Campusbibliothek

Schnell erreichbar mit nur EINER Servicenummer

Wir sind fĂŒr Sie da! EINE Servicenummer und Emailadresse fĂŒr alle Fragen

… oder wie Ihr Anliegen jetzt schneller an die richtige Adresse kommt

In einer Uni-Bibliothek gibt es eine Menge schlaue Leute. Es gibt SpezialistInnen fĂŒr Ihre AnschaffungswĂŒnsche, fĂŒr Fernleihbestellungen und fĂŒr Fragen zu FĂŒhrungen und Schulungen. Außerdem sitzen in jeder Bereichsbibliothek MitarbeiterInnen mit Spezialwissen zu den einzelnen Fachdisziplinen.

Damit Sie nicht mehr lange nach den passenden Emailadressen oder Telefonnummern suchen mĂŒssen, haben wir ab sofort EINE Servicenummer und EINE Emailadresse fĂŒr alle Ihre Fragen. Und unser neues Backoffice-Team im Hintergrund sorgt fĂŒr die schnelle Weiterleitung und Beantwortung.

Ihr Vorteil: Montag bis Freitag werden alle eingehenden Anrufe und Mails zentral bearbeitet, Verzögerungen durch Urlaub oder Krankheit sind dadurch nahezu ausgeschlossen. Wir freuen uns, Ihnen pĂŒnktlich zum Wintersemester diese Serviceverbesserung anbieten zu können und hoffen, damit unserem Ziel wieder ein StĂŒck nĂ€her zu kommen – Ihr Servicepartner in Sachen Medien- und Informationskompetenz zu sein.

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Gleich gibt’s FrĂŒhstĂŒck fĂŒr die Heldinnen und Helden, die durchgehalten haben! Und hier kommen schon mal ein paar Impressionen der Veranstaltung. Was uns total freut: Seit 2011 gibt es die Lange Schreibnacht in der UB Kassel, und jedes Mal ist es anders. In diesem Jahr haben wir so viel Werbung gemacht wie noch nie, aber erst kurz vor dem 24. Juli ging es richtig los mit den Anmeldungen. Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer buchten online, und fast 100 entschieden sich spontan am Abend, noch zu kommen. Wer aber denkt, dass es im Haus laut und viel in Bewegung gewesen sei, irrt sich. Zu unserer eigenen Überraschung war dieses Jahr das intensive Schreiben in den ruhigen Bereichen das GebĂ€udes der Renner. Überall in diesen Zonen waren die PlĂ€tze meist komplett belegt, und eine konzentrierte Ruhe bestimmte das Klima.

Der neue Kurs Yoga-ohne-Matte kam bei vielen gut an. Die Lern- und SchreibberaterInnen hatten viel zu tun. Ebenfalls gut besucht war der Stand der ITS-Kollegen, die von der WLAN- bis zur VPN-Frage so manches Problem lösen konnten. Und auch die Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben waren kreative BrutstÀtten mit viel guter Laune und Inspiration.

Hoch erfreut waren wir ĂŒber die allgemeine Zustimmung zu der Entscheidung, konsequent bei unserem Einwegbecherverbot zu bleiben. Die meisten hatten eigene verschließbare GefĂ€ĂŸe mitgebracht oder freuten sich ĂŒber den neuen To-Go-Becher zum Schreibnacht-Sonderpreis.

Ein bisschen traurig sind wir schon, dass dieses Sommerevent der Bibliothek im kommenden Jahr nicht stattfinden kann. Die umfangreiche Sanierung des GebĂ€udes, auf die wir schon lange sehnlichst warten, wird im FrĂŒhjahr beginnen und Veranstaltungen wie diese werden wĂ€hrend dieser Zeit nicht möglich sein. Umso schöner waren die vielen positiven RĂŒckmeldungen zu diesem Veranstaltungskonzept und zu der gastfreundlichen AtmosphĂ€re im Haus. Wir machen weiter mit der Schreibnacht, so bald wie möglich!

 

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verschmutzte Laufwege, wohin man schaut: wortwörtlich ein "No Go"!

Verschmutzte Laufwege wohin man schaut: buchstĂ€blich ein „no go“!

Manchmal muss man Entscheidungen treffen, von denen man weiß, dass sie nicht allen gefallen werden. Und doch trifft man sie, weil es gute GrĂŒnde dafĂŒr gibt.

Eine solche Entscheidung ist die, den GetrĂ€nke- und SĂŒĂŸigkeitenautomaten im BibliotheksgebĂ€ude am HollĂ€ndischen Platz abzubauen.
Schon lĂ€nger kĂ€mpfen wir mit ĂŒberfĂŒllten MĂŒlleimern, mit Kaffeebahnen auf den Böden und mit zunehmender Unordnung in unserer Bibliothek. Das kann so nicht bleiben.

Mehr Reinigungsstunden werden uns nicht genehmigt. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei allem Ordnungssinn nicht da, um Pappbecher einzusammeln und PfĂŒtzen aufzuwischen. Das darf und muss an dieser Stelle einmal gesagt werden.

Und doch fĂŒhlen wir uns dafĂŒr verantwortlich, Ihnen einen gutenLernort zu schaffen. Einen Platz, an dem Sie in angenehmer AtmosphĂ€re ungestört arbeiten können. Dazu gehört nach unserem VerstĂ€ndnis nicht nur, dass wir uns um Ruhe in den Einzelarbeitsbereichen bemĂŒhen, sondern ebenso, dass Sie in sauberen und ordentlichen RĂ€umen arbeiten können.

Wir wissen aber auch, dass Sie als Lernende den Wunsch nach Pausen und Entspannung in den langen Lernphasen haben. Daher hatten wir fĂŒr die anstehende Sanierung ein LerncafĂ© im Erdgeschoss mit eingeplant. Doch dieser Antrag wurde im letzten Jahr vom Finanzministerium des Landes Hessen abgelehnt. Ein Umstand, den wir mehr als bedauern, zumal Loungebereiche in wissenschaftlichen Bibliotheken mittlerweile zum Standard gehören.

Den Traum von der Realisierung eines CafĂ©s möchten wir auch noch nicht ganz aufgeben und bitten Sie als Nutzerinnen und Nutzer unserer Bibliothek darum, sich mit uns zu solidarisieren und den Bedarf fĂŒr ein LerncafĂ© von Ihrer Seite mit Nachdruck zu Ă€ußern.

Statt Automat nur noch  Stellwand : Platzhalter fĂŒr ein LerncafĂš? Schön wĂ€r's!

Statt Automat nur noch Stellwand : Platzhalter fĂŒr ein LerncafĂš? Schön wĂ€r’s!

Bis dahin tritt jedoch folgende neue Regelung in Kraft: ab 2. Mai sind in den Bereichsbibliotheken der UniversitĂ€t Kassel keine Einwegbecher mehr gestattet. Weiterhin erlaubt sind GetrĂ€nke in fest verschließbaren BehĂ€ltnissen.
Mit dieser Entscheidung unterstĂŒtzen wir außerdem die BemĂŒhungen der Hochschule und des AStA, die Masse an teuren und umweltschĂ€dlichen Einwegbechern, die seit einiger Zeit den Campus ĂŒberfluten, einzudĂ€mmen.

FĂŒr den Hunger zwischendurch bitten wir Sie, den gegenĂŒberliegenden Pavillon oder entsprechende andere Einrichtungen der Hochschule aufzusuchen.

Es „schmeckt uns nicht so recht“, Ihnen einen Service zu entziehen, indem wir die Automaten im Erdgeschoss abbauen. Aber manchmal muss man sich wie schon gesagt entscheiden. Und das haben wir: fĂŒr eine saubere und ordentliche Bibliothek.

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Viel zu dunkel hier: das wird sich Àndern

Viel zu dunkel hier: das wird sich Àndern

Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als unsere vorhandenen 454 GarderobenfĂ€cher in der Bibliothek am HollĂ€ndischen Platz nicht fĂŒr all die Nutzer reichten, die ihre Sachen einschließen wollten.
Damals traf der leitende Bibliotheksdirektor Dr. Axel Halle die einzig richtige Entscheidung: „Wir lassen ab sofort Jacken und Taschen in der Bibliothek zu.“ – Die Lösung war gefunden, das von vielen befĂŒrchtete Chaos blieb aus. Die neue Freiheit ist ein echter Fortschritt fĂŒr Nutzer und Mitarbeiter.

Seitdem schließen nur noch diejenigen Studierenden ihre Sachen ein, die sich gern frei und ungehindert in der Bibliothek bewegen möchten. Ein Umstand, der dazu fĂŒhrt, dass nur noch ein Bruchteil der zur VerfĂŒgung stehenden SchrĂ€nke benötigt wird.
Und da – nebenbei gesagt – unser Garderobenraum noch nicht einen einzigen Schönheitswettbewerb gewonnen hat, haben wir uns entschlossen, hier mal krĂ€ftig auszumisten.
Der Umbau wird wie folgt vonstatten gehen: ca. die HĂ€lfte der FĂ€cher werden verschwinden. Die intakten und schönen SchrĂ€nke werden wir neu ausrichten: immer an der Wand lang, so dass der Raum insgesamt offener und heller wird. Ab 31. MĂ€rz soll der Bereich wieder fĂŒr die Nutzer zur VerfĂŒgung stehen.

Wir sind gespannt, ob Ihnen das neue Konzept gefÀllt. Sagen Sie uns doch mal Ihre Meinung, wenn es soweit ist!

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Im Rahmen unserer Zonierungsmaßnahmen haben wir jetzt noch einen draufgelegt und die Beschilderung durch zwei weitere Piktogramme vervollstĂ€ndigt, die Ihnen die Orientierung und das entsprechende Verhalten in der Bibliothek erleichtern sollen:

Alle an einem Tisch: hier ist Reden erlaubt

Alle an einem Tisch: hier ist Reden erlaubt

Zum einen ist da unser Gruppenarbeitsschild. Überall dort, wo es hĂ€ngt, darf zusammen geredet, gearbeitet und bitte auch mal gelacht werden! Wir wissen, dass der Bedarf an GruppenarbeitsplĂ€tzen in der Bibliothek sehr groß ist und bemĂŒhen uns, Ihnen soviel PlĂ€tze wie irgend möglich anzubieten.

Telefonieren nur im Treppenhaus: wo Sie dieses Piktogramm finden, ist's ok.

Telefonieren nur im Treppenhaus: wo Sie dieses Piktogramm finden, ist’s ok.

Zum anderen gibt es ein neues Piktogramm, das auf Handyzonen hinweist. Diese befinden sich in einigen unserer TreppenhÀuser.
Sie können hier in Ruhe telefonieren, ohne andere Nutzer beim Lernen und Arbeiten zu stören. Sollten Sie einen Anruf erhalten und sich in einem unserer Ruhebereiche befinden, bitten wir Sie, das GesprĂ€ch kurz zu unterbrechen und erst in einer unserer Handyzonen fortzufĂŒhren.

Beide Bereiche, Gruppenarbeit und Handyzone, sind in unseren ZonierungsplĂ€nen ausgeschildert. Die PlĂ€ne hĂ€ngen im Eingangsbereich der Bibliothek, liegen aber auch an jeder unserer Servicetheken aus, so dass Sie sich jederzeit einen Überblick verschaffen können.

Mit der nun vollstĂ€ndigen Beschilderung hoffen wir, eine bessere Orientierung fĂŒr Sie zu erreichen und unserem großen Ziel, ein guter Lernort zu sein, ein gutes StĂŒck nĂ€her zu kommen.
Alles klar? Dann kann es ja losgehen: wir sind gespannt, ob Schweigen und Schwatzen an den richtigen Stellen funktioniert!!

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FĂŒr viele der beste Ort im Haus: mmt in der Bibliothek am HollĂ€ndischen Platz

FĂŒr viele der beste Ort im Haus: MMT in der Bibliothek am HollĂ€ndischen Platz

Wir haben die Luft angehalten, die Augen fest zugedrĂŒckt und auf ein Wunder gehofft.
Aber, wo immer es auch geschehen sein mag, in unserer Multimediathek (MMT) leider nicht. Dort ist und bleibt die Sprinkleranlage defekt und muss ĂŒberholt werden.

Und so ungern wir das auch tun,  es bleibt uns nichts anderes ĂŒbrig, als die MMT in der Zeit vom 10.3. bis voraussichtlich 4.4.2014 teilweise zu schließen, um die anstehenden Arbeiten am Sprinklersystem durchfĂŒhren lassen zu können.

Das Ganze wird sich wie folgt abspielen:
Ab Montag, den 10. MĂ€rz werden wir den linken Bereich der MMT fĂŒr die Nutzung sperren, um dort die GerĂ€te abzubauen. Im Anschluss findet die Wartung der Anlage statt. Wir hoffen, bis zum 25. MĂ€rz fertig zu sein und mit dem rechten Teil der MMT fortfahren zu können.
Diese zweite Bauphase umfasst auch den angrenzenden Kopierer- und Scannerraum.
Die gesamten Arbeiten sollen bis zum 4. April abgeschlossen sein.

Was bedeutet das fĂŒr Sie?
Wir haben uns dafĂŒr entschieden, die Aktion in zwei Teilabschnitten durchzufĂŒhren, so dass jeweils eine HĂ€lfte der Multimediathek in Betrieb bleiben kann. Das Online-Buchungssystem setzen wir aber fĂŒr diese Zeit außer Kraft. Eine Vorreservierung der PlĂ€tze wird also nicht möglich sein.
Wir bitten Sie, in der Zeit der Bauphase ganz besonders um gegenseitige RĂŒcksichtnahme: belegen Sie die PlĂ€tze nicht lĂ€nger als nötig und beschrĂ€nken Sie bitte Ihre TĂ€tigkeiten auf wissenschaftliches Arbeiten. FĂŒr kurze Unterbrechungen Ihrer Arbeiten nutzen Sie die Pausenscheibe.

Wir wissen, wie begehrt die MMT-PlĂ€tze sind und dass nicht wenige Studierende dort ihre Arbeiten schreiben. Daher hoffen wir sehr, dass wir alle anstehenden Baumaßnahmen in der vorgegebenen Zeit erledigen können. Allerdings ist der Zeitplan sehr eng gestrickt, nichts darf schiefgehen und alles muss Hand in Hand laufen. Wir halten Sie wĂ€hrend der Arbeiten per Facebook und Aktuelles-Meldungen auf dem Laufenden, so dass Sie jederzeit informiert sind.

Und noch ein Wort in eigener Sache: vergessen Sie nicht, dass man die Überbringer schlechter Nachrichten nicht köpfen darf. Sonst sind sie im Anschluss nicht mehr in der Lage, die gute Botschaft zu ĂŒberbringen, dass alle Arbeiten erfolgreich beendet wurden und die MMT wieder mit voller Kraft in Betrieb gehen kann 😉

 

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Es geht nicht ohne WLAN : Blick in einen unserer ArbeitsrÀume

Es geht nicht ohne WLAN : Blick in einen unserer ArbeitsrÀume

Gott sei Dank, es ist geschafft!
Die Ende Januar begonnene ÜberprĂŒfung der WLAN-Schwachstellen im BibliotheksgebĂ€ude am HollĂ€ndischen Platz ist nun erfolgreich abgeschlossen. Alle GebĂ€udeteile wurden von den Kolleginnen und Kollegen des IT Servicezentrums (ITS)  systematisch abgegangen und auf schwache Verbindungen ĂŒberprĂŒft. An einigen Stellen wurden neue WLAN-Access-Points installiert.

Und nun lÀuft der Laden wieder! Freudenkundgebungen, Dankesbriefe und Juchhu-Rufe nimmt das ITS sicher gern entgegen. Aber auch wenn es irgendwo doch nicht so rund laufen sollte, wenden Sie sich bitte direkt an die Kollegen im IT Servicezentrum.
Am besten erreichen Sie diese ĂŒber ihr Störungsformular.

Wir sind sehr froh und erleichtert, dass wir Ihnen endlich wieder einen reibungslosen Betrieb bieten können. Denn ohne WLAN geht’s nicht! Aber wem sag ich das?!! 🙂

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Mallorca ist nÀher als man denkt: belegter aber nicht besetzter Arbeitsplatz - fair ist das nicht...

MallorcamentalitĂ€t: belegter aber nicht besetzter Arbeitsplatz – fair ist das nicht…

Und da sind sie wieder, unsere drei großen Sorgenkinder: der LĂ€rmpegel, der Mangel an ArbeitsplĂ€tzen und die im Laufe des Tages immer wieder schlappmachenden WLAN-Verbindungen.

Kein Wunder, dass wir uns immer mal wieder RĂŒgen von Nutzerinnen und Nutzern einfangen, die ungestört und angemessen lernen wollen und sich – zu Recht! – beschweren. Doch wie dem Ganzen begegnen, wenn die anstehende Bausanierung immer noch auf sich warten lĂ€sst?

Wir rĂŒcken den MissstĂ€nden wie folgt auf die Pelle:

  • Am Standort HollĂ€ndischer Platz finden stĂŒndliche RundgĂ€nge durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen statt, die Besucher auf zu laute Unterhaltungen, unerlaubtes Telefonieren oder Essen in den nicht dafĂŒr ausgezeichneten Bereichen aufmerksam machen.
  • Die Zahl der ArbeitsplĂ€tze haben wir im letzten Jahr aufstocken können durch Ausbau bisher nicht oder anders genutzter Bereiche. Die Zonierung in Einzel- und GruppenarbeitsplĂ€tze wurde ĂŒberarbeitet, so dass Sie es leichter haben, den fĂŒr Sie passenden Bereich zu finden. Eine Übersicht der Arbeitszonen hĂ€ngt in der Eingangshalle, liegt aber auch an jeder Servicetheke aus, so dass Sie sich gut orientieren können.
  • Die WLAN-Problematik haben wir dem ITS gemeldet und von dort die Zusage zur nachhaltigen Verbesserung bekommen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ITS bitten außerdem darum, Störungen direkt an sie zu  melden. Sie können hierfĂŒr das vom ITS eigens eingerichtete Störungsformular nutzen.

Das alles geht nicht ohne Sie: bitte helfen Sie uns mit, zu einer guten LernatmosphĂ€re beizutragen. Telefonieren Sie nur in den dafĂŒr ausgeschilderten Handyzonen, beschrĂ€nken Sie Unterhaltungen auf die Eingangs- und Servicethekenbereiche bzw. die Gruppenarbeitszonen und vermeiden Sie GesprĂ€che in RĂ€umen mit EinzelarbeitsplĂ€tzen. Und bitte rĂ€umen Sie Ihren Platz, wenn Sie ihn lĂ€nger als eine halbe Stunde nicht benötigen. FĂŒr kurzfristige Abwesenheiten nutzen Sie unsere Pausenscheiben. Diese erhalten Sie an den Servicetheken.

Wir tun alles dafĂŒr, unsere Bibliothek zu einem geeigneten Lernort fĂŒr Sie zu machen, doch nur mit Ihrer UnterstĂŒtzung kann uns das auch gelingen.

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Wenn es um das Thema umweltbewusstes und ressourchenschonendes Verhalten geht, ist jedermann Naturfreund. Ist doch klar. Und jeder möchte energiesparend handeln und sich nicht im Öko-Abseits sehen. Und so geben auch wir uns in der Bibliothek MĂŒhe: nutzen umweltfreundliches Papier, drucken Ihre KontoauszĂŒge grĂ¶ĂŸtenteils im A5-Format aus und schicken Ihnen Mails statt Briefe.

Die Anleitung hÀngt gleich dabei: einer der beiden Duplex-Kopierer am Standort HollÀndischer Platz

Die Anleitung hÀngt gleich dabei: einer der beiden Duplex-Kopierer am Standort HollÀndischer Platz

Aber unser großer Umwelt-Haken liegt im Kopierpapierverbrauch. Hier kommt die Uni jĂ€hrlich auf runde 15 Mio. Blatt. Und die Bibliothek hat daran einen nicht gerade kleinen Anteil von 3 Mio., d.h. ein FĂŒnftel aller Kopien werden bei uns gefertigt …. da mussten wir erstmal schlucken, als wir von diesen immens hohen Zahlen hörten.

Deshalb wird es Sie nicht wundern, dass wir sofort dabei waren, als wir von einem Pilotprojekt zum ressourcensparenden Kopieren hörten. Im Rahmen eines Seminars hatten sich zwei Masterstudenten des Nachhaltigen Wirtschaftens (FB07) und eine Bachelorstudentin der Soziologie (FB05) mit praktischen Möglichkeiten des Ressourcensparens an der Uni befasst. Das Augenmerk fiel augenblicklich auf Papiersparmaßnahmen in unserer Bibliothek, die wir wie folgt zu verwirklichen versuchten: Weiterlesen „Öko-Bib“ : ein Herz fĂŒr die Umwelt

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Mit der Scheibe gehen Sie entspannt in die kurze Pause!

Mit der Scheibe gehen Sie entspannt in Ihre kurze Pause!

In der Bibliothek muss das nicht sein! Bei uns können Sie einen von Ihnen belegten Arbeitsplatz bis zu 30 Minuten verlassen, ohne dass dieser von anderen Nutzern ĂŒbernommen werden darf.

Wie das geht? Nutzen Sie fĂŒr Ihre nĂ€chsten kurzen Pausen einfach unsere Pausenscheibe. Da wĂ€hrend des Semesters die PlĂ€tze zeitweise knapp werden, empfehlen wir Ihnen den konsequenten Gebrauch der Scheibe. Die Übernahme von verlassenen PlĂ€tzen ohne aktivierte Pausenscheibe wie auch von PlĂ€tzen, deren Scheibe abgelaufen ist, gilt nĂ€mlich als erlaubt. Sie erhalten die Scheibe an der Aufsicht in der Eingangshalle und an allen Servicetheken.

Und noch ein Tipp: Lassen Sie generell Ihre WertgegenstĂ€nde nicht lĂ€ngere Zeit unbeobachtet liegen. Die Bibliothek ĂŒbernimmt dafĂŒr keine Haftung.

 

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