Digitale Bibliothek

ORKA, das Onlinearchiv der Universität Kassel – gewissermaßen deren digitale Schatzkammer – wird von uns gehegt und gepflegt. Das bezieht sich nicht nur auf die ständig neu hinzukommenden Inhalte und wertvollen Schätze, sondern auch auf die technische Basis, auf der das Archiv aufgebaut ist. Ganz aktuell haben wir zum Beispiel ein Update live geschaltet, welches die Funktionen von ORKA weiter verbessert.

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Neben einigen kleineren optischen und inhaltlichen Verbesserungen wurden auch größere technische Anpassungen vorgenommen. Zudem bieten wir auch Neuerungen an: Wir haben beispielsweise die mobile Ansicht aktualisiert, es besteht nun die Möglichkeit einer Doppelseitenansicht, außerdem wurden die Suche sowie die Suchtrefferanzeige optimiert.

Daneben gibt es auch im ORKA-Maschinenraum Updates. Einige davon helfen uns, interne Prozesse zu optimieren, andere werden wir demnächst an den Start bringen. Darüber halten wir Sie an dieser Stelle und auch über andere Kanäle wie gewohnt auf dem Laufenden. Schreiben Sie uns aber gern jetzt schon, wenn Ihnen die neue ORKA-Version gefällt oder falls Sie Hinweise oder Verbesserungsvorschläge für uns haben: als Kommentar gleich hier im Blog oder per Mail.

 

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Ein Beitrag von Dr. Brigitte Pfeil, Leitung Abteilung IV: Landesbibliothek, Leitung Sondersammlungen, Fachreferentin für Handschriften und Buchwesen

Kürzlich haben wir hier über ORKA, das Onlinearchiv der Universität Kassel berichtet und darüber, dass wir die Rekordmarke von 500.000 erreicht haben. 500.000 digitalisierte Seiten in rund sechs Jahren, das ist schon eine Hausnummer für eine Bibliothek unserer Größe. Und natürlich sind wir auch ein bisschen stolz darauf, dass unser Online-Angebot stetig wächst und wir so unsere historischen Sammlungen Stück für Stück besser öffentlich zugänglich machen können.

Grimm-Dokumente

Weiterlesen ORKA – digitale Schatzkammer der UB

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ORKA ist das Onlinearchiv der Universität Kassel für Handschriften, Nachlässe, Fotos, Musikalien, Zeitschriften, Monografien und Karten. Sukzessive werden hier die wertvollen historischen Bestände der Landesbibliothek und der Murhardschen Bibliothek verzeichnet. In der letzten Woche wurde hier die 500.000te Seite digitalisiert und über ORKA zur Verfügung gestellt. In einem zweiteiligen Beitrag stellen wir das Onlinearchiv etwas näher vor.

Grimm-Dokumente

Weiterlesen ORKA knackt die 500.000-Marke

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Wie komme ich ins WLAN der Universität? Immer mehr Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen weltweit schließen sich eduroam an. Die Initiative Education Roaming, kurz eduroam, macht es möglich, an allen teilnehmenden Orten Internet-Zugang über das WLAN-Netz vor Ort  zu bekommen. Wie’s funktioniert zeigt unser neuestes YouTube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=jI0i6yCi1_c

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Das Thema Open Access liegt uns als Universitätsbibliothek sehr am Herzen.
Wir sehen darin einen wegweisenden Baustein zur Sicherung der wissenschaftlichen Informationsversorgung. Die erfreuliche Entwicklung unseres DFG-geförderten Open-Access-Publikationsfonds bestärkt uns darin, denn sie zeigt, dass immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Kassel unser Engagement für Open Access teilen. Individuelle Abrechnungsvereinbarungen mit einzelnen Verlagen helfen uns dabei, die Bezahlbarkeit von Open-Access-Artikeln durch den Fonds sicherzustellen. Weiterlesen Universität schließt Vereinbarung mit Open-Access-Publisher Frontiers

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Während der Open Access Week informieren wir Sie zu aktuellen Themen.

Im dritten und letzten Teil unserer Serie anlässlich der Open Access Week 2016 werfen wir einen Blick auf die bisherige Nutzung unseres Open-Access-Publikationsfonds und die Journals, in denen Kasseler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bevorzugt publizieren.

Aus unserem seit Mitte 2013 bestehenden und ab 2014 von der DFG geförderten Fonds bezahlen wir die Gebühren (Author Processing Charges, APC) für Artikel in reinen Open-Access-Journals, wenn diese weniger als 2.000 € betragen und der Hauptautor Angehöriger der Universität Kassel ist. Bisher konnten  51 Artikel aus dem Fonds bezahlt werden. Am häufigsten wird der Fonds vom Fachbereich 10 genutzt, da sich Open Access in den Naturwissenschaften bereits etabliert hat und einige sehr gute Open-Access-Zeitschriften für dieses Fachgebiet existieren. Zweitstärkster Nutzer sind die Ökologischen Agrarwissenschaften, gefolgt von den Humanwissenschaften im Bereich Psychologie. Doch auch Bauingenieure, Gesellschaftswissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Elektrotechniker haben den Fonds schon in Anspruch genommen. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch über Anträge aus allen anderen Fachbereichen und der Kunsthochschule. Weiterlesen Open Access Publizieren, aber wo?

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Während der Open Access Week informieren wir Sie zu aktuellen Themen.

In Teil 1 unserer Artikelserie zur Open Access Week haben wir einen der wesentlichen Gründe aufgezeigt, warum ein Umstieg auf Open Access notwendig ist. Gelingen kann er jedoch nur als gemeinsame Aktion der internationalen Forschungslandschaft. Einzelne Einrichtungen bewirken im Alleingang nichts. Wenn sie sich den Preissteigerungen der Großverlage verweigern, beschränken sie lediglich den Literaturzugang ihrer eigenen Forscher. Deshalb sind konzertierte Aktionen auf verschiedenen Ebenen durch verschiedene Akteure nötig, und davon gibt es inzwischen einige. Weiterlesen Gemeinsam Open Access voranbringen

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Während der Open Access Week informieren wir Sie zu aktuellen Themen.

Heute beginnt wieder die jährlich stattfindende Open Access Week. Ein Anlass für uns, Sie in drei Blogbeiträgen über aktuelle Aspekte des Open Access zu informieren. Los geht es mit Teil 1 und den Gründen, die für eine Transformation des wissenschaftlichen Publikationswesens zum Open Access sprechen.

Open Access hat in den vergangenen Jahren erfreulicherweise an Dynamik gewonnen. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen Open Access zur Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse. Das hängt zum einen damit zusammen, dass es inzwischen in vielen Fachdisziplinen sehr gute, qualitätsgeprüfte Open-Access-Journals gibt (mehr dazu in Teil 3). Zum anderen entwickelt sich ein zunehmendes Bewusstsein dafür, dass der Zugriff auf E-Journals großer Wissenschaftsverlage an vielen Forschungseinrichtungen nicht mehr dauerhaft finanzierbar sein wird. Hiervon ist auch die Universität Kassel betroffen. Weiterlesen Open Access: Wichtiger denn je!

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Für alle, die grade an der Kasseler Uni durchstarten, gibt es im YouTube-Kanal der Unibibliothek aktuelle Videos rund um die Nutzung der Bibliothek. Hier erklären wir unter anderem die Suche in unserem Katalogportal KARLA und geben Ihnen Recherchetipps, zum Beispiel zur Recherche von Artikeln aus wissenschaftlichen Zeitschriften. Benötigen Sie Literatur für Ihr erstes Seminar? Kein Problem mit KARLA:

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