open access

Warum ist Open Access wichtig? Welche Vorteile bietet es mir und der Wissenschaft und was habe ich dabei zu beachten? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie (in schönstem Corona-Home-Office-Sound) in der aktuellen Folge des Podcasts der Universität Kassel. Hören Sie doch gleich mal rein:

https://www.uni-kassel.de/uni/aktuelles/meldung/2021/07/13/open-access-foerdert-den-wissenschaftlichen-austausch

Open Access auf die Ohren : Mehr erfahren in der aktuellen Folge des Uni-Podcasts

Kontakt:
Dr. Tobias Pohlmann
Tel.: +49 561 804-2529
E-Mail: openaccess@bibliothek.uni-kassel.de

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Plädoyer für ein nachhaltiges Modell für freien wissenschaftlichen Austausch zu fairen Bedingungen

Die Universität Kassel nimmt an den nationalen DEAL-Verträgen teil und ermöglicht Ihnen dadurch nicht nur den Zugriff auf fast alle E-Journals von Wiley und Springer Nature, sondern auch die Veröffentlichung Ihrer Artikel im Open Access ohne eigene Kosten, und zwar nicht nur in den reinen Gold-Open-Access-Zeitschriften beider Verlage.

DEAL | Mehr Open Access und mehr Leistung für dasselbe Geld

Nach Annahme Ihres Papers in einer klassischen Subskriptionszeitschrift werden Sie in den Autoren-Dashboards auf die Option zur kostenlosen Freischaltung Ihres Artikels hingewiesen (unter den Bezeichnungen OnlineOpen bei Wiley und Open Choice bei Springer Nature). Aber warum sollten Sie als Autor*in dieses so genannte hybride Open Access in DEAL-Zeitschriften überhaupt nutzen? Schließlich weiß die wissenschaftliche Community doch ohnehin, wie sie Zugang zu Ihrem Artikel bekommt.

Weiterlesen DEAL or no DEAL?
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Open Access ist eine gute Sache: Publikationen, die nach diesem Prinzip veröffentlicht werden, sind weltweit frei verfügbar und meist frei nachnutzbar, werden häufiger zitiert und beschleunigen und verbessern so die wissenschaftliche Kommunikation. Wo ist dann der Haken?

Publizieren bei Cogitatio Press mit 20% Rabatt und zentraler Förderung
Weiterlesen Open-Access-Publizieren bei Cogitatio
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Sie liefern den Text, wir machen den RestFür Wissenschaftler*innen der Universität Kassel bietet die Universitätsbibliothek anlässlich der Open Access Woche 2020 (19. bis 23. Oktober) einen Rundum-Service zur Zweitveröffentlichung an – Die Relevanz von freiem Zugang zu Forschungsergebnissen und wissenschaftlichen Publikationen online ist nicht zuletzt während der Corona Pandemie deutlich geworden. Anfang April dieses Jahres hatten wir in unserem Blog dazu aufgerufen, das Zweitveröffentlichungsrecht zu nutzen (grünes Open Access) und eine Kopie der eigenen Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden auf dem Hochschulschriftenserver KOBRA (Kasseler Online Bibliothek, Repository und Archiv) einzustellen. Das Interesse war groß, aber vielen fehlte die Zeit.

Open Access Week 2020: Rundum-Service zur Zweitveröffentlichung auf dem Hochschulserver KOBRA

Unter dem Motto Sie liefern den Text – wir machen den Rest prüfen wir während der diesjährigen Open-Access-Woche, welche Ihrer Veröffentlichungen online auf KOBRA zugänglich gemacht werden dürfen und unterstützen Sie beim Einstellen.

Weiterlesen Open Access Woche 2020
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VeranstaltungsTipp: Lehrmaterialien online teilen – Online-Vortrag zu Open Educational Resources am Donnerstag, 24. September 2020, 14-15 Uhr
In wenigen Wochen findet wieder die jährliche Open Access-Woche statt. Und schon diese Woche gibt es ein spannendes Online-Seminar der Reihe Open Access Talk. Unter dem Titel Alles offen oder was? Mehrwerte und Herausforderungen freier Bildungsmaterialien wollen Noreen Krause und Matti Stöhr (beide TIB Hannover) dazu anregen, aktiv an einer Kultur des Teilens zu partizipieren, die für Hochschullehrende und Studierende enorme Mehrwerte mit sich bringt.

Open Access wird auch für Bildungsmaterialien immer wichtiger.
Logo: CC-BY 4.0 http://www.openaccessweek.org/
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Helfen Sie bei der Literaturversorgung:
Laden Sie Ihre Publikationen auf KOBRA hoch!
Ein Beitrag von Dr. Sarah Dellmann

Angesichts der coronabedingten Schließung arbeiten wir auf Hochtouren, um das Angebot im Bereich der E-Books und E-Journals zu erweitern (1) und die Literaturversorgung aufrechtzuerhalten. Auch Sie können in dieser Situation dazu beitragen, Literatur für Forschung und Lehre frei zugänglich zu machen, indem Sie Ihr „Zweitveröffentlichungsrecht“ wahrnehmen und eine Kopie Ihrer Artikel für Zeitschriften und Sammelbände auf dem Hochschulschriftenserver KOBRA (Kasseler Online Bibliothek, Repository und Archiv) bereitstellen (2).

KOBRA – Der Dokumentenserver der Universität Kassel

Weiterlesen Homeoffice #Tipp3
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Ein Beitrag von Dr. Sarah Dellmann, Referendarin

Die UB Kassel ist überzeugte Befürworterin von Open Access (OA), denn die Veröffentlichung in frei zugänglichen Formaten bietet einige Vorteile: Open Access erhöht die Sichtbarkeit der Forschung, entlastet Lehrende von Copyright-Sorgen zur Nutzung von Kopien in Vorlesungen und ermöglicht Interessierten innerhalb wie außerhalb der Uni Zugang zu Wissen [1]. Doch gerade für Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften ist die Finanzierung von Open Access oft ein Problem.

Weiterlesen Mehr Open Access für die Geistes- und Sozialwissenschaften!
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Als die Universität Kassel im November 2005 eine Open-Access-Policy verabschiedete, war sie eine der ersten in Deutschland und Vorreiterin. Die Policy empfahl den Grünen Weg des Open Access, also die frei zugängliche Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenartikeln auf Schriftenservern wie dem universitätseigenen KOBRA. Im Sommer 2018 wurde sie umfassend um die Empfehlungen erweitert, in Gold-Open-Access-Zeitschriften zu veröffentlichen, bei diesen in Herausgeber- und Gutachterollen mitzuwirken und den Übergang von Subskriptionszeitschriften zum Open Access zu unterstützen. Wenn Sie Ihre eigene Open-Access-Zeitschrift herausgeben wollen, steht Ihnen beispielsweise Open Journal Systems der UB zur Verfügung. Weiterlesen Open Access Week 2019: Gold hui – Grün pfui?

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Die Max Planck Digital Library (MPDL) ist ein starker Befürworter von Open Access und bewegt in diesem Bereich viel. Sie ist Initiatorin der OA2020-Mission, die auch die Universität Kassel unterzeichnet hat. Ihr stellvertretender Leiter Dr. Ralf Schimmer hob in seinem Vortrag zur Open Access Week 2015 an der Universität Kassel hervor, dass es der Open-Access-Bewegung auch viele Jahre nach der Budapest Open Access Initiative nicht gelungen ist, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrem Publikationsverhalten maßgeblich zu beeinflussen. Zwar wird Open Access in Umfragen meist positiv bewertet, dennoch ändert dies nicht viel daran, dass nach wie vor Subskriptionszeitschriften renommierter Verlage bevorzugt werden, möglichst noch mit hohem Impact Factor, wenngleich dieser nichts über die Qualität einzelner Artikel aussagt. Der Anteil an Gold-Open-Access-Artikeln lag 2015 bei mageren 13%. Weiterlesen Open Access Week 2019: Transformation im großen Stil mit DEAL?

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In unserem gestrigen Beitrag haben wir über unseren Open-Access-Publikationsfonds berichtet. Er steht allen Angehörigen unserer Universität zur Verfügung, wird aber nicht von allen gleichermaßen angenommen. Rund zwei Drittel der Nutzerinnen und Nutzer gehören den Fachbereichen 10 (Mathematik und Naturwissenschaften) und 11 (Ökologische Agrarwissenschaften) an, gefolgt vom Fachbereich 01 (Humanwissenschaften) mit etwa 10%, wobei es sich hier fast ausschließlich um Publikationen in der Psychologie handelt.

Fondnutzung nach FB

Verteilung der Nutzung unseres Open-Access-Publikationsfonds auf die Fachbereiche (n=186, Stand 17.10.2019)

In den Naturwissenschaften, den Life Sciences und der Medizin, also jenen Disziplinen, die traditionell vergleichsweise gut mit Forschungsgeldern ausgestattet sind, haben sich APC-finanzierte Gold-Open-Access-Zeitschriften etablieren können. In den Geistes- und Sozialwissenschaften haben sie sich nicht durchgesetzt. Weiterlesen Open Access Week 2019: Ein Modell für alle Disziplinen?

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