Aktuelles

Die Ub wünscht Ihnen einen guten Start ins Wintersemester!

Die UB wünscht Ihnen einen guten Start ins Wintersemester!

Wie Sie sicher schon gehört haben, findet morgen (16. Oktober) der Erstsemesterempfang im Rathaus statt. Ein reiches Informationsangebot sowie Snacks und Getränke zum perfekten Einstieg in den neuen Lebensabschnitt erwartet Sie dort.

Herzlich begrüßt werden Sie durch den Oberbürgermeister der Stadt Kassel Bertram Hilgen, den Präsidenten der Universität Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep und die Geschäftsführerin des Studentenwerks Christina Walz.

Und natürlich sind auch wir als Bibliothek mit einem Stand im Rathaus vertreten. Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen rund um die Bibliothek und versorgen Sie mit aktuellen Infos. Als kleines Willkommensgeschenk haben wir einen magnetischen Bleistift für Sie.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen guten Start ins Studium und freuen uns auf Ihren Besuch in der Bibliothek.

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Das Directory of Open Access Journals (DOAJ) verzeichnet einen mehr als achtfachen Anstieg in den vergangenen neun Jahren

Es geht bergauf: das Directory of Open Access Journals (DOAJ) zeigt, dass sich die Zahl der verzeichneten wissenschaftlichen OA-Zeitschriften in den letzten zehn Jahren mehr als verachtfacht hat.

Eine gute Nachricht für die Open Access-Initiative gab es unlängst, als bekannt wurde, dass die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft (DFG) den von der Universität Kassel beantragten Publikationsfonds in vollem Umfang bewilligt. Somit stehen der Universität im nächsten Jahr 10.000 Euro zur Verfügung, mit denen sie die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Open-Access-Zeitschriften finanzieren und somit den Wissenschaftlern der Universität die Veröffentlichungskosten abnehmen kann. Die Uni Kassel befindet sich mit dieser Aktion in bester Gesellschaft, denn eine Reihe großer und renommierter deutscher Universitäten, wie z.B. Göttingen, Berlin, Bayreuth, Freiburg, Münster und Hannover nutzen bereits diesen Publikationsfonds. Continue reading DFG bewilligt Publikationsfonds : jetzt in Open Access Zeitschriften kostenfrei veröffentlichen

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Nutzen Sie die ruhigen Zeiten in der UB für Ihre wissenschaftliche Arbeit

Nutzen Sie die ruhigen Zeiten in der UB für Ihre wissenschaftliche Arbeit

Wer es einmal ausprobiert hat,
wird es lieben – am Wochenende in Ruhe in der Bibliothek arbeiten. Noch ist es eine Art Geheimtipp, denn was viele nicht wissen: samstags und sonntags herrscht in der Bibliothek am Holländischen Platz eine angenehme und ruhige Arbeitsatmosphäre. Anders als unter der Woche, wo viele das Gebäude nur zum Ausleihen oder andere Kurzbesuche nutzen, kommen Studierende am Wochenende vor allem  für längere Arbeitsphasen ins Haus.
Und das bedeutet : einfach mehr Ruhe!

Was von Studierendenseite schon länger gewünscht wurde, nämlich das Gebäude an den
Wochenenden länger als bis 18 Uhr zu öffnen, kann nun aus QSL-Mitteln realisiert werden.

Wir freuen uns jedenfalls sehr, in der Bibliothek am Holländischen Platz
ab 12. Oktober erweiterte Öffnungszeiten anbieten zu können:
Samstag und Sonntag von 10 bis 21 Uhr.

Übrigens: auch die Multimediathek profitiert von der Erweiterung. Die Rechnerplätze sind ab 12. Oktober innerhalb der gesamten Gebäudeöffnungszeiten nutzbar.

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Buchtipps der Unibib: ganz schön spannend!

Buchtipps der Unibib: ganz schön spannend!

Gute Bücher gibt es wie Sand am Meer. Kein Gedanke daran, jemals alle lesen zu können. Allein im letzten Jahr erschienen laut Angabe der Deutschen Nationalbibliografie knapp 80.000 neue Titel (Quelle: www.boersenblatt.net). Wie soll man über diese Masse einen Überblick behalten? Wie die richtigen und wichtigen Neuerscheinungen auswählen? Wie das wirklich Bedeutende für die Unibibliothek erkennen und erwerben? – Dies sind Fragen, denen sich unsere Fachreferentinnen und Fachreferenten täglich stellen. Aus dem riesigen Angebot die für die einzelnen Fachgebiete relevanten Titel auszuwählen, ist ihre Aufgabe. Die sie gut und gern wahrnehmen. Und immer mit Engagement bei der Sache sind. Aus dieser Arbeit heraus ist in diesem Jahr gemeinsam mit der Hessischen Niedersächsischen Allgemeine die Idee zu einer neuen Serie entstanden, dem „Buchtipp der Uni-Bibliothek„. Continue reading „Lesen Sie doch mal das hier…“ : Buchtipps aus der Uni-Bibliothek

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Nicht nur für Technikfreaks: der Bookeye-Scanner ist kinderleicht zu  handhaben.

Nicht nur für Technikfreaks: der Bookeye-Scanner ist kinderleicht zu handhaben.

Langsam wird’s kuschelig eng in unserer Multimediathek (MMT) am Holländischen Platz, denn bis zum 25.9. steht ein zweites Gerät zum kostenlosen Scannen für Sie zur Verfügung. Und auch hier bitten wir Sie, eifrig zu testen und uns dann Ihre Meinung mitzuteilen.

Was den Bookeye4 so besonders macht, ist die Möglichkeit, ihn direkt von iPhone oder iPad aus zu steuern und die Daten dann sofort im Mobilgerät zu haben. Einfach die kostenlose App Scan2Mobile im Appstore herunterladen und sich dann über den QR-Code mit dem W-LAN des Gerätes verbinden. Schon kann’s losgehen. Seit ein paar Tagen wird auch für Android-Geräte eine entsprechende App angeboten. Weitere Informationen und Software-Downloads gibt es auf den Image-Access-Seiten.

Doch natürlich funktioniert der Scanner auch noch ganz traditionell per „Handbetrieb“ und hat einiges an Spielereien und Feinheiten, wie der „Finger-Weg“-Funktion zu bieten. So wartet der Bookeye z.B. im Vergleich zum „Test-Zeutschel“, den wir einige Tage eher ins Rennen geschickt haben,  mit einer größeren Scanfläche (DinA2) auf, was ihn für Liebhaber großformatiger Werke interessant machen könnte.

Aber was red‘ ich, auf geht’s: egal ob die letzte Steuer- oder Liebeserklärung, alles ist zum kostenlosen Scannen freigegeben! Wir wünschen viel Spaß und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!!

 

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Und jetzt kommen Sie ins Spiel, denn wir brauchen Ihre Meinung:

zeutschel4

Untermieter für zwei Wochen : der „Test-Zeutschel“

In der Multimediathek im Bibliotheksgebäude am Holländischen Platz steht Ihnen für die nächsten zwei Wochen testweise ein neuer Scanner der Firma Zeutschel GmbH zur Verfügung. Und hier das Tolle: das Scannen an diesem Gerät ist in dieser Zeit kostenlos! Allerdings können Sie nur auf USB-Stick scannen.

Da wir uns in einer Übergangsphase befinden und noch nicht entschieden haben, ob wir das Gerät auch weiterhin nutzen werden, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch nicht mit der Nutzung vertraut, so dass wir Ihnen derzeit keine Hilfestellung anbieten können. Aber eine Anleitung liegt neben dem Gerät, so dass Sie nicht ganz „alleine“ sind 🙂

Bitte helfen Sie uns: machen Sie von diesem Testscanner regen Gebrauch, scannen Sie alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Und vergessen Sie nicht, uns Ihre Meinung zum neuen „Zeutschel-Scanner“ mitzuteilen.

Was war gut? Was hat gar nicht funktioniert oder nur schlecht? Ihre Rückmeldungen sind uns wichtig. Bitte teilen Sie diese den Kolleginnen und Kollegen an der Aufsicht der Multimediathek mit oder schicken Sie uns eine Mail an mmt@bibliothek.uni-kassel.de . Wir sind schon sehr gespannt!

 

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… ist Feuer. Und mindestens ebensoviel haben sie gegen Nässe oder Feuchtigkeit einzuwenden, wie uns erst vor kurzem am Wasserschaden in der Bereichsbibliothek 9 veranschaulicht wurde (wir berichteten hier).

Schade, dass Bücher keine Füsse haben. Sie wären sonst allein nach drinnen geflüchtet...

Wer schläft schon gern im Freien? Unsere Bücher jedenfalls nicht…

Umso ärgerlicher war es da für uns, vor Kurzem entdecken zu müssen, dass mehrere Bücher aus unserem Bestand auf der Dachterasse im zweiten Stock liegengelassen worden waren … über Nacht. Der Zustand der Bände war entsprechend (s. Bild).
Zwar sind die Bücher noch brauchbar, schön ist die ganze Geschichte allerdings nicht. Und gut, dass es in dieser Nacht nicht geregnet hat. Denn dann hätten wir die Bände ersetzen und damit Geld für etwas ausgeben müssen, von dem wir lieber neue Dinge angeschafft hätten: zum Beispiel andere neue Medien oder neues Mobiliar.

Die Ersatzbeschaffung von beschädigten Werken ist unumgänglich. In diesem Fall ist aber eine Beschädigung ganz einfach zu vermeiden… Unsere Bitte ist deshalb aus gegebenem Anlass: Helfen Sie uns dabei, ressourcenschonend mit dem Bibliotheksbestand umzugehen und nehmen Sie die Bücher beim Verlassen der Dachterasse immer mit zurück in das Gebäude! Vielen Dank.

 

 

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happy student

… ich wusste gar nicht, dass auch ich ein Stipendium bekommen kann

STIPENDIUM – das ist doch bloß was für Studierende mit superguten Noten, oder…!?

Viele Studieninteressierte und Studierende sind in diesen Wochen am Überlegen, wie sie ihr Studium finanzieren können, wenn das Geld weder durch Bafög noch durch die reiche Tante in Amerika bereitgestellt werden kann.
Und nur wenige wissen, wie breit das Spektrum an Möglichkeiten ist, dies mit Hilfe eines Stipendiums zu realisieren.

In der Wochenendausgabe einer großen deutschen Tageszeitung gab es einen Hinweis auf eine Internetseite, der leicht zu übersehen war, aber sicher für viele Studierende höchst interessant sein dürfte.  Die Seite mystipendium.de klärt auf über weitverbreitete Irrtümer über Stipendien, zeigt, wer ein Stipendium erhalten kann und gibt Tipps auf dem Weg zur Bewerbung um ein passendes Stipendium.

Die Seite wird empfohlen von zahlreichen prominenten Vertretern aus Politik und öffentlichem Leben, unter anderem von Prof. Dr. Margot Käßmann, die selbst Stipendienerfahrung hat: „An mein eigenes Stipendium bin ich durch den Rat eines Dozenten gelangt – ich wusste nichts von einer solchen Möglichkeit, die mich ungeheuer entlastet hat! Die Stipendiensuchmaschine finde ich daher großartig!“

Übrigens: die großen deutschen und internationalen Tages- und Wochenzeitungen können Sie tagesaktuell in der Bibliothek lesen, ohne einen Cent dafür zu bezahlen…!
Die Abonnements der UB finden Sie über KARLA 2.

Uni-Seite zum Thema

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…. es war schön mit dir! Aber jetzt sind erstmal die Semesterferien dran!!

boy working on hamaca

Mal abhängen und nix tun: das haben Sie sich verdient!

Wir wünschen allen Studierenden eine schöne sonnige vorlesungsfreie Zeit! Geniessen Sie die hoffentlich sommerlichen Tage und tanken Sie soviel Energie, wie Sie können, denn: nach dem Semester ist vor dem Semester!
Und wenn ich mir über eines im Klaren bin, dann, dass im bevorstehenden Wintersemester mal wieder Ärmel hochkrempeln und Alles geben angesagt sein wird…

Ganz sicher werden wohl die meisten von Ihnen nicht die gesamte vorlesungsfreie Zeit in der Hängematte verbringen können. Die einen oder anderen haben bestimmt noch ein paar kleinere oder größere Projekte auf die Semesterferien verschoben. Doch seien Sie nicht traurig, wir sind bei Ihnen, denn wir arbeiten ohne Pause durch und haben auch wie gewohnt für Sie geöffnet. Lediglich in den Bereichsbibliotheken 8 und 9 wird es in der vorlesungsfreien Zeit zu leicht eingeschränkten Sevicezeiten kommen.

 

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Hessentag

Kompetent und gut gelaunt (von links nach rechts): Sibylle Kammler, Maike Reinhard, Sabine Ronniger und Johanna Hesse

„Das hat Spaß gemacht!“, da waren sich alle Kolleginnen einig, die letzte Woche am Stand der Unibibliothek auf dem Hessentag arbeiteten. Zusammen mit Fachbereich 2 (Geistes- und Kulturwissenschaften) durften wir die Universität Kassel am Freitag repräsentieren.
Während die Kollegen der Germanistik zahlreiche Schüler und Kasseler Bürger einem kurzweiligen Grammatiktest unterzogen, stellten wir einen Bücherflohmarkt zusammen und sammelten für die Restaurierung unserer historischen Bestände. Interessierte Besucher erhielten von uns darüber hinaus einen Einblick in alte Bilder und Dokumente ihrer Heimatstadt Kassel, die wir auf unserem Dokumentenserver ORKA bereitstellen. Und natürlich beantworteten wir auch jegliche Fragen rund um die Bibliothek.

Um 21 Uhr waren die meisten unserer mitgebrachten Bücherkisten leer. Über die eingenommenen 700 Euro haben wir uns sehr gefreut. Damit können wir eines unserer wertvollen alten Werke restaurieren lassen. Und werden darüber dann natürlich auch in unserem Blog informieren.

Und das Resümee: schade, dass der Hessentag nächstes Jahr nicht wieder in Kassel stattfinden kann. Wir wären dabei!!

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