Digitale Bibliothek

Neues vom Beck-Verlag

In unserem Blogbeitrag E-Medien@home im letzten Jahr haben wir Sie auf die neue Anmeldemöglichkeit hingewiesen: Sie benötigen fĂŒr den Zugriff auf unsere elektronischen Medien von zu Hause aus nicht mehr den VPN-Client sondern lediglich Ihren Bibliotheksausweis. Sie können alle E-Medien aufrufen – außer den Datenbanken Juris und Beck online. Diese beiden Anbieter erlauben nur den Volltextzugriff auf dem Campus.

Jetzt allerdings wurden mehrere Verlage, u.a. Vahlen, SchĂ€ffer-Pöschel und C.H. Beck, unter einer neuen OberflĂ€che zusammengefasst: Die Beck eLibrary. Die Medien, die Sie dort finden, bspw. das E-Book Perfekt schreiben, reden, moderieren, prĂ€sentieren oder die Zeitschrift Controlling, dĂŒrfen von zu Hause aus aufgerufen werden.

Um die Verwirrung noch grĂ¶ĂŸer zu machen, gibt es daneben auch noch die Beck eBibliothek, die eine sehr Ă€hnliche OberflĂ€che wie die Datenbank Beck online hat. Die E-Books, die Sie dort finden, können nicht zu Hause aufgerufen werden.

Im Folgenden haben wir die drei Plattformen mit ihren jeweiligen Bedingungen fĂŒr Sie zusammengefasst und hoffen, dass wir damit den Überblick fĂŒr Sie erleichtern:

Beck online (Datenbank)

Medien, die Sie hier finden, können NICHT von zu Hause aufgerufen werden.

Beck eBibliothek

E-Books, die hier zu finden sind, gehören zur Beck Datenbank und können daher ebenfalls NICHT außerhalb des Campus aufgerufen werden.

Beck eLibrary (E-Books und Zeitschriften der Verlage Vahlen, SchÀffer-Pöschel, C.H. Beck u.a.)

Diese Plattform erlaubt die Nutzung von außerhalb des Campus.

Wenn Sie Fragen dazu haben, melden Sie sich gern:

info@bibliothek.uni-kassel.de
Telefon: +49 561/804-7711

Links:
E-Book Perfekt schreiben, reden, moderieren, prÀsentieren
Zeitschrift Controlling

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Ein Beitrag von Dr. Sarah Dellmann, Referendarin

Die UB Kassel ist ĂŒberzeugte BefĂŒrworterin von Open Access (OA), denn die Veröffentlichung in frei zugĂ€nglichen Formaten bietet einige Vorteile: Open Access erhöht die Sichtbarkeit der Forschung, entlastet Lehrende von Copyright-Sorgen zur Nutzung von Kopien in Vorlesungen und ermöglicht Interessierten innerhalb wie außerhalb der Uni Zugang zu Wissen [1]. Doch gerade fĂŒr Zeitschriften der Geistes- und Sozialwissenschaften ist die Finanzierung von Open Access oft ein Problem.

Weiterlesen Mehr Open Access fĂŒr die Geistes- und Sozialwissenschaften!
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Auch in diesem Jahr werden wir an dieser Stelle wieder spannende Tipps aus dem Citavi-Team weitergeben. Im ersten Tipp geht es um die Frage: Wie kann ich am schnellsten die Literaturliste aus einem Aufsatz in mein Projekt ĂŒbernehmen? In Sachen CITAVI auf dem Laufenden bleiben Sie außerdem ĂŒber den CITAVI-Blog.

Und so funktioniert’s: Kopieren Sie die Literaturliste in die Zwischenablage und nutzen Sie die Funktion Formatierte Bibliographie importieren. Das geht auch direkt aus der Vorschau, wenn Sie die gewĂŒnschten Titel markieren.

Citavi wird fĂŒr jeden Titel eine Recherche durchfĂŒhren und Ihnen die Treffer zum Import anbieten. Die besten Ergebnisse erhalten Sie mit englischsprachiger, aktueller Literatur aus dem naturwissenschaftlichen Bereich. Entscheidend ist, dass Sie fĂŒr die Recherche thematisch passende Datenbanken wĂ€hlen. Sie können je nach Thema mit einer Trefferquote von 30 bis 50% rechnen. Nein, das hört sich zu pessimistisch an, es muss heißen: Bis zur HĂ€lfte der Handarbeit können Sie sich so ersparen.

Extra-Tipp: Wenn in Ihrer Literaturliste viele AufsĂ€tze eine DOI-Adresse oder BĂŒcher eine ISBN haben, gibt es einen schnelleren Weg als die Recherche. Kopieren Sie die gesamte Liste und nutzen Sie Funktion Titel abrufen per ID.

Links:
Formatierte Bibliographie importieren
Titel abrufen per ID
CITAVI-Blog

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Hier mal wieder ein aktueller Tipp aus der Citavi-Redaktion: Mein Laptop wurde geklaut. Ich hatte meine Projekte nur auf dem Rechner gespeichert. Wie rette ich meine Dissertation? Das ist eine furchtbare Situation. Wir hören leider oft von DiebstĂ€hlen oder FestplattenschĂ€den. Drei Schritte sind jetzt zu gehen …

Mit den aktuellen Citavi Tipps immer eine NasenlÀnge voraus!

Weiterlesen Laptop geklaut – Citavi

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Ein Beitrag von Dr. Brigitte Pfeil, Leitung Abteilung IV: Landesbibliothek und Leitung Sondersammlungen und Dr. Timo Kirschberger, Fachreferat Hassiaca

Nun gut, mit der Bayerischen Staatsbibliothek, die inzwischen 2,5 Millionen Digitalisate online gestellt hat, können wir natĂŒrlich nicht mithalten … Trotzdem sind wir schon auch ein bisschen stolz darauf, dass wir heute in ORKA das 20.000ste Objekt online gestellt haben.

Lehrbrief des GĂ€rtnergesellen Heinrich Schuriem, Kassel, 1808

Weiterlesen 20.000stes Objekt in ORKA

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Smartphone- und Tablet-freundlicher, aber auch mit neuem Design und verbesserten Funktionen gehen die beiden Blog-Auftritte der UniversitÀtsbibliothek heute an den Start.
Im Blog schreiben wir ĂŒber Neues in der UB: neue elektronische Angebote, technische Verbesserungen, neue Services ebenso wie ĂŒber wertvolle Neuerwerbungen fĂŒr die Sondersammlungen oder Veranstaltungen. Der Bau-Blog hĂ€lt Sie auf dem Laufenden, was die Sanierung an unseren beiden großen Standorten Campusbibliothek und Murhardsche Bibliothek betrifft.

Blog_neu

Was ist neu im Blog?

  • Neues Design
  • Verbessertes Layout (lesefreundlicher, kompakter, mobil-freundlicher)
  • Direkter Link zum Bau-Blog
  • Mit einem Klick auf Social Media KanĂ€le
  • Veröffentlichungsdatum besser sichtbar
  • Schlagwörter besser sichtbar
  • Verlinkungen besser sichtbar
  • Verbesserte Archivfunktion
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Auch Bibliotheken brauchen einen Freundeskreis. Insbesondere solche, die, wie die UB Kassel, einen wertvollen Altbestand besitzen, der erhalten und gepflegt werden muss. Engagierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben 2006 den Freundeskreis der Landes- und Murhardschen Bibliothek gegrĂŒndet und seitdem die Kosten fĂŒr zahlreiche Reparaturen und Restaurierungen teilweise oder sogar vollstĂ€ndig ĂŒbernommen. MitgliederbeitrĂ€ge, wie auch große und kleine Spenden helfen, das schriftliche historische Erbe der Region zu bewahren und nach Abschluss der Sanierung auch wieder in Ausstellungen zu zeigen.

Werden auch Sie Mitglied und genießen Sie exklusive Veranstaltungen speziell  fĂŒr unsere Freundinnen und Freunde. Dazu gehört unter anderem auch der jĂ€hrliche Besuch des Handschriftenlesesaals mit einer PrĂ€sentation wertvoller StĂŒcke aus dem historischen Bestand. Einige Impressionen aus der Veranstaltung im Oktober, sind in der Bildergalerie zu sehen (s.o.).

Wie Sie Mitglied werden können? Schreiben Sie eine E-Mail an: direktion@bibliothek.uni-kassel.de oder rufen Sie uns an: +49 561 804-2117.

Links:
Freunde & Förderer
Abteilung Sondersammlungen
Auswahlliste zu restaurierender Werke
Spenden-/BeitrittserklÀrung

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Als die UniversitĂ€t Kassel im November 2005 eine Open-Access-Policy verabschiedete, war sie eine der ersten in Deutschland und Vorreiterin. Die Policy empfahl den GrĂŒnen Weg des Open Access, also die frei zugĂ€ngliche Zweitveröffentlichung von Zeitschriftenartikeln auf Schriftenservern wie dem universitĂ€tseigenen KOBRA. Im Sommer 2018 wurde sie umfassend um die Empfehlungen erweitert, in Gold-Open-Access-Zeitschriften zu veröffentlichen, bei diesen in Herausgeber- und Gutachterollen mitzuwirken und den Übergang von Subskriptionszeitschriften zum Open Access zu unterstĂŒtzen. Wenn Sie Ihre eigene Open-Access-Zeitschrift herausgeben wollen, steht Ihnen beispielsweise Open Journal Systems der UB zur VerfĂŒgung. Weiterlesen Open Access Week 2019: Gold hui – GrĂŒn pfui?

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Die Max Planck Digital Library (MPDL) ist ein starker BefĂŒrworter von Open Access und bewegt in diesem Bereich viel. Sie ist Initiatorin der OA2020-Mission, die auch die UniversitĂ€t Kassel unterzeichnet hat. Ihr stellvertretender Leiter Dr. Ralf Schimmer hob in seinem Vortrag zur Open Access Week 2015 an der UniversitĂ€t Kassel hervor, dass es der Open-Access-Bewegung auch viele Jahre nach der Budapest Open Access Initiative nicht gelungen ist, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrem Publikationsverhalten maßgeblich zu beeinflussen. Zwar wird Open Access in Umfragen meist positiv bewertet, dennoch Ă€ndert dies nicht viel daran, dass nach wie vor Subskriptionszeitschriften renommierter Verlage bevorzugt werden, möglichst noch mit hohem Impact Factor, wenngleich dieser nichts ĂŒber die QualitĂ€t einzelner Artikel aussagt. Der Anteil an Gold-Open-Access-Artikeln lag 2015 bei mageren 13%. Weiterlesen Open Access Week 2019: Transformation im großen Stil mit DEAL?

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In unserem gestrigen Beitrag haben wir ĂŒber unseren Open-Access-Publikationsfonds berichtet. Er steht allen Angehörigen unserer UniversitĂ€t zur VerfĂŒgung, wird aber nicht von allen gleichermaßen angenommen. Rund zwei Drittel der Nutzerinnen und Nutzer gehören den Fachbereichen 10 (Mathematik und Naturwissenschaften) und 11 (Ökologische Agrarwissenschaften) an, gefolgt vom Fachbereich 01 (Humanwissenschaften) mit etwa 10%, wobei es sich hier fast ausschließlich um Publikationen in der Psychologie handelt.

Fondnutzung nach FB

Verteilung der Nutzung unseres Open-Access-Publikationsfonds auf die Fachbereiche (n=186, Stand 17.10.2019)

In den Naturwissenschaften, den Life Sciences und der Medizin, also jenen Disziplinen, die traditionell vergleichsweise gut mit Forschungsgeldern ausgestattet sind, haben sich APC-finanzierte Gold-Open-Access-Zeitschriften etablieren können. In den Geistes- und Sozialwissenschaften haben sie sich nicht durchgesetzt. Weiterlesen Open Access Week 2019: Ein Modell fĂŒr alle Disziplinen?

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