Campusbibliothek

Nutzen Sie die ruhigen Zeiten in der UB fĂŒr Ihre wissenschaftliche Arbeit

Nutzen Sie die ruhigen Zeiten in der UB fĂŒr Ihre wissenschaftliche Arbeit

Wer es einmal ausprobiert hat,
wird es lieben – am Wochenende in Ruhe in der Bibliothek arbeiten. Noch ist es eine Art Geheimtipp, denn was viele nicht wissen: samstags und sonntags herrscht in der Bibliothek am HollĂ€ndischen Platz eine angenehme und ruhige ArbeitsatmosphĂ€re. Anders als unter der Woche, wo viele das GebĂ€ude nur zum Ausleihen oder andere Kurzbesuche nutzen, kommen Studierende am Wochenende vor allem  fĂŒr lĂ€ngere Arbeitsphasen ins Haus.
Und das bedeutet : einfach mehr Ruhe!

Was von Studierendenseite schon lĂ€nger gewĂŒnscht wurde, nĂ€mlich das GebĂ€ude an den
Wochenenden lÀnger als bis 18 Uhr zu öffnen, kann nun aus QSL-Mitteln realisiert werden.

Wir freuen uns jedenfalls sehr, in der Bibliothek am HollÀndischen Platz
ab 12. Oktober erweiterte Öffnungszeiten anbieten zu können:
Samstag und Sonntag von 10 bis 21 Uhr.

Übrigens: auch die Multimediathek profitiert von der Erweiterung. Die RechnerplĂ€tze sind ab 12. Oktober innerhalb der gesamten GebĂ€udeöffnungszeiten nutzbar.

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Nicht nur fĂŒr Technikfreaks: der Bookeye-Scanner ist kinderleicht zu  handhaben.

Nicht nur fĂŒr Technikfreaks: der Bookeye-Scanner ist kinderleicht zu handhaben.

Langsam wird’s kuschelig eng in unserer Multimediathek (MMT) am HollĂ€ndischen Platz, denn bis zum 25.9. steht ein zweites GerĂ€t zum kostenlosen Scannen fĂŒr Sie zur VerfĂŒgung. Und auch hier bitten wir Sie, eifrig zu testen und uns dann Ihre Meinung mitzuteilen.

Was den Bookeye4 so besonders macht, ist die Möglichkeit, ihn direkt von iPhone oder iPad aus zu steuern und die Daten dann sofort im MobilgerĂ€t zu haben. Einfach die kostenlose App Scan2Mobile im Appstore herunterladen und sich dann ĂŒber den QR-Code mit dem W-LAN des GerĂ€tes verbinden. Schon kann’s losgehen. Seit ein paar Tagen wird auch fĂŒr Android-GerĂ€te eine entsprechende App angeboten. Weitere Informationen und Software-Downloads gibt es auf den Image-Access-Seiten.

Doch natĂŒrlich funktioniert der Scanner auch noch ganz traditionell per „Handbetrieb“ und hat einiges an Spielereien und Feinheiten, wie der „Finger-Weg“-Funktion zu bieten. So wartet der Bookeye z.B. im Vergleich zum „Test-Zeutschel“, den wir einige Tage eher ins Rennen geschickt haben,  mit einer grĂ¶ĂŸeren ScanflĂ€che (DinA2) auf, was ihn fĂŒr Liebhaber großformatiger Werke interessant machen könnte.

Aber was red‘ ich, auf geht’s: egal ob die letzte Steuer- oder LiebeserklĂ€rung, alles ist zum kostenlosen Scannen freigegeben! Wir wĂŒnschen viel Spaß und freuen uns auf Ihre RĂŒckmeldungen!!

 

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Und jetzt kommen Sie ins Spiel, denn wir brauchen Ihre Meinung:

zeutschel4

Untermieter fĂŒr zwei Wochen : der „Test-Zeutschel“

In der Multimediathek im BibliotheksgebĂ€ude am HollĂ€ndischen Platz steht Ihnen fĂŒr die nĂ€chsten zwei Wochen testweise ein neuer Scanner der Firma Zeutschel GmbH zur VerfĂŒgung. Und hier das Tolle: das Scannen an diesem GerĂ€t ist in dieser Zeit kostenlos! Allerdings können Sie nur auf USB-Stick scannen.

Da wir uns in einer Übergangsphase befinden und noch nicht entschieden haben, ob wir das GerĂ€t auch weiterhin nutzen werden, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch nicht mit der Nutzung vertraut, so dass wir Ihnen derzeit keine Hilfestellung anbieten können. Aber eine Anleitung liegt neben dem GerĂ€t, so dass Sie nicht ganz „alleine“ sind 🙂

Bitte helfen Sie uns: machen Sie von diesem Testscanner regen Gebrauch, scannen Sie alles, was nicht bei Drei auf den BĂ€umen ist. Und vergessen Sie nicht, uns Ihre Meinung zum neuen „Zeutschel-Scanner“ mitzuteilen.

Was war gut? Was hat gar nicht funktioniert oder nur schlecht? Ihre RĂŒckmeldungen sind uns wichtig. Bitte teilen Sie diese den Kolleginnen und Kollegen an der Aufsicht der Multimediathek mit oder schicken Sie uns eine Mail an mmt@bibliothek.uni-kassel.de . Wir sind schon sehr gespannt!

 

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Volle Kurse, volle Konzentration: wer sich mit Citavi auseinandersetzt, hat viel zu tun.

Volle Kurse, volle Konzentration: wer sich mit Citavi auseinandersetzt, hat viel zu tun.

Und dann ist da noch die Geschichte von den Citavi-Kursen fĂŒr Einsteiger: nach jedem Kurs, kurz bevor ich mich von den Teilnehmern verabschiede, erfrage ich ein kurzes Feedback: „Wie hat Ihnen der Kurs gefallen? Werden Sie mit Citavi weiterarbeiten? Welches Wissen, welche Erkenntnis nehmen Sie mit nach Hause?“

Und obwohl mir angestrengte und ernste Gesichter entgegenblicken, die Luft zum Schneiden ist und wir alle nach dem zweistĂŒndigen strammen Programm erschöpft sind, erhalte ich immer nur positive Antworten. Die Teilnehmer sind begeistert vom Literaturverwaltungsprogramm Citavi. Keiner, der mir je gesagt hĂ€tte, er wĂŒrde seine Arbeit lieber doch auf anderem Weg schreiben. Und selbst diejenigen, die bereits mit Vorwissen in den Kurs kamen, erklĂ€ren mir, dass sie doch noch einiges Neues erfahren hĂ€tten und gut gebrauchen könnten.

„Ich versteh bloß nicht,“ sagte in einem der letzten Kurse eine Teilnehmerin zu mir, „warum es keine Pflichtveranstaltung ist. Ich bin ganz zufĂ€llig hier gelandet, aus reiner Neugier. Und jetzt sehe ich, wieviel dieses Programm kann und wie sehr es mir bei meiner Arbeit helfen wird. Ich werde all meinen Freunden empfehlen, diesen Kurs zu besuchen.“ Weiterlesen Machen Sie doch mal „in CITAVI“

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… ist Feuer. Und mindestens ebensoviel haben sie gegen NĂ€sse oder Feuchtigkeit einzuwenden, wie uns erst vor kurzem am Wasserschaden in der Bereichsbibliothek 9 veranschaulicht wurde (wir berichteten hier).

Schade, dass BĂŒcher keine FĂŒsse haben. Sie wĂ€ren sonst allein nach drinnen geflĂŒchtet...

Wer schlĂ€ft schon gern im Freien? Unsere BĂŒcher jedenfalls nicht…

Umso Ă€rgerlicher war es da fĂŒr uns, vor Kurzem entdecken zu mĂŒssen, dass mehrere BĂŒcher aus unserem Bestand auf der Dachterasse im zweiten Stock liegengelassen worden waren … ĂŒber Nacht. Der Zustand der BĂ€nde war entsprechend (s. Bild).
Zwar sind die BĂŒcher noch brauchbar, schön ist die ganze Geschichte allerdings nicht. Und gut, dass es in dieser Nacht nicht geregnet hat. Denn dann hĂ€tten wir die BĂ€nde ersetzen und damit Geld fĂŒr etwas ausgeben mĂŒssen, von dem wir lieber neue Dinge angeschafft hĂ€tten: zum Beispiel andere neue Medien oder neues Mobiliar.

Die Ersatzbeschaffung von beschĂ€digten Werken ist unumgĂ€nglich. In diesem Fall ist aber eine BeschĂ€digung ganz einfach zu vermeiden… Unsere Bitte ist deshalb aus gegebenem Anlass: Helfen Sie uns dabei, ressourcenschonend mit dem Bibliotheksbestand umzugehen und nehmen Sie die BĂŒcher beim Verlassen der Dachterasse immer mit zurĂŒck in das GebĂ€ude! Vielen Dank.

 

 

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schreibnacht_eule

Mit der Schreibnacht machen Sie Ihrer Hausarbeit Beine…!

Auch in diesem Jahr laden Uni-Bibliothek und Servicecenter Lehre (SCL) wieder herzlich zur
Langen Schreibnacht in der UB am Donnerstag, 18. Juli  ein.

Eine ganze Nacht lang können Sie in der Bibliothek am HoPla an Ihrer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit schreiben, Workshops
zum wissenschaftlichen Arbeiten besuchen oder professionelle Schreib- und Rechercheberatung erhalten.

Neben dem reinen Lernstoff gibt es wieder Angebote wie belebendes Brain Gym, einen Mitternachtsfackelzug ĂŒber den Campus zum Sauerstoff tanken und jede Menge Kaffee und andere Muntermacher. Und wer bis zum Morgen durchhĂ€lt, kann sich bei einem gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck stĂ€rken. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!

Erfahren Sie mehr und melden Sie sich schnell an unter:
http://www.ub.uni-kassel.de/langeschreibnacht.html

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Endlich mal wieder draußen lesen...!

Endlich mal wieder draußen lesen…!

Ganz gleich, ob Sie die freien Tage zum Ausschlafen oder Lernen nutzen wollen, bitte planen Sie fĂŒr die nachfolgenden gesetzlichen Feiertage ein, dass nicht nur die GeschĂ€fte, sondern auch die Bereichsbibliotheken der Uni-Bibliothek geschlossen bleiben:

Mittwoch, 1. Mai 2013 (Tag der Arbeit)
Donnerstag, 9. Mai 2013 (Himmelfahrt)
Montag, 20. Mai 2013 (Pfingstmontag)
Donnerstag, 30. Mai 2013 (Fronleichnam)

Bitte beachten Sie außerdem:
Wegen des darauffolgenden Feiertags bleiben die Bereichsbibliotheken 1-5
am HollÀndischen Platz auch am 19. Mai (Pfingstsonntag) geschlossen.

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Ruhe - PiktogrammHĂ€tten Sie’s gewusst?
Heute ist der internationale „Tag gegen LĂ€rm“
oder auch (International Noise-Awareness-Day).
In der Hektik und Betriebsamkeit des Studienalltags tuen
Orte der Ruhe gut. Bibliotheken sind solche Orte, an denen Konzentration und KreativitÀt sich entfalten können.
Auch in den RÀumen der Uni-Bibliothek wollen wir Ihnen ein ruhiges und ungestörtes Arbeiten ermöglichen. Deshalb gibt es
unterschiedliche Zonen fĂŒr unterschiedliche BedĂŒrfnisse.

Unser aktueller Beitrag gegen LĂ€rm ist die neue Ruhezone fĂŒr stille Einzelarbeit im BibliotheksgebĂ€ude am HoPla im 3. Obergeschoss (ĂŒber BB 3) . Fernab von den betriebsamen Gruppenarbeitsbereichen finden Sie dort angenehme Bedingungen fĂŒr lĂ€ngere konzentrierte Arbeitsphasen.

Und hier unsere Tipps zum Tag gegen den LĂ€rm:

  • Bedenken Sie bereits beim Betreten der Bibliothek: sie ist ein Lernort!
  • Schalten Sie Ihre Mobiltelefone lautlos und telefonieren Sie nur außerhalb
    der Bibliothek.
  • Sprechen Sie in Gruppenarbeitsbereichen und auf der Leseterrasse leise.
  • Auch wenn Sie in der Bibliothek Freunde treffen, verzichten Sie bitte auf lautstarke BegrĂŒĂŸungs- oder Verabschiedungszeremonien.
  • Genießen Sie Ihre Pause mit Kaffee, Brötchen und anregenden GesprĂ€chen – aber bitte nicht in der Bibliothek.
  • In der Ruhezone im 3. Obergeschoss soll es wirklich still sein. Auch leise GesprĂ€che sind dort nicht gestattet.

Haben sie weitere Ideen und VorschlÀge zur Verbesserung der LernatmosphÀre? Dann schreiben Sie uns einfach einen Kommentar.

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Mit der Scheibe entspannt in die Pause

Mit der Scheibe entspannt in die Pause

Schon mal erlebt?  Sie suchen einen freien Platz zum Arbeiten in der Bibliothek, Sie finden auch einen, auf dem liegen aber BĂŒcher, ein Laptop und eine Tasche.
Vom Besitzer weit und breit keine Spur und keine Chance, den Platz zu nutzen.

DarĂŒber mĂŒssen Sie sich in Zukunft nicht mehr Ă€rgern, denn ab jetzt gibt es in der Bibliothek die neue Pausenscheibe. Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Arbeitsplatz fĂŒr eine Pause oder zum Gang durch die Regale verlassen, stellen auf der Scheibe einfach die aktuelle Uhrzeit ein und legen diese sichtbar am Platz ab.
Dauert die Pause lĂ€nger als  dreißig Minuten, darf der Platz freigerĂ€umt und von anderen NutzerInnen besetzt werden. FĂŒr abgerĂ€umte GegenstĂ€nde nutzen Sie die vorhandenen Bibliothekskörbe und gehen Sie dabei bitte sorgsam mit dem Eigentum Ihrer Mitstudierenden um. Die neue Regelung soll dazu beitragen, die vorhandenen PlĂ€tze möglichst optimal auszunutzen und einen fairen Umgang mit den begrenzten Ressourcen fördern.

Die Pausenscheibe erhalten Sie in der Eingangshalle im GebĂ€ude am HollĂ€ndischen Platz und in allen Bereichsbibliotheken. Beim Verlassen des GebĂ€udes geben Sie bitte die Scheibe an der Aufsicht wieder zurĂŒck. Das hilft uns beim ressourcenschonenden Umgang mit wiederverwendbaren Materialien.

Schreiben Sie uns, wie Sie die neue Pausenscheibe finden und berichten Sie von Ihren Erfahrungen, am einfachsten als Kommentar zu diesem Blog.

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kein Carrel mehr erwischt? Wie wĂ€r's mit dem neuen BĂŒcherwagen?

Kein Carrel mehr erwischt? Wie wĂ€r’s mit dem neuen BĂŒcherwagen?

Vielleicht haben Sie es ja auch schon mal erfolglos versucht… Die Nachfrage nach den in der Bibliothek vorhandenen EinzelarbeitsrĂ€umen (Carrels), die fĂŒr Abschlussarbeiten vergeben werden, ist groß, die Wartelisten sind mitunter lang.

Hier sollen jetzt verleihbare BĂŒcherwagen Abhilfe schaffen. Um zu testen, ob das neue Angebot eine gute Alternative zu den Carrels ist und von den Studierenden angenommen wird, werden die ersten BĂŒcherwagen bereits vor der bevorstehenden Sanierung des GebĂ€udes eingesetzt und erprobt.

Wollen Sie in KĂŒrze Ihre Bachelor-  oder Masterarbeit schreiben? Dann können Sie eine der verschließbaren mobilen Boxen fĂŒr ausgeliehene Medien und persönliche Materialien online beantragen.

Melden Sie uns doch bei Gelegenheit  Ihre Erfahrungen mit dem BĂŒcherwagen, ob Sie ihn weiterempfehlen wĂŒrden oder VerbesserungsvorschlĂ€ge fĂŒr uns haben, am besten gleich als Kommentar zu diesem Blog.

 

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