Liegt Ihre wissenschaftliche Arbeit auch nach dem Jahreswechsel immer noch unfertig auf dem Schreibtisch? Dann haben wir was für Sie. Das Team des Literaturverwaltungsprogramms Citavi gibt in seinem Blog immer wieder nützliche Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten und zum Bewältigen der Hindernisse beim Vorankommen. Einfach mal reinschauen! Zum Jahresbeginn beschreiben sie neun gute Vorsätze zur erfolgreichen Literaturverwaltung. Wir wünschen gutes Gelingen!
Neun gute Vorsätze
Update KOBRA
Seit bereits mehr als 10 Jahren bietet der Dokumentenserver der Universität Kassel KOBRA (Kasseler OnlineBibliothek, Repository und Archiv) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität eine Plattform, ihre wissenschaftlichen Dokumente online zu publizieren und damit weltweit auffindbar, frei zugänglich und dauerhaft adressierbar zu machen. Seit dieser Woche nun präsentiert sich der Dokumentenserver rundum erneuert. Neben einem modernen Layout und besserer mobiler Nutzbarkeit bringt das neue KOBRA auch zahlreiche neue Funktionen mit sich:

Die neue übersichtliche KOBRA-Titelanzeige mit zusätzlichen Funktionen.
NEU: KOBRA-Sprechstunde
Open Access Week 2018 – Tag 5
Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft
OA-Monografien
OA hat seinen Ursprung in den STM-Fächern (Science, Technology, Medicine) und nach wie vor haben die meisten OA-Initiativen v.a. Zeitschriftenpublikationen im Blick. Dies ist wenig überraschend angesichts der Publikationskultur (hohe Output-Frequenz, geringerer Umfang, große Bedeutung der Aktualität) und der finanziellen Rahmenbedingungen des STM-Marktes.
Open Access Week 2018 – Tag 4
Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft
Unterwegs auf dem Grünen Weg des Open Access
Es gibt zahlreiche Gründe für Wissenschaftler/innen, OA zu veröffentlichen; erhöhte Sichtbarkeit, höhere Zitationsraten und Stärkung der Autorenrechte sind nur einige davon. Auch die Verpflichtung oder Empfehlung von Förderern kann eine Rolle spielen. Wie aber OA publizieren, wenn im eigenen Fachbereich keine passende OA-Zeitschrift existiert? Nicht selten wird hier der Weg des „hybriden OA“ gegangen – ein Weg, der den Wunsch nach OA kurzfristig erfüllt, einer nachhaltigen OA-Entwicklung aber entgegensteht.
Open Access Week 2018 – Tag 3
Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft
Big Deals und die Großverlage
Wer derzeit auf einen aktuellen Artikel aus dem Hause Elsevier zugreifen möchte, wird enttäuscht – in Kassel und an etwa 200 weiteren deutschen Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Diese haben aus Protest gegen die Preis- und Verhandlungspolitik von Elsevier zuletzt großflächig ihre Abonnements beim niederländischen Großverlag gekündigt. Wie kam es dazu?
Open Access Week 2018 – Tag 2
Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft
Journals auf dem Weg zum Goldenen Open Access
Keine Frage, Verlage leisten wichtige Arbeit in der Wissenschaftskommunikation – und diese Leistungen kosten Geld. Im klassischen Subskriptionssystem wird dies über die Bereitstellung des Zugriffs erwirtschaftet. Der Paradigmenwechsel durch das OA-Prinzip besteht nun darin, die Kosten dort zu veranschlagen, wo sie entstehen, bei den Autor/innen. Aber wie genau sieht das aus, wer zahlt und wofür?
Open Access Week 2018
Ein Beitrag von Arvid Deppe, Stellvertretender Leiter der Abteilung III: Digitale Bibliotheksdienste, Referat Forschungsdatenmanagement, Fachreferent für Klassische Philologie, Allgemeines, Informations- und Bibliothekswissenschaft
Die International Open Access Week findet jährlich im Oktober statt und bietet weltweit allen Open-Access-Akteurinnen und -Akteuren die Gelegenheit, die Idee des freien Zugangs zu wissenschaftlichem Wissen zu teilen und voranzubringen.
Werden Sie Computer-Profi!
Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Ihr Computer einfach nicht das machen will, was Sie von ihm wollen? Sie tippen, klicken – verzweifeln, doch Sie erhalten nur die Meldung „Auf dem PC ist ein Problem aufgetreten.“
Das muss nicht (mehr) sein! Nach einer einjährigen Testphase haben Sie ab sofort Zugriff auf Herdt Campus – all you can read. Diese Online-Plattform stellt für Sie über 700 E-Books zur Verfügung; die Themen reichen von Windows, Office, über CAD bis hin zu Programmierung.
Neue Open-Access-Policy verabschiedet
Die Universität Kassel unterstützt das wissenschaftliche Publizieren nach dem Prinzip des Open Access (OA) für einen weltweit freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur. Einer der Gründe dafür ist die fortschreitende Konzentration des wissenschaftlichen Publikationsmarktes auf einige wenige Großverlage und die einhergehenden jährlichen Preissteigerungen für den campusweiten Zugriff auf E-Journals. Die dauerhafte und nachhaltige Versorgung mit wissenschaftlicher Literatur ist so nicht mehr sichergestellt. Ganz aktuell zeigt sich dies an den vorerst gescheiterten Verhandlungen der DEAL-Projektgruppe mit dem Verlag Elsevier, in deren Folge bei uns und vielen anderen deutschen Hochschulen kein Zugriff mehr auf die Zeitschriftenjahrgänge ab 2018 besteht.