Aktuelles

Ruhe - PiktogrammHĂ€tten Sie’s gewusst?
Heute ist der internationale „Tag gegen LĂ€rm“
oder auch (International Noise-Awareness-Day).
In der Hektik und Betriebsamkeit des Studienalltags tuen
Orte der Ruhe gut. Bibliotheken sind solche Orte, an denen Konzentration und KreativitÀt sich entfalten können.
Auch in den RÀumen der Uni-Bibliothek wollen wir Ihnen ein ruhiges und ungestörtes Arbeiten ermöglichen. Deshalb gibt es
unterschiedliche Zonen fĂŒr unterschiedliche BedĂŒrfnisse.

Unser aktueller Beitrag gegen LĂ€rm ist die neue Ruhezone fĂŒr stille Einzelarbeit im BibliotheksgebĂ€ude am HoPla im 3. Obergeschoss (ĂŒber BB 3) . Fernab von den betriebsamen Gruppenarbeitsbereichen finden Sie dort angenehme Bedingungen fĂŒr lĂ€ngere konzentrierte Arbeitsphasen.

Und hier unsere Tipps zum Tag gegen den LĂ€rm:

  • Bedenken Sie bereits beim Betreten der Bibliothek: sie ist ein Lernort!
  • Schalten Sie Ihre Mobiltelefone lautlos und telefonieren Sie nur außerhalb
    der Bibliothek.
  • Sprechen Sie in Gruppenarbeitsbereichen und auf der Leseterrasse leise.
  • Auch wenn Sie in der Bibliothek Freunde treffen, verzichten Sie bitte auf lautstarke BegrĂŒĂŸungs- oder Verabschiedungszeremonien.
  • Genießen Sie Ihre Pause mit Kaffee, Brötchen und anregenden GesprĂ€chen – aber bitte nicht in der Bibliothek.
  • In der Ruhezone im 3. Obergeschoss soll es wirklich still sein. Auch leise GesprĂ€che sind dort nicht gestattet.

Haben sie weitere Ideen und VorschlÀge zur Verbesserung der LernatmosphÀre? Dann schreiben Sie uns einfach einen Kommentar.

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Mit der Scheibe entspannt in die Pause

Mit der Scheibe entspannt in die Pause

Schon mal erlebt?  Sie suchen einen freien Platz zum Arbeiten in der Bibliothek, Sie finden auch einen, auf dem liegen aber BĂŒcher, ein Laptop und eine Tasche.
Vom Besitzer weit und breit keine Spur und keine Chance, den Platz zu nutzen.

DarĂŒber mĂŒssen Sie sich in Zukunft nicht mehr Ă€rgern, denn ab jetzt gibt es in der Bibliothek die neue Pausenscheibe. Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Arbeitsplatz fĂŒr eine Pause oder zum Gang durch die Regale verlassen, stellen auf der Scheibe einfach die aktuelle Uhrzeit ein und legen diese sichtbar am Platz ab.
Dauert die Pause lĂ€nger als  dreißig Minuten, darf der Platz freigerĂ€umt und von anderen NutzerInnen besetzt werden. FĂŒr abgerĂ€umte GegenstĂ€nde nutzen Sie die vorhandenen Bibliothekskörbe und gehen Sie dabei bitte sorgsam mit dem Eigentum Ihrer Mitstudierenden um. Die neue Regelung soll dazu beitragen, die vorhandenen PlĂ€tze möglichst optimal auszunutzen und einen fairen Umgang mit den begrenzten Ressourcen fördern.

Die Pausenscheibe erhalten Sie in der Eingangshalle im GebĂ€ude am HollĂ€ndischen Platz und in allen Bereichsbibliotheken. Beim Verlassen des GebĂ€udes geben Sie bitte die Scheibe an der Aufsicht wieder zurĂŒck. Das hilft uns beim ressourcenschonenden Umgang mit wiederverwendbaren Materialien.

Schreiben Sie uns, wie Sie die neue Pausenscheibe finden und berichten Sie von Ihren Erfahrungen, am einfachsten als Kommentar zu diesem Blog.

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kein Carrel mehr erwischt? Wie wĂ€r's mit dem neuen BĂŒcherwagen?

Kein Carrel mehr erwischt? Wie wĂ€r’s mit dem neuen BĂŒcherwagen?

Vielleicht haben Sie es ja auch schon mal erfolglos versucht… Die Nachfrage nach den in der Bibliothek vorhandenen EinzelarbeitsrĂ€umen (Carrels), die fĂŒr Abschlussarbeiten vergeben werden, ist groß, die Wartelisten sind mitunter lang.

Hier sollen jetzt verleihbare BĂŒcherwagen Abhilfe schaffen. Um zu testen, ob das neue Angebot eine gute Alternative zu den Carrels ist und von den Studierenden angenommen wird, werden die ersten BĂŒcherwagen bereits vor der bevorstehenden Sanierung des GebĂ€udes eingesetzt und erprobt.

Wollen Sie in KĂŒrze Ihre Bachelor-  oder Masterarbeit schreiben? Dann können Sie eine der verschließbaren mobilen Boxen fĂŒr ausgeliehene Medien und persönliche Materialien online beantragen.

Melden Sie uns doch bei Gelegenheit  Ihre Erfahrungen mit dem BĂŒcherwagen, ob Sie ihn weiterempfehlen wĂŒrden oder VerbesserungsvorschlĂ€ge fĂŒr uns haben, am besten gleich als Kommentar zu diesem Blog.

 

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Na, liebe Studierende, heute noch niemandem ĂŒber die Straße geholfen? Noch keine Suppe an BedĂŒrftige ausgegeben, kein KĂ€tzchen vorm Ertrinken gerettet? Und doch Lust, was richtig Gutes zu tun? Dann haben Sie GlĂŒck: engagieren Sie sich in einem der zahlreichen studentischen Mentorenprogramme der UniversitĂ€t Kassel. Dort können Sie nicht nur etwas bewegen und anderen helfen, sondern haben selbst noch jede Menge Gelegenheiten, Neues zu erfahren und zu erleben.

Freie Auswahl: hier findet jeder das Passende!

Es gibt viel zu tun: machen Sie mit!

Zwölf verschiedene Mentorenprogramme stehen Ihnen zur Auswahl. So können Sie sich z.B. als Lehramtsstudent/in im Rahmen der Kulturkids Nordstadt um GrundschĂŒlerinnen und GrundschĂŒler mit Migrationshintergrund kĂŒmmern und gemeinsame Freizeitprogramme gestalten.
Studierende des Studienganges Soziale Arbeit helfen im Circle of Support jungen Menschen mit Behinderungen, sich im Alltag zurechtzufinden.
Und Mentorenprogramme wie z.B. Arbeiterkind.de und Rock your Life suchen Studierende aller StudiengÀnge.

Einen guten Überblick ĂŒber die Angebote erhalten Sie in einem von der Uni Kassel herausgegebenen Flyer.
Weitere Infos gibt es auf den Themenseiten der Uni. Und einen netten Trailer, der in Zusammenarbeit mit UniKassel Transfer erstellt wurde und allen, die sich beteiligen,  zwar keine EngelsflĂŒgel verspricht, wohl aber die FĂ€higkeit, „fliegen zu lernen“.. das ist doch schon mal was!
Und im Infotext heißt es abschliessend: „Immer wieder betonen die studentischen Mentoren, wieviel sie selbst aus den Begegnungen mitgenommen haben – an SchlĂŒsselkompetenzen,  Lebenserfahrung und dem befriedigenden GefĂŒhl eines „Giving Back“.“

Also: worauf warten Sie noch? Stehen Sie auf, bewegen Sie etwas und „lernen Sie fliegen“!!

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Da gibt es einige Services in unserer Bibliothek, die sind sinnvoll, gut durchdacht und eine echte Erleichterung fĂŒr die Nutzung unserer BestĂ€nde. Und doch erleben wir immer mal wieder, dass auch die besten Angebote und Hilfsmittel bei unseren Nutzern in Vergessenheit zu geraten scheinen. Da ist es an der Zeit fĂŒr eine neue Rubrik in unserem Blog: Zeit fĂŒr den TIPP DES MONATS.

Den Reigen eröffnet eine Dienstleistung, die Ihnen ganz bestimmt gefallen wird: das elektronische Wunschbuch. Mein Kollege Harald Weber erklÀrt, was sich dahinter verbirgt:

Das UB-Wunschkonzert

"Was machte ich mit dem Gelde, wenn ich nicht BĂŒcher kaufte?" - Schillers Spruch passt zu uns wie die Faust auf's Auge

„Was machte ich mit dem Gelde, wenn ich nicht BĂŒcher kaufte?“ – Schillers Spruch passt zu uns wie die Faust auf’s Auge

Immer mal wieder passiert es: man hat von einem neuen Buch gelesen, das anscheinend genau den Winkel des eigenen Interessengebietes beleuchtet, der bisher ziemlich im Dunkeln lag. Aber die Bibliothek hat es (noch) nicht.

Jetzt kann man entweder anderthalb Euro ausgeben und versuchen, das Buch schon mal als Fernleihe von irgendeiner anderen UniversitĂ€tsbibliothek zu bekommen. Das klappt oft, aber nicht immer, und gerade bei ganz neuen BĂŒchern stĂ¶ĂŸt man bei den frisch gebackenen Besitzern mit so einem Wunsch auf wenig Gegenliebe.

Oder aber man schlĂ€gt der eigenen Bibliothek vor, das Buch zu kaufen. Das geht ganz einfach: man klickt auf der Homepage der Bibliothek den Eintrag „elektronisches Wunschbuch“ bei „Fragen und Anregungen“ an und kann dort eintragen, was fĂŒr ein Buch das ist. Wenn es die Bibliothek dann gekauft hat (und das tut sie meistens, solange das Buch noch im Buchhandel erhĂ€ltlich ist und das Geld im Budget ausreicht), erhĂ€lt man eine kurze Nachricht und kann das Buch wenig spĂ€ter in HĂ€nden halten.

Jedenfalls die ersten vier Wochen ĂŒber, bis in Kassel eine Fernleihbestellung aus „Ganz-Weit-Weg“ fĂŒr das Buch ankommt …“
Harald Weber

Zu finden ist das Wunschbuch auch unter A-Z auf unserer Homepage. Doch merke: die Romane von Barbara Cartland, die KochbĂŒcher von Tim MĂ€lzer und die Pixibuchreihe sind besser in der Stadtbibliothek aufgehoben … 😉

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Duplex-Kopieren-25

Wer nicht will, der muss nicht: das RĂŒckstellen auf einseitiges Kopieren ist ganz einfach. Eine Anleitung hierzu ist in unmittelbarer NĂ€he der betroffenen Kopierer angebracht

Papier ist ein Gut, dessen Herstellung ressourcen- und energieintensiv ist und das darĂŒber hinaus fĂŒr alle relevanten Akteure an der UniversitĂ€t zum Alltag gehört.
Wussten Sie schon, dass der gesamtuniversitÀre DIN-A4-Papierverbrauch sich auf rund 15 Mio. Blatt pro Jahr belÀuft? Allein ca. 3 Mio. Blatt entfallen dabei auf die Bibliothek.

Das ist ein guter Grund fĂŒr uns, beim Pilotprojekt der UniversitĂ€t mitzumachen und sicher auch in Ihrem Sinne. Im ersten Obergeschoss ist es darum ab sofort möglich, doppelseitig zu drucken oder zu kopieren ohne nachzudenken: die Voreinstellungen der Druck- und Kopierstationen im Rel-Bereich der BB 5 und im Kopierraum neben der Servicetheke der BB 2 sind entsprechend geĂ€ndert.

Mit Hilfe des großen Plakats ĂŒber dem Kopierer können Sie die Einstellung blitzschnell wieder auf einseitiges Kopieren umstellen, wenn es nötig ist. Wir hoffen auf Ihre Begeisterung und Ihre positiven RĂŒckmeldungen, damit wir bald auch an den anderen GerĂ€ten die ressourcenschonende Variante einstellen können.

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Und dann gibt es da noch die Geschichte von den in Vergessenheit geratenen GarderobenschließfĂ€chern. Die geht so:

Hereinspaziert: links und rechts der Eingangshalle fĂŒhren Treppen zu den GarderobeschrĂ€nken

Hereinspaziert: links und rechts der Eingangshalle fĂŒhren Treppen zu den GarderobenschrĂ€nken

Seit Juli vorletzten Jahres stellen wir unseren Nutzern frei, die Bibliothek am HollĂ€ndischen Platz mit Jacken und Taschen zu betreten. Auch GetrĂ€nke in verschlossenen BehĂ€ltnissen dĂŒrfen mit in die Bereiche genommen werden (s. Aktuelles-Meldung vom 1.7.2011). Auslöser dieser neuen Regelung war die erfreuliche Tatsache, dass immer mehr Besucher den Weg zu uns finden und es daher sogar bisweilen vorkam, dass wir nicht genug SchließfĂ€cher zur VerfĂŒgung stellen konnten. Die neue Handhabung erleichtert Ihnen den Besuch bei uns, und auch wir haben bisher keinen Grund zum Klagen. So weit, so gut.
In letzter Zeit hatten wir nun aber gelegentlich den Eindruck, dass ganz neue Besucher unserer Bibliothek anscheinend gar nicht wissen, dass es Garderoben gibt und man nicht immer alles mit sich herumschleppen muss. Und so gab es fĂŒr uns in den letzten Wochen öfter Aha-Erlebnisse, wenn wir Besucher auf unsere Garderoben hingewiesen haben.

Und wenn Sie heute noch keinen Korb bekommen haben: hier können Sie sich einen holen.

„Körbe satt“ : direkt neben den Garderoben können sie sich bedienen.

Sollten Sie sich jetzt angesprochen fĂŒhlen, dann darf ich Ihnen verraten, dass Sie unsere SchließfĂ€cher ĂŒber die Eingangshalle erreichen. Von dort geht es rechts und links zu den GarderobenschrĂ€nken. Die Nutzung der SchließfĂ€cher ist kostenlos. Mit einer 2-Euro-MĂŒnze lĂ€sst sich das Fach abschließen. Und sollten Sie schon immer mal Lust gehabt haben, „einen Korb von uns zu bekommen“ : hier unten stehen welche.
Haben Sie noch weitere Fragen? Zum Beispiel, wie lange Sie ein Schließfach belegen dĂŒrfen? Dann schauen Sie auf unsere A-Z-Seiten oder sprechen Sie uns an.
Wir finden: wenn Sie bei uns schon ins Schwitzen kommen, dann vom intensiven Studieren und nicht wegen Ihrer Überbekleidung 😉

 

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...ab jetzt nur noch an Feiertagen geschlossen!

…ab jetzt haben wir nur noch an Feiertagen geschlossen!

… Sie haben sich nicht verhört!
Die Bibliothek schenkt Ihnen in diesem Jahr sechs Tage mehr Zeit, in ihren RÀumen zu lesen, zu recherchieren, nachzudenken, zu kopieren und was Ihnen sonst noch an bibliotheksrelevanten TÀtigkeiten einfÀllt.
TĂ€glich sehen wir, wie sehr Sie die ArbeitsplĂ€tze und RĂ€ume brauchen, und am liebsten wĂŒrden wir sofort mit der anstehenden Sanierung loslegen. Doch der Baustart liegt nicht in unserer Hand.
Was wir aber tun können, um Ihnen das Lernen und Arbeiten in der Bibliothek
so angenehm wie möglich zu gestalten, das wollen wir gern auf den Weg bringen.

Deshalb wird es ab diesem Jahr keine Schließtage mehr geben. In diesen jeweils drei Tagen im MĂ€rz und September haben wir bisher wichtige regelmĂ€ĂŸige Arbeiten erledigt wie die große Stellkontrolle (eine Art Inventur) und Wartungsarbeiten der EDV. Dies werden wir nun zu anderen Zeiten und im laufenden Betrieb erledigen. Damit gibt es außer den offiziellen Feiertagen und Schließzeiten der Hochschule keinen weiteren Tag, an dem Sie nicht in die Bibliothek gehen können.

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Wussten Sie, dass Wasser ein ebenso großer Feind wie Feuer fĂŒr BĂŒcher ist?
Und doch setzen wir in der Bibliothek auf Wasser als den Retter in der Not und haben daher im ganzen GebĂ€ude Sprinkleranlagen installiert. Der Grund dafĂŒr ist ebenso simpel wie nett, denn wenn es mal brennt, könnten wir zwar mit Gasen wie Stickstoff den Brand wesentlich buchschonender bekĂ€mpfen, aber Sie als Nutzer wĂŒrde es im ungĂŒnstigen Fall mit treffen, und das wĂ€r doch irgendwie schade, oder?! Also, Sprinkleranlagen sind gut und mĂŒssen sein.

Bitte hier entlang: wÀhrend der Bauarbeiten nutzen Sie einfach den linken Treppenabgang zu den Garderoben

Unsere sind jedoch derzeit reparaturbedĂŒrftig, und zwar im Untergeschoss im Garderobenbereich.
Vom 14. Januar – 1. Februar werden dort dringend notwendige Reparaturarbeiten durchgefĂŒhrt.
Und wie es handwerkliche TĂ€tigkeiten so mit sich bringen, wird es zeitweise Krach geben.

FĂŒr Sie bedeutet dies zweierlei: zum einen können Sie in der genannten Zeit die Garderobenbereiche im Untergeschoss nur ĂŒber den linken Zugang erreichen. Zum anderen bitten wir Sie einfach um Nachsicht und etwas Geduld, wenn es zwischendurch im Haus poltert und hĂ€mmert.
Sie wissen ja jetzt: es ist fĂŒr einen guten Zweck 🙂

 

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Erfolgreich durch die Bachelorarbeit mit den Angeboten der Bibliothek!

Gut sehen Sie aus – erholt und voller Tatendrang nach den freien Tagen!
Nein? Sie hatten keine Pause, haben weiter an Ihrer wissenschaftlichen Arbeit gesessen und viel gelesen?

Wie auch immer, WIR sind aus den Ferien zurĂŒck und in den Bereichsbibliotheken
und Abteilungen zu den gewohnten Öffnungszeiten gern wieder fĂŒr Sie da.


Und noch ein Tipp von uns:

Nutzen Sie den Jahresanfang doch fĂŒr eine Bibliotheksschulung
zu Fachdatenbanken oder dem Literaturverwaltungsprogramm CITAVI.
Einfach ĂŒber die Webseite der Bibliothek anmelden, es sind noch PlĂ€tze frei.

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