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In unserem gestrigen Beitrag haben wir ĂŒber unseren Open-Access-Publikationsfonds berichtet. Er steht allen Angehörigen unserer UniversitĂ€t zur VerfĂŒgung, wird aber nicht von allen gleichermaßen angenommen. Rund zwei Drittel der Nutzerinnen und Nutzer gehören den Fachbereichen 10 (Mathematik und Naturwissenschaften) und 11 (Ökologische Agrarwissenschaften) an, gefolgt vom Fachbereich 01 (Humanwissenschaften) mit etwa 10%, wobei es sich hier fast ausschließlich um Publikationen in der Psychologie handelt.

Fondnutzung nach FB

Verteilung der Nutzung unseres Open-Access-Publikationsfonds auf die Fachbereiche (n=186, Stand 17.10.2019)

In den Naturwissenschaften, den Life Sciences und der Medizin, also jenen Disziplinen, die traditionell vergleichsweise gut mit Forschungsgeldern ausgestattet sind, haben sich APC-finanzierte Gold-Open-Access-Zeitschriften etablieren können. In den Geistes- und Sozialwissenschaften haben sie sich nicht durchgesetzt. Weiterlesen Open Access Week 2019: Ein Modell fĂŒr alle Disziplinen?

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Seit 2013 verwaltet die UB den Open-Access-Publikationsfonds der UniversitĂ€t Kassel. Was klein anfing, hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt. 186 Artikel (Stand 17.10.2019) in reinen Gold-Open-Access-Zeitschriften haben wir inzwischen finanziert. Seit 2018 nimmt die Nachfrage rasant zu. Die tatsĂ€chlichen Ausgaben ĂŒberschreiten die ursprĂŒnglich eingeplanten Summen bei weitem. Diese Entwicklung ist einerseits erfreulich, zeigt sie doch, dass Open Access an der UniversitĂ€t Kassel zunehmend an Bedeutung gewinnt. Aber sie ist auch eine Herausforderung. Weiterlesen Open Access Week 2019: APC – eine gute Idee?

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Heute startet wieder die alljĂ€hrliche Open Access Week unter dem Motto Open for Whom? Equity in Open Knowledge. Die Budapest Open Access Initiative, gewissermaßen das GrĂŒndungsdokument der Open-Acces-Bewegung, hob ein wichtiges Ziel der Open-Access-Transformation hervor:

“Removing access barriers to [
] literature will [
] share the learning of the rich with the poor and the poor with the rich, [
] and lay the foundation for uniting humanity in a common intellectual conversation and quest for knowledge.”

Heute, 17 Jahre spĂ€ter, wird Open Access von einem Finanzierungsmodell dominiert, das auf ArtikelgebĂŒhren, sogenannten „article processing charges“ (APC) basiert. In ihrer Keynote auf den diesjĂ€hrigen Open-Access-Tagen hinterfragte Elena Ć imukovič diese „Verschiebung der Bezahlschranke vom ‚pay-to-read‘ zum ‚pay-to-say‘-Prinzip“ als „VerschĂ€rfung globaler Ungleichheiten“ und „hausgemachte Diskriminierung“ kritisch. Nachhaltigkeit und alternative Finanzierungsformen von Open Access waren daher ein wichtiges Thema der Konferenz. Weiterlesen Open Access Week 2019: Open Access fĂŒr alle?

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Agrarwissenschaftler_innen aufgepasst! Am 18. November 2019 ist es wieder soweit:
Im Fachbereich 11 steht erneut alles im Zeichen von Citavi. Einen Tag lang haben Sie Gelegenheit, das praktische Literaturverwaltungsprogramm kennen und fĂŒr Ihre nĂ€chste wissenschaftliche Arbeit nutzen zu lernen.

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Am 18. November dreht sich in Witzenhausen alles rund um das Thema Citavi.

Um 10 Uhr geht’s los im PC-Pool mit einer EinfĂŒhrungsschulung, in der wir Ihnen zeigen, wie Sie Citavi installieren, wie Sie Literatur in Citavi importieren und diese Literatur am besten organisieren können. Dauer der Veranstaltung: ca. 120 Minuten.

Sie kennen das Literaturverwaltungsprogramm bereits, haben aber bei der Nutzung manchmal Probleme? Dann schauen Sie ab 13:30 Uhr in der Bibliothek vorbei. Dort gibt es eine Sprechstunde fĂŒr alle Fragen rund um Citavi. Gemeinsam finden wir die passende Antwort. Dauer der Sprechstunde: 90 Minuten. 

Interessiert? Wir freuen uns auf Sie!

Die Anmeldung fĂŒr die Schulung erfolgt ĂŒber das Vorlesungsverzeichnis.

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Die allseits beliebten EinzelarbeitsrĂ€ume in der Campusbibliothek (Carrels) sind derzeit ausgebucht, und auch die Warteliste ist lang. Das bedeutet: fĂŒr die Monate September bis Dezember 2019 können wir keine Carrels mehr vergeben. Bitte keine AntrĂ€ge fĂŒr diesen Zeitraum mehr einreichen. Bis jetzt eingegangene Beantragungen werden von der Carrelverwaltung zĂŒgig bearbeitet und nur die Zusagen per E-Mail ĂŒbermittelt. Studierenden, die im kommenden Jahr eine Abschlussarbeit schreiben und dafĂŒr ein Carrel nutzen wollen, empfehlen wir eine frĂŒhzeitige Beantragung.

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Einzelarbeitsraum (Carrel) in GebÀudeteil B

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Vor einigen Wochen haben wir Sie darĂŒber informiert, dass Sie fĂŒr den Zugriff auf unsere elektronischen Medien von zu Hause aus nicht mehr den VPN-Client nutzen mĂŒssen, sondern sich einfach und bequem mit Ihrer Bibliotheksausweisnummer und Ihrem Passwort anmelden. Nutzen Sie dazu einfach die Volltextlinks in unseren Katalogen.

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Mit Ihrer Bibliothekskennung haben Sie von ĂŒberall bequem Zugriff auf unsere E-Medien.

Weiterlesen Zugriff auf E-Journals außerhalb des Campus

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Wie Sie vielleicht wissen, setzt sich die UniversitĂ€t Kassel seit mehreren Jahren dafĂŒr ein, wissenschaftliche Publikationen online jederzeit und weltweit kostenfrei zur VerfĂŒgung zu stellen. Gemeinsam mit anderen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen konnte bereits in Sachen Open-Access-Transformation viel erreicht werden. Erfreulicherweise  treiben die innerhalb des Netzwerks entwickelten neuen Lösungen Open Access (OA) kontinuierlich voran.

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Weiterlesen Open Access: Go for Gold

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Historische Gestaltung der Murhardschen Bibliothek wird wieder hergestellt.
Neben den großen Maßnahmen wie der Errichtung des neuen Anbaus oder der Umgestaltung des SĂŒdturms gibt es auch Restaurierungsarbeiten, die den RĂ€umlichkeiten des historischen GebĂ€udes ihre ursprĂŒngliche Gestalt zurĂŒckgeben. Dazu gehören unter anderem die steinerne BrĂŒstung am Treppenaufgang zur Servicetheke wie auch das TreppengelĂ€nder zum ersten Obergeschoss.

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Ein mehr als 1.000 Briefe umfassender Teilnachlass von Rebecka Mendelssohn Bartholdy und Gustav Dirichlet geht in das Eigentum der UniversitĂ€tsbibliothek Kassel ĂŒber.

Die Philosophisch-Politische Akademie e.V. mit Sitz in Bonn ĂŒbertrĂ€gt der UB Kassel in großzĂŒgiger Weise das Eigentum am Teilnachlass Dirichlet, um diesen fĂŒr die Kultur- und Wissenschaftsgeschichte des 19. Jahrhunderts außerordentlich bedeutsamen Bestand in seiner Gesamtheit fĂŒr die Öffentlichkeit zu erhalten und dessen freie ZugĂ€nglichkeit auf Dauer sicherzustellen.

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Brief von Rahel Varnhagen an Rebecka Dirichlet vom 21. Mai 1832

Die Briefe stammen aus dem Nachlass des frĂŒh verstorbenen Philosophen Leonard Nelson (1882-1927), eines Urenkels von Rebecka und Gustav Dirichlet, der seine Bibliothek und seinen weiteren Besitz der Philosophisch-Politischen Akademie (PPA) vermacht hatte. Sie waren in der Zeit des nationalsozialistischen Unrechtsstaats in die Landesbibliothek Kassel ĂŒberfĂŒhrt und seither dort aufbewahrt worden.

Weiterlesen UB erhÀlt bedeutenden Briefnachlass

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