Allgemein

Die Bibliothek des DITSL (Deutsches Institut fĂŒr Tropische und Subtropische Landwirtschaft) ist wegen Urlaub vom 29.Juni bis einschließlich 13. Juli geschlossen. Bestellungen von Medien aus dem Institut ĂŒber den Internen Leihverkehr der UB sind in dieser Zeit nicht möglich.

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Dr. Gunnar Richter

Dr. Gunnar Richter publiziert erfolgreich mit der UniversitĂ€tsbibliothek Kassel. Er ist MitbegrĂŒnder und Leiter der GedenkstĂ€tte Breitenau.

Dass Documenta-KĂŒnstler ihre Arbeit auf dem Hochschulschriftenserver der UniversitĂ€t Kassel veröffentlichen, ist wohl eher selten. Der Leiter der GedenkstĂ€tte Breitenau, Gunnar Richter, ist auf der aktuellen dOCUMENTA (13) als KĂŒnstler mit dabei. Seine Dissertation mit dem Titel „Das Arbeitserziehungslager Breitenau“ hat er online auf KOBRA veröffentlicht und damit einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Sie ist das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsprozesses, der mit der GrĂŒndung der Projektgruppe Breitenau und seiner ersten PrĂ€sentation begann, die nach 30 Jahren erstmals auf der Documenta zu sehen ist. Dabei verbindet Gunnar Richter schon eine lange Geschichte mit der weltweit bedeutendsten Ausstellung fĂŒr zeitgenössische Kunst. In einem GesprĂ€ch vor seinem Pavillon in der Karlsaue erklĂ€rt Gunnar Richter sein Werk, das VerhĂ€ltnis von Kunst und Politik und geht auf aktuelle Entwicklungen bei der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit Breitenaus ein.

Weiterlesen GesprĂ€ch mit Gunnar Richter ĂŒber Kunst und Politik: Arbeit des Documenta-KĂŒnstlers auf KOBRA abrufbar

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Wer soll das bezahlen? Die Preise mancher Zeitschriften - egal ob Print- oder Digitalausgabe - steigen ins Unermessliche

Man sollte meinen, wenn es zwei gibt, die in Eintracht und Harmonie miteinander leben können, dann sind das Bibliotheken und Verlage. Beide sind aufeinander angewiesen, voneinander in gewisser Weise abhÀngig und sollten an einem Strang ziehen.

Dass dies oft leider nicht so ist, zeigt die Preispolitik des weltweit grĂ¶ĂŸten Wissenschaftsverlages, Reed Elsevier. Obgleich die in den wissenschaftlichen Zeitschriften des Verlages erscheinenden Artikel dem Verlag kostenfrei abgegeben werden und die QualitĂ€tsprĂŒfung (Peer-Review) von Wissenschaftlern ebenfalls kostenfrei geleistet wird, werden fĂŒr die Abonnements einer Zeitschrift i.d.R. Preise von vielen tausend bis ĂŒber 20.000 Euro verlangt.

Da viele dieser Zeitschriften fĂŒr die Wissenschaft unverzichtbar sind, setzt Elsevier seit vielen Jahren Preissteigerungen durch, die deutlich ĂŒber der Inflationsrate liegen. Das können sich die Bibliotheken nicht mehr lĂ€nger leisten. Weiterlesen Die Sache mit den Verlagen

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Prof. John Searle

Professor John Searle an der Uni Kassel: Er gehört zu den einflussreichsten Philosophen der Gegenwart.

Sprechen bedeutet handeln. Sprache beschreibt nie nur Wirklichkeit, sondern produziert sie. Zum Beispiel Geld. Sprachakte als soziale Handlungen zu verstehen, das ist ein Verdienst des US-amerikanischen Philosophen John Searle. Seine Vorlesung zum Thema „Language and Social Ontology“, die er am 30. Mai an der UniversitĂ€t Kassel gehalten hat, ist jetzt auf dem Hochschulschriftenserver KOBRA als MP3 abrufbar. Die Kassel lecture kann man als grundlegende EinfĂŒhrung in sein Denken hören. Searls Ansatz, Sprache als konstitutiv fĂŒr die soziale Wirklichkeit zu beschreiben, macht ihn ĂŒber die Philosophie und Linguistik hinaus interessant, vor allem fĂŒr die Sozialwissenschaften. Seine Vorlesung im voll besetzten Hörsaal I (450 PlĂ€tze) hatte jedoch nicht nur inhaltlich ihre Reize.

Weiterlesen Speech acts: John Searle’s Kassel lecture online

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Schreibnacht 2011Endlich ist es wieder soweit:  Am 19. Juli bietet die UniversitÀtsbibliothek
gemeinsam mit dem Projekt self-made-students des Servicecenter Lehre und weiteren Kooperationspartnern aus Fachbereich 2, Sprachenzentrum und ITS sowie dem Studentenwerk eine neue Gelegenheit, sich eine Nacht lang frischen Schwung fĂŒr die eigene wissenschaftliche Textarbeit abzuholen.

Inspiriert durch die bundesweite Initiative der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten  war das Schreibnacht-Team im vergangenen Jahr mit einem eigenen Kasseler Modell gestartet. Der Erfolg war ĂŒberwĂ€ltigend. Mehrere hundert Studierende nahmen an der ersten Langen Schreibnacht in der Bibliothek teil und wĂŒnschten sich mehr Angebote dieser Art.

Auch in diesem Jahr wird die Bibliothek am HollĂ€ndischen Platz wieder eine ganze Nacht hindurch fĂŒr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geöffnet sein.
Von 20 Uhr bis 8 Uhr morgens werden Veranstaltungen rund um das Thema Wissenschaftliche Arbeiten schreiben angeboten. Auf dem Programm stehen unter anderem Hilfen zur Organisation von Hausarbeiten, zur Textproduktion sowie Literaturrecherche oder den effektiven Umgang mit Internetquellen.
Neu im Angebot sind die Schreibberatung fĂŒr internationale Studierende und  Notebook- und WLAN-Service von Mitarbeitern des ITS.
FĂŒr die kreativen Pausen zwischendurch gibt es Yoga und BrainGym. Und wer allein zurechtkommt, kann das Haus auch fĂŒr eigene Recherchen und Schreibarbeiten ohne Teilnahme am Begleitprogramm nutzen. Ein gemeinsames FrĂŒhstĂŒck beendet die Veranstaltung am nĂ€chsten Morgen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Infos und Anmeldung unter: http://www.ub.uni-kassel.de/langeschreibnacht.html

 

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Zum letzten Mal vor der Sanierung der Murhardschen Bibliothek
lÀdt die UniversitÀtsbibliothek Kassel sehr herzlich ein zum
Treffpunkt Eulensaal am Dienstag, 26. Juni 2012, 18 Uhr
in der Murhardschen Bibliothek BrĂŒder-Grimm-Platz 4a

„Gestohlen, verloren, restituiert“
Das Schicksal der Kasseler BĂŒchersammlungen im 20. Jahrhundert
Einblicke in die wechselvolle Geschichte von Verlust und RĂŒckgewinnung
von Dr. Holger Ehrhardt, Dr. Axel Halle und Dr. Konrad Wiedemann

Beitrag zum dOCUMENTA (13)  Stadtprogramm
Eintritt frei

Zentrale Themen der dOCUMENTA  (13) sind Zusammenbruch und Wiederaufbau.
Zwei der kĂŒnstlerischen Arbeiten im Museum Fridericianum befassen sich vor diesem Hintergrund mit der Geschichte des GebĂ€udes und der dort bis 1941 beheimateten Landesbibliothek.
Mariam Ghanis Videoinstallation erlÀutert die Geschichte des Museum Fridericianum im Kontrast zum Dar ul-Aman- (Wohnsitz des Friedens-) Palast in Kabul.
Michael Rakowitz hat Artefakte und eine Rauminstallation einiger der verlorenen und zerstörten HandschriftenschĂ€tze der Landesbibliothek geschaffen. Das ist Anlass fĂŒr die UniversitĂ€tsbibliothek Kassel, auf die Geschichte ihrer GebĂ€ude und BestĂ€nde im 20. Jahrhundert  zu blicken. Weiterlesen Die Eule verabschiedet sich

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Leider nur noch eingeschrÀnkt nutzbar : der Lesesaal der Murhardschen Bibliothek

Haben Sie auch schon mal im Lesesaal der Murhardschen Bibliothek gesessen? Und wenn ja: waren Sie eher einer der konzentriert Arbeitenden oder – wie ich – eher einer derjenigen, der vom konzentrierten Arbeiten der anderen fasziniert war? Welcher Typ auch immer, sicher stimmen Sie mir zu: er hat so das gewisse Etwas, dieser Lesesaal. Ist angenehm in Raumlicht und -aufteilung, hat seine ganz eigene AtmosphĂ€re. Es ist schön, hier zu sein.

Oder besser gesagt: es war schön…, denn leider können wir ihn aufgrund von brandschutztechnischen MĂ€ngeln seit November letzten Jahres fĂŒr die Nutzer in seiner Funktion als Lese- und Arbeitsraum nicht mehr zur VerfĂŒgung stellen (wir berichteten damals auf unserer Aktuelles-Seite). Weiterlesen Sanierung der Murhardschen Bibliothek: der neue Handschriften-Lesesaal

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Ausenansicht der Multimediathek (mmt)

Die Multimediathek ist vorerst wieder komplett nutzbar

Nachdem der Schaden an der Sprinkler-Anlage behoben wurde, ist die Multimediathek nun vorerst wieder zur Benutzung freigegeben.

Durch die erforderlichen Sanierungsarbeiten kann es hier allerdings erneut zu EinschrĂ€nkungen kommen. Wir werden darĂŒber zu gegebener Zeit informieren.

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PSSST... - so einfach ist es leider oft nicht

Eine Bibliothek ist ein Ort mit vielen Funktionen: hier wird recherchiert, gelesen, gearbeitet, kopiert, gescannt, gedruckt, gelernt und gelacht. Und alles wild durcheinander. Da treffen Orientierung suchende neue Nutzer auf Doktoranden im PrĂŒfungsstress, unternehmungslustige Arbeitsgruppen auf ruhebedĂŒrftige Zeitungsleser und neugierige SchĂŒler auf still forschende Wissenschaftler. Eigentlich faszinierend – und doch fĂŒr uns Bibliothekare mitunter nicht ganz einfach, denn: wie können wir hier jedem BedĂŒrfnis gerecht werden? Weiterlesen Über das Lernen und das Lachen

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