feiertagen geschlossen!

…ab jetzt haben wir nur noch an Feiertagen geschlossen!

… Sie haben sich nicht verhört!
Die Bibliothek schenkt Ihnen in diesem Jahr sechs Tage mehr Zeit, in ihren Räumen zu lesen, zu recherchieren, nachzudenken, zu kopieren und was Ihnen sonst noch an bibliotheksrelevanten Tätigkeiten einfällt.
Täglich sehen wir, wie sehr Sie die Arbeitsplätze und Räume brauchen, und am liebsten würden wir sofort mit der anstehenden Sanierung loslegen. Doch der Baustart liegt nicht in unserer Hand.
Was wir aber tun können, um Ihnen das Lernen und Arbeiten in der Bibliothek
so angenehm wie möglich zu gestalten, das wollen wir gern auf den Weg bringen.

Deshalb wird es ab diesem Jahr keine Schließtage mehr geben. In diesen jeweils drei Tagen im März und September haben wir bisher wichtige regelmäßige Arbeiten erledigt wie die große Stellkontrolle (eine Art Inventur) und Wartungsarbeiten der EDV. Dies werden wir nun zu anderen Zeiten und im laufenden Betrieb erledigen. Damit gibt es außer den offiziellen Feiertagen und Schließzeiten der Hochschule keinen weiteren Tag, an dem Sie nicht in die Bibliothek gehen können.

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Erfolgreich durch die Bachelorarbeit mit den Angeboten der Bibliothek!

Gut sehen Sie aus – erholt und voller Tatendrang nach den freien Tagen!
Nein? Sie hatten keine Pause, haben weiter an Ihrer wissenschaftlichen Arbeit gesessen und viel gelesen?

Wie auch immer, WIR sind aus den Ferien zurück und in den Bereichsbibliotheken
und Abteilungen zu den gewohnten Öffnungszeiten gern wieder für Sie da.


Und noch ein Tipp von uns:

Nutzen Sie den Jahresanfang doch für eine Bibliotheksschulung
zu Fachdatenbanken oder dem Literaturverwaltungsprogramm CITAVI.
Einfach über die Webseite der Bibliothek anmelden, es sind noch Plätze frei.

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Was man alles in der Weihnachtspause machen kann...

In diesem Jahr bleiben die zehn Bereichsbibliotheken der Universitätsbibliothek entsprechend der Schließung der gesamten Hochschule von Samstag, 22. Dezember 2012 bis einschließlich Dienstag, 1. Januar 2013 geschlossen.
Ab Mittwoch, 2. Januar 2013 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten fröhlich und ausgeruht wieder für Sie da.

Und noch ein Hinweis: Ihre Bestellungen im Internen Leihverkehr und Fernleihen
aus diesem Zeitraum werden erst ab 2. Januar wieder bearbeitet und dauern deshalb etwas länger als gewohnt.

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Es ist Freitagnachmittag, Sie haben Ihren USB-Stick vergessen, wollten aber unbedingt noch 20 Seiten eines aktuellen Zeitschriftenartikels speichern, um zuhause damit weiterarbeiten zu können. Dann ist Scan2Me genau das Richtige für Sie!
Sie brauchen dafür nur Ihre Multifunktionskarte, gedruckte Literatur und eine Druck- und Kopierstation der Bibliothek oder der Universität (mit Kartenleser).

1.  Stellen Sie den Drucker auf Scannen um.
2. Tippen Sie auf den Button Scan2Me und scannen Sie die Seiten als wollten Sie kopieren.
3. Nutzen Sie für den Scanvorgang der einzelnen Seite wie gewohnt den grünen Startbutton und zum Beenden nach dem Scan der letzten gewünschten Seite die
Raute-Taste: #

Sie erhalten einen Download-Link an die in Ihren Nutzerdaten hinterlegte E-Mailadresse.
Die Adresse enthält einen Link sowie einen Benutzernamen und Passwort zum Aufrufen
der gescannten Seiten. Im Netz der Universität können Sie diesen dann problemlos öffnen und das PDF nutzen. Außerhalb der Universität brauchen Sie den VPN-Zugang des ITS, um auf die Downloads auf dem Uni-Server zugreifen zu können. Mit einem mobilen Endgerät und der dafür benötigten Einstellung lässt sich das PDF im Bereich des WLAN-Campusnetzes über VPN oder Eduroam öffnen. Für die Nutzung von VPN und Eduroam benötigen Sie einen Hochschulaccount.

Scan2Me ist ein Service für den im Allgemeinen kein Hochschulaccount erforderlich ist.
Auch regionale Nutzer haben die Möglichkeit Dokumente zu scannen, und können diese entweder direkt am Gerät (Scan2USB) oder in der Multimediathek auf einen mitgebrachten Speicherstick laden.

Kosten: 1 Eurocent pro Seite (bargeldlos über Multifunktionskarte).

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