Aktuelles

Da strahlt nicht nur der Himmel, sondern auch wir: Danke fĂŒr das Lob

Da haben wir uns aber wirklich gefreut: beim diesjĂ€hrigen Videowettbewerb „We like Uni Kassel“, kam auch die Bibliothek gut weg, denn zwei der drei PreistrĂ€ger des Wettbewerbs gaben in ihrer AufzĂ€hlung, was sie an der Uni mögen, auch uns an. So findet Tim Schade, dass es in der Bibliothek „auf jede Frage eine Antwort“ gibt. Und die Gewinnerin Maria Sosnina interviewte einen Kommilitonen, der sich darĂŒber freute, dass in der „Bibliothek alles zu finden“ sei, was er benötige.

Der Videowettbewerb wurde in diesem Sommersemester erstmalig ausgeschrieben. Die Veranstalter planen, ihn fortzufĂŒhren und von nun ab zweimal jĂ€hrlich stattfinden zu lassen. Die Teilnameinformationen zum nĂ€chsten Wettbewerb erhĂ€lt man auf den Seiten der Publik online. Und wir sind jetzt schon gespannt, was unsere Uni fĂŒr die Studenten noch alles so „likeable“ macht.

Übrigens: alle Filme des Sommer-Wettbewerbs liegen auf dem Videoportal der Uni Kassel „univideo„.

 

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Bibliothek leicht gemacht: nutzen Sie unser reichhaltiges Informationsprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

Jetzt wird wieder in die HĂ€nde gespuckt! Wir steigern aber nicht das Bruttosozialprodukt, sondern Ihr Wissen rund um die Bibliothek.

In unserem aktuellen Schulungs- und FĂŒhrungsprogramm wird – so hoffen wir – fĂŒr jeden was dabei sein.

FĂŒr die Neueinsteiger bieten wir an verschiedenen Dienstagen unsere allgemeinen EinsteigereinfĂŒhrungen an, in denen Sie die wichtigsten Basics vermittelt bekommen und sich nicht mehr fragen mĂŒssen, wo was steht und wieso, warum wir unseren Katalog „Karla“ nennen und warum Ihr Dozent Sie so anlĂ€chelt, wenn er das Wort „Semesterapparat“ hört. Weiterlesen Lernen Sie doch, was Sie wollen : Schulungs- und FĂŒhrungsprogramm fĂŒr das Wintersemester 2012/13

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Wir wollen die dOCUMENTA 13 dann doch nicht ziehen lassen, ohne wenigstens auf ihre BerĂŒhrungspunkte mit unserer Bibliothek zu verweisen. Und das mit ein ganz bisschen Stolz, handelt es sich bei der dOCUMENTA doch um eine der bedeutendsten Ausstellungen fĂŒr zeitgenössische Kunst.

"ex libris" von Emily Jacir

Da Sie – als fleißige dOCUMENTA (13) -Besucher – sicherlich Emily Jacirs Ausstellung im Zwehrenturm gesehen haben, möchten wir an dieser Stelle gerne auf einen anderen Teil ihres Gesamtkunstwerks mit dem Titel ex libris hinweisen. Thema ihrer Arbeit ist die PlĂŒnderung, Zerstörung und die nicht erfolgte RĂŒckerstattung von BĂŒchern. Hiervon erzĂ€hlen auch die drei Plakattafeln auf der GrĂŒnflĂ€che vor der Landes- und Murhardschen Bibliothek. Jacir hat Zitate von Widmungen aus BĂŒchern widergegeben. BĂŒchern, die im Rahmen von PlĂŒnderungen einst in Israel annektiert und spĂ€ter rĂŒckgefĂŒhrt wurden. Abgefasst in verschiedenen Sprachen, sind diese Zitate auch an weiteren öffentlichen PlĂ€tzen in Kassel zu finden, u.a. am Kulturbahnhof.

Angeregt zu ihrer Arbeit wurde Emily Jacir anlĂ€sslich eines Besuchs in der Murhardschen Bibliothek. Die Zerstörung des Fridericianums 1941, welches zur damaligen Zeit die kurhessische Landesbibliothek beherbergte, sowie das Schicksal von zerstörten, annektierten, zurĂŒckerstatteten BĂŒcher veranlasste sie zu ihrer Arbeit.

Es ist schön zu sehen, dass die dOCUMENTA (13) beides unter ihren großen, bunten Hut bekommt: einerseits Ausstellung mit Weltgeltung zu sein, aber eben auch ein ebenso feines GespĂŒr fĂŒr Lokalkolorit zu entfalten.

 

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Gehören Sie auch zu den zahlreichen Nutzern, die ganz treu, brav und sehr sehr fleißig in die Bibliothek kommen, um dort zu lernen?
Die dort einen der Einzel- oder GruppenarbeitsplĂ€tze belegen, ihren Laptop aufstellen, die Unterlagen ausbreiten und dann – nicht selten den ganzen Tag lang – allein oder mit mehreren lernen und arbeiten? Ja? Wunderbar, dann ist dieser Artikel fĂŒr Sie.

Ahnen Sie schon, was jetzt kommt? Ein Lob? Ja, auch das!
Aber leider mĂŒssen wir auch aus immer wieder gegebenem Anlass um Folgendes bitten:

Ist der Laptop erst einmal weg, heisst es "back to the roots" ...

Lassen Sie Ihren Laptop, Ihr Handy, all Ihre Unterlagen niemals unbeaufsichtigt liegen.
Leider ist es in der Vergangenheit schon zu DiebstĂ€hlen in unserem Haus gekommen. Und „die Bibliothek haftet nicht fĂŒr den Verlust oder die BeschĂ€digung von GegenstĂ€nden, die in die Bibliothek mitgebracht werden“, wie es in § 10 unserer Benutzungsordnung heisst.

Doch gerade wenn der Laptop gestohlen wurde, ist der Ärger ganz oft sogar ein doppelter: zum einen ist der Rechner weg, zum anderen die sich darauf befindliche Arbeit…
Sicher denken Sie jetzt, dass wir leicht reden haben. Jeder von uns verlĂ€sst doch schließlich seinen Arbeitsplatz hin und wieder. Und dann alles immer mitnehmen? Wohl kaum. Doch bis wir andere LösungsvorschlĂ€ge und Absicherungsmöglichkeiten fĂŒr Sie anbieten können, beherzigen Sie bitte Folgendes:

  • Sorgen sie dafĂŒr, dass Ihre Unterlagen und GerĂ€te nicht unbeaufsichtigt bleiben.
  • SchĂŒtzen Sie Ihr Notebook mit einem guten Kenn-/Passwort (Tipps fĂŒr ein sicheres Passwort finden Sie hier.)
  • FĂŒhren Sie regelmĂ€ssige Datensicherungen durch (Informationen zum Thema Datensicherung finden Sie z.B. hier.)

Bitte schĂŒtzen Sie Ihren Besitz, damit der Ärger ausbleibt. Und Sie locker, entspannt und so fleißig wie eh und je in die Bibliothek kommen können.

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Aus alt mach neu: Katalogkartenwiederverwertung mal anders...

Die Documenta ist ĂŒberall: hier in der Bereichsbibliothek 4

 

 

 

 

 

 

Da staunte unsere Kollegin Frau Wittrock nicht schlecht: anlĂ€sslich ihres Geburtstages erhielt sie neben dem gewĂŒnschten Begleitbuch zur Documenta einen ganz kreativen Geburtstagstisch. Zu kĂŒnstlerischen Höchstleistungen angespornt, entwarf das Team der Bereichsbibliothek 4 ein Kunstwerk, das, von Frau Wittrock fotografiert, spĂ€ter inmitten anderer Documentafotos kaum noch herauszuerkennen war.

Frau Wittrock ist eine unserer Fachreferentinnen. Sie betreut die FĂ€cher Theologie, Geschichte und Musik, d.h. sie entscheidet in Zusammenarbeit mit den Professoren und Dozenten, welche Literatur fĂŒr die Biblitohek angeschafft werden soll. Neben anderen TĂ€tigkeiten fĂŒhrt sie in der Bereichsbibliothek 4  Schulungen und FĂŒhrungen durch.

Sie fand: dies ist eine Blog-Meldung wert. Und ich sage: Hut ab, vor der kĂŒnstlerischen Begabung meiner Kollegen!

"War das im Fridericianum..?" Beim Anschauen aller Documentafotos kam diese Frage auf.

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… aber bisher nicht zu fragen wagten, haben wir vor kurzem auf den Seiten des Studierendenportals unter der Überschrift „Tipps zum Drucken und Kopieren in der Bibliothek“ zusammengefasst.

KopierwĂŒtig? Kein Problem: Sie haben die Multifunktionskarte, wir das Material

Hier erfahren Sie in KĂŒrze alles ĂŒber das Ausdrucken von Texten sowie ĂŒber das Scannen und Speichern von Dokumenten – auch auf USB-Stick. Ausserdem erklĂ€ren wir unser Follow-Me-Printing, ein System, das Ihnen das Kopieren, Drucken und Scannen von Texten ganz einfach macht.
Der Vorteil liegt nicht nur in der einfachen Handhabung, sondern vor allem in der Tatsache, dass ein erteilter Druckauftrag Ihnen an jeden Kopierer mit Kartenleser innerhalb des CampusgelĂ€ndes folgt. Zum Abrufen des Auftrages benötigen Sie die Multifunktionskarte der Bibliothek, die auch gleich als Kopierkarte einsetzbar ist, sofern Sie darauf etwas Kleingeld aufgeladen haben 😉
Alle KopiergerĂ€te in der Bibliothek sind ĂŒbrigens Farbsysteme. FĂŒr alle, die es bunt lieben.

Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und sich in die Tiefen von Aufwert-Automaten, Scan2me-Scans und des 2695 Seiten starken Kopierer-Handbuches stĂŒrzen will, dem möchten wir nicht im Wege stehen: unter Drucken, Kopieren, Scannen haben wir auf unseren A-Z-Seiten alles zusammengetragen, was wir zu diesem Thema zu sagen haben. Und das ist nicht wenig.

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Wie jedes Jahr in der ersten Septemberwoche ordnen wir den gesamten Medienbestand und fĂŒhren Wartungsarbeiten an den EDV-Systemen der Bibliothek durch.

Deshalb bleiben unsere Bereichsbibliotheken
von Dienstag, 4. September bis Donnerstag, 6. September 2012 geschlossen. In diesem Zeitraum kann der Online-Zugriff auf unsere Kataloge (KARLA, OPAC) und weitere Webservices (Fernleihe, Benutzerkonto) zeitweise stark eingeschrÀnkt sein.

Unser Tipp:
Bitte berĂŒcksichtigen Sie die Schließtage auch bei der RĂŒckgabe Ihrer entliehenen Medien bzw. bei der VerlĂ€ngerung Ihrer RĂŒckgabefristen.

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Dr. Marina Adams - Uni Kassel

Dr. Marina Adams: "Die deutsche Sprache als Medium der akademischen Kommunikation hat mich von Anfang an fasziniert".

Das wissenschaftliche Schreiben hat so seine eigenen TĂŒcken. Wenn man in einer fremden Sprache Texte verfasst, kommen interkulturelle Irritationen dazu. Die aus Sibirien stammende Schreibforscherin Dr. Marina Adams bietet an der Uni Kassel einen besonderen Service an. Sie berĂ€t internationale Studierende bei ihrer wissenschaftlichen Textproduktion. Zusammen mit Frau Anh To steht sie auch in der Langen Schreibnacht am 19./20. Juli in der Unibibliothek fĂŒr die Schreibberatung zur VerfĂŒgung (Arbeitsraum BB1, Raumnummer 0118 im Erdgeschoss).

FĂŒr den UB-Blog hat Marina Adams ihre persönlichen Schreiberfahrungen und ein Beispiel kulturbezogener Schreibprobleme notiert:

Weiterlesen Deutsch als Fremdsprache: Marina Adams berÀt internationale Studierende beim Schreiben

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Ausenansicht der Multimediathek (mmt)

Die Multimediathek ist vorerst wieder komplett nutzbar

Nachdem der Schaden an der Sprinkler-Anlage behoben wurde, ist die Multimediathek nun vorerst wieder zur Benutzung freigegeben.

Durch die erforderlichen Sanierungsarbeiten kann es hier allerdings erneut zu EinschrĂ€nkungen kommen. Wir werden darĂŒber zu gegebener Zeit informieren.

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